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Schwerpunkt Hochschulwatch

  • Hochschule kooperiert mit Apple

    Exklusives Datengeschenk

    Um Vorlesungsinhalte extern bereitzustellen, macht die Freie Universität Berlin einen Deal mit Apple. Nicht nur an der Exklusivität regt sich Kritik. von Hanno Böck

  • Parawissenschaften als Studienfach

    Die Zauberschule an der Oder

    Vom Hellsehen bis zur Homöopathie: Die Universität Viadrina in Frankfurt macht sich mit einem obskuren, privat finanzierten Institut lächerlich. von Bernd Kramer

  • Deutschlandstipendium

    Wanka lässt weiterkungeln

    Reden Unternehmen den Unis bei der Auswahl der Stipendiaten zu sehr rein? Nein, meint die neue Bildungsministerin. von Bernd Kramer

  • FDPler über Deutschlandstipendium

    „Privates Geld hat kein Geschmäckle“

    Andreas Pinkwart verteidigt seine Idee, die Wirtschaft an dem neuen Stipendium zu beteiligen. Endlich würden auch mit privatem Geld Begabte gefördert.

  • Unis und „Deutschlandstipendium“

    Die da bitte!

    Laut Gesetz dürfen Firmen die Auswahl der Empfänger des „Deutschlandstipendiums“ nicht beeinflussen. Die Realität sieht anders aus. von A. Maisch / B. Kramer

  • Industrie an der Hochschule

    Wutbürger als Forschungsobjekt

    Der Mineralölkonzern BP unterstützt das Göttinger Demokratieinstitut. Der Studienleiter erklärt, dass es keine Extra-Analyse für den Konzern gäbe. von Bernd Kramer

  • taz-Initiative Hochschulwatch

    Der Fresenius-Medical-Care-Hörsaal

    Seit einer Woche ist hochschulwatch.de online. Die ersten Ergebnisse zeigen: Nicht nur Aldi-Süd nutzt die Uni als Werbefläche. von Bernd Kramer

  • Uni Göttingen kooperiert mit Agrarfirma

    Stifter für die Sinologie

    Die Uni Göttingen baut das Fach Sinologie zum „Ostasien-Forschungszentrum“ aus. Finanziert wird das von der chinesischen Regierung und von einem Saatgutkonzern. von Reimar Paul

  • Uni Potsdam kooperiert mit Waffenfirma

    Hochexplosive Partnerschaft

    Ein Institut der Uni Potsdam erforscht, wie Militärtechnik im zivilen Bereich genutzt werden kann. Das letzte Wort hat dabei auch der Rüstungskonzern EADS. von Bernd Kramer

  • Kommentar Hochschulwatch.de

    Privilegien verpflichten

    Hochschulen wollen nicht offenlegen, mit wem sie Geschäfte machen. Dass Unis glauben, sie schuldeten der Gesellschaft nichts, ist skandalös. von Bernd Kramer

  • Konzerne finanzieren Hochschulen

    Woher kommt das Geld für Ihre Uni?

    Mindestens 1,27 Milliarden Euro haben Firmen 2010 an Hochschulen gegeben. Auf einer neuen Whistleblowing-Website sammelt die taz ab sofort solche Fälle. von Bernd Kramer

  • Urteil zu Unikooperation mit Bayer

    Pharma-Vertrag darf geheim bleiben

    Die Uni Köln will ihren Vertrag mit der Pharmafirma Bayer nicht veröffentlichen und beruft sich auf eine gesetzliche Ausnahme. Vor Gericht hat sie nun Recht bekommen. von Pascal Beucker

  • Konflikt um Militärforschung in Karlsruhe

    Keine Schwerter zu Pflugscharen

    Am Karlsruher Institut für Technologie protestieren Studierende gegen Militärforschung an ihrer Hochschule. Die Uni-Leitung hält daran fest. von Bernd Kramer

  • Reaktionen auf Pro-Atom-Studie an der HU

    „Notfalls eine Sperrklausel“

    Im Zuge der Schwalbach-Affäre an der Berliner Humboldt Uni fordern Politiker klare Spielregeln. Wirtschaft und Wissenschaft müssten entflochten werden. von M. Kaul / S. Heiser

  • Pro-Atom-Studie an der HU

    Uni lässt es gut sein mit der Aufklärung

    Ein Professor von der Humboldt-Universität will für 135.000 Euro eine Pro-Atom-Studie schreiben. Die Universität verspricht den Fall zu prüfen – seitdem mauert sie. von S. Heiser & M. Kaul

  • Geheimvertrag zwischen Uni Köln und Bayer

    "Informationsfreiheit gilt nicht absolut"

    Die Uni Köln hält einen Vertrag mit Bayer unter Verschluss. Hochschulen müssen nicht auch nicht alles preisgeben, sagt der Rechtsprofessor Friedrich Schoch.

