• 31.08.2012

Protest gegen Waffenfirma

„Wir wollen die Verträge sehen“

In Berlin protestieren Gegner deutscher Rüstungsexporte gegen den Hersteller der „Leopard 2“-Panzer. Immerhin schaffen sie es bis ins Treppenhaus.von Sebastian Erb

  • 02.09.2012 18:46 Uhr

    von Dr. med. Thomas Leske:

    @ Kassandra: .... tatsächlich können sie bei der taz es nur so: indem sie eine Soße milder Ironie über alles gießen, was sie von der "Friedensbewegung" berichten, demonstrieren sie journalistische Unabhängigkeit - glauben sie wenigstens! Als älterer Mensch kann man eigentlich nur noch "Junge Welt" lesen. Oder warten, ob die taz es nicht doch nochmal wagt, parteischer zu berichten. Wie lange dürfen übrigens diese alten Herren denn noch Politik machen? Sollten sie sich nicht schon mal nach einem Platz im Altenheim umsehen???

  • 01.09.2012 12:26 Uhr

    von Kassandra:

    Warum nur habe ich beim Lesen des TAZ Artikels so einen komischen Beigeschmack?
    Nicht nur die subtil hämische Wortwahl und das Herunterspielen des Anlasses und der wichtigen Aktion in Berlin....auch das völlige Ignorieren der dazugehörenden Aktionstage in Kassel und Frankfurt "Zelte statt Panzer" geben mir nun wirklich zu denken. Wer hat sich denn da dem immensen Druck auf alle Medien gebeugt, der seit Wochen wegen der Waffenschmiede Krauss Maffei Wegmann,dem Panzerdeal mit Saudi Arabien und der engagierten klugen Aktion 25.000 euro.de des Zentrums für politische Schönheit ausgeübt wird? Mein vollster Respekt dem WDR5, der als einer der ganz wenig Standhaften berichtete ! TAZ......ein Abo bei Dir ist unter diesen Umständen leider nicht mehr möglich ! Bitte jetzt wach und ehrlich bleiben.....damit wir Euch vertrauen können !

  • 31.08.2012 16:47 Uhr

    von Dreadnought:

    Es gibt eben immer wieder Arschlöcher, welche kein Problem mit dem Krieg haben wenn die Waffenfabriken nur im östlichen Ausland stehen.

    Wenn WIR exportieren, haben wir mehr Einfluss als wenn die Panzer in Tankograd vom Band rollen. Und es sicher bei uns Arbeitsplätze - wenn auch nicht in der Integrationsindustrie.

    Wie sagte kürzlich ein ungemein bedeutender Schauspieler und Regisseur:
    Go Ahead - Make My Day!"

    Exakt so!

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