• 02.08.2012

Regierung befürchtet Unruhen

Der Grieche spart und spart

Um den Rausschmiss aus der Eurozone zu vermeiden, hat die griechische Regierung weitere Millardenkürzungen beschlossen. Das könnte eine neue Protestwelle nach sich ziehen.

  • 03.08.2012 09:41 Uhr

    von Juergen K.:

    Ich fordere Asyl
    für die Griechen-Milliarden auf den Caimans, in der Schweiz und Luxemburg

    und natürlich auf der Akropolis in Berlin.

  • 02.08.2012 16:24 Uhr

    von Weinberg:

    Offenbar sind Samaras und seine „sozialdemokratischen“ Spießgesellen gerade dabei, ihr eigenes Grab zu graben …

  • 02.08.2012 13:11 Uhr

    von Fred K'heimer:

    Wie schauen denn diese Milliardenkürzungen aus? Kein Wort ist darüber zu lesen.
    Aber sofort wird die Parole verbreitet, daß Griechenland nun weitere Geld haben kann.

    Da macht man es sich mal wieder verdammt einfach.

    Also, was wurde beschlossen?
    Welche Gesetze müssen geändert werden?
    Wann werden diese Änderungen im Parlament genehmigt.
    Ab wann sind dann die geänderten Gesetze gültig?

    Wie war der Zustand vor den sog. Änderungen und wie könnte er aussehen, wenn die Änderungen in Kraft treten. Und vor allem, ab wann wird wirklich eine Kostenreduzierung erreicht.
    Ist ausgeschlossen, daß es sich nur um Placebo-Vorschläge handelt um sich so das Geld der Steuerzahler in Süddeutschland zu erschleichen. (Berlin die Heimat der Hochstapler und Geldverschwender ist eh pleite und wird geplatzte GR-Bürgschaften egh nicht decken können)

    Tja, alles Fragen die eigentlich ein Redakteur zu klären hat, bevor er willfährig Jubelmeldungen verbreitet. Gut, kann natürlich auch sein, daß meine Vorstellungen über Qualitätsjournalismus zu anspruchsvoll sind.
    Es ist schon erschreckend, daßFrau Pohl in diversen Sendungen immer einen anderen Eindruck vermittelt. Die Gutste schein total isoliert von ihrer eigeen Redaktion zu sein. Ofensichtlich finden ihre heheren Vorstellungen, an denen sie ja andere gerne teilhaben läßt, im eigene Haus keine Entsprechung.

    Tja, es ist verdammt hart gut zu sein.

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