• 20.06.2012

Prozess um Schmiergelder bei BayernLB

Bayerische Boxenluder

Bisher hatte er alles abgestritten. Jetzt gesteht Gerhard Gribkowsky, Ex-Risikochef der BayernLB, Millionen vom Formel-1-Chef Ecclestone erhalten zu haben. Nützen wird ihm das wenig.

  • 21.06.2012 18:30 Uhr

    von gustav:

    Da ist jemand Vorstand einer Landesbank und könnte
    sich am Gipfel einer vielversprechenden
    Karriere wähnen.
    Er hätte Bayern mit nachhaltig zum Besseren
    verändern können. Er hätte in Kooperation
    mit anderen Bundesländern neue Naturschutzprojekte,
    Erneuerbare Energienansiedlung, Aufbauhilfe,
    Kulturstiftungen, Entwicklungshilfe mit Umweltschutz im Ausland, Unternehmensförderung, Landschaftsbildverschönerungen, Bildungsprojekte,
    mit mittlerer
    und kleiner Rendite, aber nie defizitär, durchwinken können und sich sattsam 2%+ x Renditeprojekten
    einen guten Ruf als Strukturförderer und Kapitalvermehrer schaffen können.
    Soviel Gestaltungsspielraum haben nur wenige
    und er ist aber nur ein raffgieriges Ungeheuer.
    Wahrscheinlich auch ein Topabsolvent ohne Gewissen
    und mit viel High-Potential-Scheiß-Charisma,
    der Müll der Jetsetkultur höhlt die Protagonisten
    zu eben diesen aus.
    Gute Noten ohne volkswirtschaftliche Verantwortung
    und ohne Verantwortungsgefühl und Initiative,
    ohne Liebe zum Bundesland und zu den Menschen
    ist gar nichts Wert und ohne Reife und strategische
    Begabung.
    Es ist unerträglich, wieviel Müll sich im Bankenwesen
    breitgemacht hat.

    Bezüglich der Krebshilfe kommt diese Offenbarung
    auch nur eher einer Notausrede gleich.
    Er hätte ja sonst sofort sich schuldig bekennen können. Als heraus kam, das Projekt würde scheitern
    und einfach zurücküberweisen geht auch nicht,
    wollte er auf die Weise sich reinwaschen.
    Ok, Strafmilderung gerechtfertigt, wenn vorzeitige
    Selbstanzeige, aber auch so.
    Man sollte hier auch genau hingucken, wie die
    "Spendenempfänger", diese Gelder verwendeten
    und wer möglicherweise diesen Menschen psychisch
    zur Amtsuntreue verführt hat.
    Wichtig wäre gewesen :
    Ein Arbeitsverbot in Banken und öffentlichen
    Finanzinstituten, Komplizen-und Kartellaufklärungspflicht, sonst Beugehaft;
    Auflegung aller Vermögenswerte;
    Konfiszierung sämtlicher Vermögenswerte
    und Detailüberprüfung, wo der Mann noch alles
    drin stecken könnte. Den und den gesamten
    Führungs- und Vertragsabschlußzirkel dieser Bank
    müßte man auf Organisierte Kriminalität einmal
    ganz, ganz genau überprüfen, um herauszufinden
    wo Geldwäsche, Steuerbetrug, Unterstützung hochriskanter Projekte gegen die Bevölkerung der Länder im Spiel sein könnte.

    Man stattet die Chefs derartig wichtiger Kreditinstute
    nicht mit solchen Garnituren aus, wenn man nicht
    noch viel schlimmere Räder drehen möchte.
    Die BayernLB müßte polizeilich jetzt als Ganzes
    untersucht werden und zwar öffentlich,
    bevor durch deren Liqudierung die Spuren
    endgültig verwischt sind!!!!

  • 20.06.2012 16:29 Uhr

    von yberg:

    und ob es ihm nützt.

    die 7 - 8 jahre ,die u-haft wird angerechnet und wenn sich G. als kronzeuge gegen den formel 1 papst zur verfügung stellt,gibts noch ein drittel rabatt wegen guter führung.

    bei ner hucke von 8 lenzen läuft er mit weniger als 4 jahren raus

    irgendwo liegt noch was moos rum,mit dem er sich tröstet.

    in berlin oder nrw hätts bewährung gegeben eventuell sogar ein freispruch

    name doping for freedom ...

    mal kucken wies mit dem engländer weitergeht,der müßte jetzt eigentlich krank und verhandlungsunfähig werden.....

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