675.000 Dollar Strafe für 30 Songs: Ein US-Bundesgericht hat eine Rekordstrafe für einen Filesharer bestätigt. Der „Täter“ war zur Tatzeit 16 Jahre alt.
Absolut unverhältnismäßig wenn man den Schadensersatz in Relation zu dem realen Schaden setzt. Mal wieder wird Zivilrecht als Privatstrafrecht missbraucht.
Aber in den USA gilt da ja nicht das Prinzip aus dem Code Civil sondern was die Höhe des Schadensersatzes angeht Willkür und Barbarei.
26.08.2012 11:16 Uhr
von Mp3 verbieten:
Der wird sich wohl kaum Songs runtergeholt haben, das geht nämlich gar nicht, weil die files immer nur aus mp3-Schrott bestehen. Dafür Geld zu verlangen ist einfach eine Frechheit. Wer so einen Mist hört, ham se ins Gehirn geschissen. Scheinbar ist der Schiss aber echt gut umgerührt worden, die Hirnis kennen gar keine Musik mehr, nur noch files. Geh, kauf dir Platten, aber nicht von Green Day und Aerosmith, die sind immer Schrott.
26.08.2012 11:13 Uhr
von reblek:
"Der 'Täter' war zur Tatzeit 16 Jahre alt." - Wenn schon "Täter" in Anführungszeichen, dann auch "Tatzeit". "Die Richterin im US-Staat Massachusetts wies den Antrag auf Neuauflage seines Verfahrens ab." - "Neuauflage"? Die taz muss nicht jeden Mist einer Agentur ab- und übernehmen. "Zudem liege sie eher am unteren Ende der bei vorsätzlichen Urheberrechtsverletzungen." - Und wie wäre es mit einem vollständigen Satz?
26.08.2012 11:03 Uhr
von Kein Kunde:
Deshalb bin ich nicht deren Kunde.
Mitbürger, kauft Wechselfestplatten und tauscht "analog"!
Teilen ist Teil dessen, was menschliche Größe ausmacht.
26.08.2012 10:44 Uhr
von mjh:
Und wieder zerstört diese Mafia ein Leben (zumindest finanziell) zerstört... Das wären bei 30 Songs á 3,6MB (bei 128kbps) dann also Satte 6,75 EUR PRO KiloByte!!!!
Ich kaufe mittlerweile nur noch Musik, die von kleineren Labels vertrieben wird. Wo Sony Music oder so drauf steht, das lad ich mir doch glatt und ohne ein verdammtes schlechtes Gewissen herunter. Die hams nicht anders verdient, weder die Musiker, die so doof sind zu so nem Scheissladen zu gehen (Prince und andere hams vorgemacht das es auch anders geht) und sich somit mit einer erbarmungslosen Mafia einzulassen, noch die verko(r)ksten Manager, deren einziges Lebenesziel es ist, die Leute mit möglichst billigem Technopop auf UNTER-80s-Niveau zuzuballern und dabei auch noch ordentlich Kohle zu verdienen. Zur Hölle mit denen!
Leserkommentare
26.08.2012 14:56 Uhr
von Peter:
Absolut unverhältnismäßig wenn man den Schadensersatz in Relation zu dem realen Schaden setzt. Mal wieder wird Zivilrecht als Privatstrafrecht missbraucht.
Aber in den USA gilt da ja nicht das Prinzip aus dem Code Civil sondern was die Höhe des Schadensersatzes angeht Willkür und Barbarei.
26.08.2012 11:16 Uhr
von Mp3 verbieten:
Der wird sich wohl kaum Songs runtergeholt haben, das geht nämlich gar nicht, weil die files immer nur aus mp3-Schrott bestehen. Dafür Geld zu verlangen ist einfach eine Frechheit. Wer so einen Mist hört, ham se ins Gehirn geschissen. Scheinbar ist der Schiss aber echt gut umgerührt worden, die Hirnis kennen gar keine Musik mehr, nur noch files. Geh, kauf dir Platten, aber nicht von Green Day und Aerosmith, die sind immer Schrott.
26.08.2012 11:13 Uhr
von reblek:
"Der 'Täter' war zur Tatzeit 16 Jahre alt." - Wenn schon "Täter" in Anführungszeichen, dann auch "Tatzeit".
"Die Richterin im US-Staat Massachusetts wies den Antrag auf Neuauflage seines Verfahrens ab." - "Neuauflage"? Die taz muss nicht jeden Mist einer Agentur ab- und übernehmen.
"Zudem liege sie eher am unteren Ende der bei vorsätzlichen Urheberrechtsverletzungen." - Und wie wäre es mit einem vollständigen Satz?
26.08.2012 11:03 Uhr
von Kein Kunde:
Deshalb bin ich nicht deren Kunde.
Mitbürger, kauft Wechselfestplatten und tauscht "analog"!
Teilen ist Teil dessen, was menschliche Größe ausmacht.
26.08.2012 10:44 Uhr
von mjh:
Und wieder zerstört diese Mafia ein Leben (zumindest finanziell) zerstört...
Das wären bei 30 Songs á 3,6MB (bei 128kbps) dann also Satte 6,75 EUR PRO KiloByte!!!!
Ich kaufe mittlerweile nur noch Musik, die von kleineren Labels vertrieben wird. Wo Sony Music oder so drauf steht, das lad ich mir doch glatt und ohne ein verdammtes schlechtes Gewissen herunter. Die hams nicht anders verdient, weder die Musiker, die so doof sind zu so nem Scheissladen zu gehen (Prince und andere hams vorgemacht das es auch anders geht) und sich somit mit einer erbarmungslosen Mafia einzulassen, noch die verko(r)ksten Manager, deren einziges Lebenesziel es ist, die Leute mit möglichst billigem Technopop auf UNTER-80s-Niveau zuzuballern und dabei auch noch ordentlich Kohle zu verdienen. Zur Hölle mit denen!