Salafisten und Muslimbrüder sprechen sich gegen gewalttätige Demonstrationen aus. Gleichzeitig sind sie für Proteste gegen den Film. von Karim Al-Gawhary
Welche Meinung müssen die Verteidiger von Mohammed haben? Viel können sie nicht von ihm halten, sonst müssten sie ihn nicht mit Gewalt verteidigen. Mohammed, Gott oder wie er auch immer heißt, braucht keine Verteidigung, denn diese ist/wäre purer Zweifel an seiner Größe und ein Zeichen an unserem Nicht-Vertrauen in ihm!
13.09.2012 19:29 Uhr
von IhrNameSeinName:
Die taz betreibt wieder Apeasement - typisch.
13.09.2012 19:03 Uhr
von Thomas Sch.:
Ganz schön wenig Humor haben die Jungs. Wenn ich so an den Film "Leben des Brian" denke. Damals die riesigen Demonstationszüge der aufgebrachten Christen in der gesamten westlichen Welt, die Jesus verunglimpft sahen als dämlichen Trottel und überall Botschafsgebäude ansteckten... Ja, das war schlimm damals, nicht wahr.
13.09.2012 19:00 Uhr
von mehrdad:
diese terrowelle ist keine reaktion aof einen film. es ist ein zeichen, dass der islam viel mehr solche filme braucht.
wenn schon selbstkritik im islam tabu ist, dann muss halt kritik von aussen kommen.
muslime müssen verstehen, dass sie auf kritik zivilisiert und erwachsen reagiern müssen und linke, angeblich progressive autoren, die keine gelegenheit auslassen, um das christentum zu beleidigen, müssen erkennen, dass religionskritische filmemacher keine verantwortung tragen, wenn auf ihre filmde mit gewalt und terror reagiert wird.
Leserkommentare
14.09.2012 12:20 Uhr
von humanistin:
Welche Meinung müssen die Verteidiger von Mohammed haben? Viel können sie nicht von ihm halten, sonst müssten sie ihn nicht mit Gewalt verteidigen.
Mohammed, Gott oder wie er auch immer heißt, braucht keine Verteidigung, denn diese ist/wäre purer Zweifel an seiner Größe und ein Zeichen an unserem Nicht-Vertrauen in ihm!
13.09.2012 19:29 Uhr
von IhrNameSeinName:
Die taz betreibt wieder Apeasement - typisch.
13.09.2012 19:03 Uhr
von Thomas Sch.:
Ganz schön wenig Humor haben die Jungs. Wenn ich so an den Film "Leben des Brian" denke. Damals die riesigen Demonstationszüge der aufgebrachten Christen in der gesamten westlichen Welt, die Jesus verunglimpft sahen als dämlichen Trottel und überall Botschafsgebäude ansteckten... Ja, das war schlimm damals, nicht wahr.
13.09.2012 19:00 Uhr
von mehrdad:
diese terrowelle ist keine reaktion aof einen film. es ist ein zeichen, dass der islam viel mehr solche filme braucht.
wenn schon selbstkritik im islam tabu ist, dann muss halt kritik von aussen kommen.
muslime müssen verstehen, dass sie auf kritik zivilisiert und erwachsen reagiern müssen und linke, angeblich progressive autoren, die keine gelegenheit auslassen, um das christentum zu beleidigen, müssen erkennen, dass religionskritische filmemacher keine verantwortung tragen, wenn auf ihre filmde mit gewalt und terror reagiert wird.