Bisher hatte er alles abgestritten. Jetzt gesteht Gerhard Gribkowsky, Ex-Risikochef der BayernLB, Millionen vom Formel-1-Chef Ecclestone erhalten zu haben. Nützen wird ihm das wenig.
Da ist jemand Vorstand einer Landesbank und könnte sich am Gipfel einer vielversprechenden Karriere wähnen. Er hätte Bayern mit nachhaltig zum Besseren verändern können. Er hätte in Kooperation mit anderen Bundesländern neue Naturschutzprojekte, Erneuerbare Energienansiedlung, Aufbauhilfe, Kulturstiftungen, Entwicklungshilfe mit Umweltschutz im Ausland, Unternehmensförderung, Landschaftsbildverschönerungen, Bildungsprojekte, mit mittlerer und kleiner Rendite, aber nie defizitär, durchwinken können und sich sattsam 2%+ x Renditeprojekten einen guten Ruf als Strukturförderer und Kapitalvermehrer schaffen können. Soviel Gestaltungsspielraum haben nur wenige und er ist aber nur ein raffgieriges Ungeheuer. Wahrscheinlich auch ein Topabsolvent ohne Gewissen und mit viel High-Potential-Scheiß-Charisma, der Müll der Jetsetkultur höhlt die Protagonisten zu eben diesen aus. Gute Noten ohne volkswirtschaftliche Verantwortung und ohne Verantwortungsgefühl und Initiative, ohne Liebe zum Bundesland und zu den Menschen ist gar nichts Wert und ohne Reife und strategische Begabung. Es ist unerträglich, wieviel Müll sich im Bankenwesen breitgemacht hat.
Bezüglich der Krebshilfe kommt diese Offenbarung auch nur eher einer Notausrede gleich. Er hätte ja sonst sofort sich schuldig bekennen können. Als heraus kam, das Projekt würde scheitern und einfach zurücküberweisen geht auch nicht, wollte er auf die Weise sich reinwaschen. Ok, Strafmilderung gerechtfertigt, wenn vorzeitige Selbstanzeige, aber auch so. Man sollte hier auch genau hingucken, wie die "Spendenempfänger", diese Gelder verwendeten und wer möglicherweise diesen Menschen psychisch zur Amtsuntreue verführt hat. Wichtig wäre gewesen : Ein Arbeitsverbot in Banken und öffentlichen Finanzinstituten, Komplizen-und Kartellaufklärungspflicht, sonst Beugehaft; Auflegung aller Vermögenswerte; Konfiszierung sämtlicher Vermögenswerte und Detailüberprüfung, wo der Mann noch alles drin stecken könnte. Den und den gesamten Führungs- und Vertragsabschlußzirkel dieser Bank müßte man auf Organisierte Kriminalität einmal ganz, ganz genau überprüfen, um herauszufinden wo Geldwäsche, Steuerbetrug, Unterstützung hochriskanter Projekte gegen die Bevölkerung der Länder im Spiel sein könnte.
Man stattet die Chefs derartig wichtiger Kreditinstute nicht mit solchen Garnituren aus, wenn man nicht noch viel schlimmere Räder drehen möchte. Die BayernLB müßte polizeilich jetzt als Ganzes untersucht werden und zwar öffentlich, bevor durch deren Liqudierung die Spuren endgültig verwischt sind!!!!
20.06.2012 16:29 Uhr
von yberg:
und ob es ihm nützt.
die 7 - 8 jahre ,die u-haft wird angerechnet und wenn sich G. als kronzeuge gegen den formel 1 papst zur verfügung stellt,gibts noch ein drittel rabatt wegen guter führung.
bei ner hucke von 8 lenzen läuft er mit weniger als 4 jahren raus
irgendwo liegt noch was moos rum,mit dem er sich tröstet.
in berlin oder nrw hätts bewährung gegeben eventuell sogar ein freispruch
name doping for freedom ...
mal kucken wies mit dem engländer weitergeht,der müßte jetzt eigentlich krank und verhandlungsunfähig werden.....
