• 02.08.2007

Razzia

100.000 Euro für 31 Adressen

550 Polizisten durchsuchen über vier Stunden das Hausprojekt Brunnenstraße 183. Das Ergebnis des Großeinsatzes: die Namen der Bewohner. Die braucht der Eigentümer, um die Mieter rauszuklagenvon Felix Lee

  • 20.09.2007 12:15 Uhr

    von wolfgang stein:

    Es ist verständlich, wenn ein Hauseigentümer wissen will,wer in seinem
    Haus wohnt. Mündliche Mietverträge mit
    dem Vorbesitzer, dass ist ja lächerlich.
    Der Polizeieinsatz war legetim und rich
    tig.Es darf nicht sein,dass besetzte
    Häuser,auch z.Bsp. Köpi, rechtsfreie
    Räume sind.

  • 20.09.2007 12:14 Uhr

    von wolfgang stein:

    Es ist verständlich, wenn ein Hauseigentümer wissen will,wer in seinem
    Haus wohnt. Mündliche Mietverträge mit
    dem Vorbesitzer, dass ist ja lächerlich.
    Der Polizeieinsatz war legetim und rich
    tig.Es darf nicht sein,dass besetzte
    Häuser,auch z.Bsp. Köpi, rechtsfreie
    Räume sind.

  • 20.09.2007 12:14 Uhr

    von wolfgang stein:

    Es ist verständlich, wenn ein Hauseigentümer wissen will,wer in seinem
    Haus wohnt. Mündliche Mietverträge mit
    dem Vorbesitzer, dass ist ja lächerlich.
    Der Polizeieinsatz war legetim und rich
    tig.Es darf nicht sein,dass besetzte
    Häuser,auch z.Bsp. Köpi, rechtsfreie
    Räume sind.

  • 03.08.2007 02:19 Uhr

    von miguel:

    wie kann das bitte seit dass coca-cola werbung inner taz macht?

    auch wenn ich der slogan "wissen was drinsteckt" ziemlich passend für diesen artikel finde...

    personalisierte werbung jetzt, oder was?

  • 02.08.2007 20:14 Uhr

    von Schulz:

    Ist das eine Ente?
    Das ist sicher eine Ente!
    Darf einfach nicht wahr sein!
    Schickt mich als alte Frau,
    welcher man frueher niemals verweigerte, einen Ausweis zu zeigen, bei einer Fahrkartenkontrolle. Es kann freundlich sein: Wie im Restaurant:
    Was wuenschen Sie bitte? Darf ich Ihren Ausweis sehen? Mir kamen die Leut entgegen, aber positiv, um anderen auszuweichen. Dafuer wurden sogar die Zuege getauscht!

    600 unfaehige Berliner Polizisten, aus Angst, die Adressen und Namen nicht zusammenzubekommen?
    Krieg in der Stadt?

    Ein Hauseigentuemer kann, soweit ich weiss, nur wegen Eigenbedarf ausklagen, Mieter aus einem Mietverhaeltnis entlassen, mit 6 monatiger oder Jahresfrist.
    Wegen Lust oder Unlust zu bestimmten Menschen jedenfalls nicht.
    Die Mietverhaeltnisse hat er mit uebernommen. Muendlich ist ausreichend, zum eigenen Schutz koennen Mieter Verbesserungen verlangen.




  • 02.08.2007 18:39 Uhr

    von hans b.:

    @ wolfgang stein

    eigentum ist nicht nur ein recht aus art. 14 gg, es verpflichtet auch!

    wenn der hauseigentümer das haus trotz des wissens um die projekte im haus ersteigert verstehe ich seine verwunderung um den protest nicht (und seine unkommunikative vorgehensweise sowieso nicht)

    ach ja, solche projekte sind alles andere als rechtsfreie räume..

  • 02.08.2007 13:51 Uhr

    von Tip Lewis:

    Kein Wunder, dass ich mich des öfteren für uns Passauer schäme! Ein solcher Einsatz ist wohl ziemlich überdreht ? Aber solche querulanten Hauseigentümer gibt es in Passau leider auch zu Hauf! Wie schade, dass Menschen Steuern einzahlen, in dem Glauben, dass Bankräuber oder Mörder gefasst werden, dieses aber dann für die privaten Zwecke einer Person zu verpulvern!
    Klar, der Staat soll die Menschen schützen und ihnen auch zu ihrem Recht verhelfen, aber bitte mit angemessenen Mitteln!

  • 02.08.2007 08:59 Uhr

    von wolfgang stein:

    Es ist verständlich, wenn ein Hauseigentümer wissen will,wer in seinem
    Haus wohnt. Mündliche Mietverträge mit
    dem Vorbesitzer, dass ist ja lächerlich.
    Der Polizeieinsatz war legetim und rich
    tig.Es darf nicht sein,dass besetzte
    Häuser,auch z.Bsp. Köpi, rechtsfreie
    Räume sind.

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