  • Bayer, Unis und die Informationsfreiheit

    Streit um den Geheimvertrag

    Die Uni Köln will ihren Vertrag mit dem Bayer-Konzern unter Verschluss halten. Der Fall liegt jetzt beim Verwaltungsgericht Köln. Doch dem Pharmariesen passt das nicht. von Bernd Kramer

  • Gefälligkeitsgutachten für Atomlobby

    Humboldt-Uni verschleppt Aufklärung

    Bei der Aufklärung der Affäre um ein Gefälligkeitsgutachten für die Atomlobby lässt sich die Humboldt-Uni Zeit. Kritiker vermuten als Grund den Exzellenzwettbewerb. von Martin Kaul

  • Nebentätigkeiten von Professoren

    Ein unerforschtes Feld

    Nebentätigkeiten von Professoren werden in Deutschland kaum überwacht. Die Wissenschaft setzt auf Selbstkontrolle - doch die kommt selten vor. von M. Kaul & T. Reuter

  • Unipräsident zu Atomlobby-Gutachten

    "Ein ärgerliche Geschichte"

    Ein Professor der Berliner Humboldt-Universität ließ sich vom Atomforum einspannen, über die Firma seiner Frau. So geht es nicht, sagt jetzt sein Unipräsident.

  • Interne Dokumente der Atomlobby

    Professor Dankeschön

    Die Papiere der Atomlobby verraten viele Stories. Eine ist die eines Professors, an den für eine Studie 135.000 Euro fließen sollten - über das Konto der Frau. von M. Kaul & S. Heiser

  • taz enthüllt

    Die Geheimpapiere der Atomlobby

    Bezahlte Wissenschaftler, instrumentalisierte Frauen: Interne Papiere zeigen, wie die Atomkonzerne und ihre Lobbyorganisation die Öffentlichkeit beeinflusst haben. von S. Heiser & M. Kaul

  • Zivilklausel an der Universität Tübingen

    Forschen für die Bundeswehr

    Die Universität Tübingen forscht im Auftrag der Bundeswehr. Das aber widerspricht der Zivilklausel, sagen Kritiker. Die Hochschule verteidigt sich nun. von Anna Lehmann

  • Neues Audimax in Lüneburg

    Wettbewerb unterlaufen

    Die Leuphana-Uni in Lüneburg bekommt ein neues Hauptgebäude. Bei der Ausschreibung soll nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein. Doch die Landesregierung will davon nichts wissen. von Christian Jakob

  • Wirtschaft trifft Forschung

    Frieden schaffen mit Chemiewaffen

    Die Universität Tübingen forscht im Auftrag der Bundeswehr. Obwohl in einer Zivilklausel steht, dass das nicht geht. Die Hochschule ist kein Einzelfall. von Anna Lehmann

  • Politologe über private Hochschulsponsoren

    "Neue Form von Korruption"

    Auftragsforschung an Unis wird mit subtilen Mitteln vom Geldgeber beeinflusst, stellt der Politologe Thomas Kliche fest. Er fordert mehr Kontrolle.

  • Korruptionsvorwürfe an Lüneburger Uni

    Millionenauftrag unter Freunden

    Daniel Libeskind entwirft für die Lüneburger Uni das Audimax. Der Rechnungshof rügt die Verbindung zwischen Architekt, Uni-Leitung und Baufirma. von C. Jakob & A. Lehmann

  • Kommentar Uni Lüneburg

    Hochschule in der Grauzone

    Der Universität Lüneburg werden Wettbewerbsverstöße vorgeworfen. Kein Wunder, wenn eine Uni wie ein privates Unternehmen geführt wird. von Christian Jakob

  • Kommentar Bayers Vertrag mit Uni Köln

    Ohne die geringste Transparenz

    Wirklich unabhängig wird eine gesponserte Wissenschaft allen Bekenntnissen zum Trotz wohl nie sein. Die Geheimniskrämerei der Uni Köln lässt Schlimmes vermuten. von Bernd Kramer

  • Universität Köln und Bayer

    Geheime Partnerschaft

    Die Uni Köln hält einen Vertrag mit dem Pharmakonzern unter Verschluss. Dem Landesdatenschutzbeauftragten passt das nicht. Jetzt landet der Fall vor Gericht. von Bernd Kramer

Die taz wird ermöglicht durch 12.571 GenossInnen
08042013

Stichwort: Unileaks

Was die Berliner Technische Universität und die Humboldt Universität im Jahre 2006 mit der Deutschen Bank aushandelten, ging über das übliche Maß der Auftragsforschung weit hinaus. Und die Öffentlichkeit bekam davon wenig mit.

Bei der Gründung eines Instituts für Angewandte Finanzmathematik sicherte sich die Deutsche Bank damals weitreichende Mitbestimmungsrechte. Laut Sponsoren- und Kooperationsvertrag wurde die Bank an der Auswahl der Professoren beteiligt und durfte über die Forschungs- und Lehrinhalte des Instituts gleichberechtigt mitbestimmen. Das letzte Wort sollte aber ein Manager der Bank haben. Die Universitäten stimmten auch zu, alle Forschungsergebnisse mindestens 60 Tage vor Veröffentlichung der Bank vorzulegen.

Die Hochschulen erlaubten der Bank außerdem, zu Zwecken der Personalrekrutierung Infomaterialien über die Hauspost zu versenden und willigten ein, Unternehmenspräsentationen auf dem Campus zu ermöglichen. Und zwar gratis. Ein Einzelfall? Oder die Regel?

Wie weit gehen Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft? Wo sind Grenzen überschritten? Die taz will weiter aufklären. Hinweise und Dokumente bitte an: unileaks@taz.de oder per Post an: taz - die tageszeitung, z.Hd. Anna Lehmann, Stichwort "Uni-Leaks", Rudi-Dutschke-Straße 23, 10696 Berlin.

Alle Hinweise werden streng vertraulich behandelt.

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