Leserkommentare
21.06.2012 18:30 Uhr
von gustav:
Da ist jemand Vorstand einer Landesbank und könnte
sich am Gipfel einer vielversprechenden
Karriere wähnen.
Er hätte Bayern mit nachhaltig zum Besseren
verändern können. Er hätte in Kooperation
mit anderen Bundesländern neue Naturschutzprojekte,
Erneuerbare Energienansiedlung, Aufbauhilfe,
Kulturstiftungen, Entwicklungshilfe mit Umweltschutz im Ausland, Unternehmensförderung, Landschaftsbildverschönerungen, Bildungsprojekte,
mit mittlerer
und kleiner Rendite, aber nie defizitär, durchwinken können und sich sattsam 2%+ x Renditeprojekten
einen guten Ruf als Strukturförderer und Kapitalvermehrer schaffen können.
Soviel Gestaltungsspielraum haben nur wenige
und er ist aber nur ein raffgieriges Ungeheuer.
Wahrscheinlich auch ein Topabsolvent ohne Gewissen
und mit viel High-Potential-Scheiß-Charisma,
der Müll der Jetsetkultur höhlt die Protagonisten
zu eben diesen aus.
Gute Noten ohne volkswirtschaftliche Verantwortung
und ohne Verantwortungsgefühl und Initiative,
ohne Liebe zum Bundesland und zu den Menschen
ist gar nichts Wert und ohne Reife und strategische
Begabung.
Es ist unerträglich, wieviel Müll sich im Bankenwesen
breitgemacht hat.
Bezüglich der Krebshilfe kommt diese Offenbarung
auch nur eher einer Notausrede gleich.
Er hätte ja sonst sofort sich schuldig bekennen können. Als heraus kam, das Projekt würde scheitern
und einfach zurücküberweisen geht auch nicht,
wollte er auf die Weise sich reinwaschen.
Ok, Strafmilderung gerechtfertigt, wenn vorzeitige
Selbstanzeige, aber auch so.
Man sollte hier auch genau hingucken, wie die
"Spendenempfänger", diese Gelder verwendeten
und wer möglicherweise diesen Menschen psychisch
zur Amtsuntreue verführt hat.
Wichtig wäre gewesen :
Ein Arbeitsverbot in Banken und öffentlichen
Finanzinstituten, Komplizen-und Kartellaufklärungspflicht, sonst Beugehaft;
Auflegung aller Vermögenswerte;
Konfiszierung sämtlicher Vermögenswerte
und Detailüberprüfung, wo der Mann noch alles
drin stecken könnte. Den und den gesamten
Führungs- und Vertragsabschlußzirkel dieser Bank
müßte man auf Organisierte Kriminalität einmal
ganz, ganz genau überprüfen, um herauszufinden
wo Geldwäsche, Steuerbetrug, Unterstützung hochriskanter Projekte gegen die Bevölkerung der Länder im Spiel sein könnte.
Man stattet die Chefs derartig wichtiger Kreditinstute
nicht mit solchen Garnituren aus, wenn man nicht
noch viel schlimmere Räder drehen möchte.
Die BayernLB müßte polizeilich jetzt als Ganzes
untersucht werden und zwar öffentlich,
bevor durch deren Liqudierung die Spuren
endgültig verwischt sind!!!!
20.06.2012 16:29 Uhr
von yberg:
und ob es ihm nützt.
die 7 - 8 jahre ,die u-haft wird angerechnet und wenn sich G. als kronzeuge gegen den formel 1 papst zur verfügung stellt,gibts noch ein drittel rabatt wegen guter führung.
bei ner hucke von 8 lenzen läuft er mit weniger als 4 jahren raus
irgendwo liegt noch was moos rum,mit dem er sich tröstet.
in berlin oder nrw hätts bewährung gegeben eventuell sogar ein freispruch
name doping for freedom ...
mal kucken wies mit dem engländer weitergeht,der müßte jetzt eigentlich krank und verhandlungsunfähig werden.....