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Schwerpunkt Rio+20

  • UN-Nachhaltigkeitsgipfel Rio+20

    Zukunft, so wird's

    In einigen wenigen Bereichen könnten nach dem Rio+20-Gipfel tatsächlich Änderungen erfolgen. In anderen Punkten wird es wohl noch Jahrzehnte düster aussehen. von Svenja Bergt

  • UN-Nachhaltigkeitsgipfel Rio+20

    Rio, das war's

    Das Treffen Rio+20 über Umwelt und Entwicklung endet im Vagen. Kann man aus dem Scheitern dennoch einen Gewinn ziehen? Die Erdrettung beginnt künftig regionaler. von Gerhard Dilger

  • Frust bei den Ökoaktivisten

    Heiße Luft gegen den Klimawandel

    Basisgruppen schimpfen über die Konfliktvertagung in Rio: Die Erklärung sei viel zu sehr an Wirtschaftsinteressen ausgerichtet. Inselstaaten fürchten den Untergang. von Gerhard Dilger

  • Rio+20-Gipfel

    Der Beschluss, nichts zu beschließen

    Die Rio+20-Abschlusserklärung des Weltumweltgipfels nennt kaum Ziele. Umweltorganisationen kritisieren: Schlimmer hätte es nicht kommen können. von Bernhard Pötter

  • Kommentar Rio+20

    Die Finanzkrise frisst die Umwelt

    Die frühe, aber windelweiche Abschlusserklärung des Umweltgipfels hat einen Vorteil: Ohne hektische Verhandlerei können die Delegierten nun neue Ansätze eröffnen. von Gerhard Dilger

  • EU-Kommissar über Nachhaltigkeit

    „Atomenergie war nie eine gute Wahl“

    Andris Piebalgs, EU-Kommissar für Entwicklung, erklärt, warum es keine Alternative für nachhaltiges Wachstum gibt und warum sich niemand gern von Brüssel reinreden lässt.

  • Weltumweltgipfel Rio+20

    Obama bleibt zu Hause

    Umwelt und Klima sind im US-Wahlkampf kein Thema. Trotz Bitten der großen Umweltorganisationen bleibt er Rio fern. Im Energiesektor des Landes verändert sich aber viel. von Dorothea Hahn

  • Umweltbewusstsein im Industriestaat Japan

    Stromsparen als nationale Passion

    Klimaziele verpasst, mehr Treibhausgase in die Luft gepustet: Japans Bürger und Firmen haben die Energierevolution trotzdem schon begonnen. von Martin Fritz

  • Gefährdete Arten

    Rote Liste wird dunkelrot

    Der Vielfalt der Arten steht eine Viefalt von Bedrohungen gegenüber. Die neue Rote Liste zählt mehr bedrohte Pflanzen und Tiere als je zuvor.

  • Kommentar Rio+20

    Gipfel der Ernüchterung

    Die Megatreffen konnten die Wachstumsgläubigkeit nicht unterlaufen. Immerhin machen sie sichtbar, dass keine Nation auf einem guten Weg ist . von Barbara Unmüssig

  • Völkergipfel in Rio

    Beifall und Buhrufe

    Auf der Rio+20-Gegenveranstaltung, dem Völkergipfel, gilt Green Economy mehr als Trauma denn als Traum. Ein Befürworter stellt sich der Diskussion. von Gerhard Dilger

  • Umweltpolitik in Indien

    Morgens essen sie Tee

    Ram Kurani Saroj haust mit ihrer Familie an einem dreckigen Fluss in Indien und ist unterernährt. Für das Naturschutzgebiet nebenan hat sie keinen Sinn. von Georg Blume

  • Brasilien vor Gipfel Rio+20

    Proteste gegen Mega-Staudamm

    Während der „Völkergipfel“ in Rio mit Schaufeln und Hacken Aufmerksamkeit sucht, arbeiten Diplomaten an einem Kompromissvorschlag für die Konferenz. von Gerhard Dilger

  • Aus Le Monde diplomatique

    Öko-Poker um Ecuador

    Auf dem Gipfel Rio+20 werden reiche Länder versuchen, eine „grüne Ökonomie“ durchzusetzen. Anlass, um an einen guten Vorschlag aus Ecuador zu erinnern. von Aurelien Bernier

  • UN-Umweltchef Steiner über Rio+20

    Schluss mit den Benzin-Subventionen

    UN-Umweltchef Steiner erklärt, wie er mit „grüner Wirtschaft“ in Rio den Globus retten will. Und er spricht über Risiken für die Natur und selbstkritische Deutsche.

  • 20 Jahre nach dem Rio-Umweltgipfel

    Wieder mal die Welt retten

    In der nächsten Woche tagt erneut der Umweltgipfel von Rio. Die Schlagzeilen werden die gleichen wie vor 20 Jahren sein. Würden uns gute Nachrichten überfordern? von Bernhard Pötter

  • Kommentar Umweltkonferenz

    Grüne Wirtschaft ist kein Ponyhof

    Bei aller Kritik: Solange auf Konferenzen wie in Rio der Weg in die Zukunft debattiert wird, kann es gar nicht genug dieser Treffen geben. von Bernhard Pötter

  • Nachhaltigkeit in der EU

    Mehr grüner Schein als Sein

    Von den großen Ambitionen für ein klimaschonendes und nachhaltiges Wirtschaften ist nicht viel übrig geblieben. Jeder EU-Staat schützt vor allem seine eigenen Interessen. von Ruth Reichstein

  • 20 Jahre nach Rio

    Von der Graswurzel zum Atomausstieg

    Die „Lokale Agenda 21“ gilt als dröge. Zu Unrecht: Ohne „global denken, lokal handeln“ wäre zum Beispiel die Energiewende kaum zu machen. von Bernhard Pötter

  • Klimaschutz 20 Jahre nach Rio

    Deutschland als einäugiger Öko-Lotse

    Die Bundesregierung gilt weltweit als Vorreiter einer „grünen Wirtschaft“. Aus der Nähe betrachtet, sind die Fortschritte allerdings längst nicht so groß. von Bernhard Pötter

  • Südkoreas Industriestrategie

    Mit Atomkraft zum Ökovorbild

    Südkorea will durch „grünes Wachstum“ weniger Klimagase ausstoßen. Milliarden-Investitionen für die Ökotechnik sollen die Industrie fit machen. von Martin Fritz

  • Vor dem UN-Gipfel Rio+20

    Dezentrale Karawane

    Von Ernährungssouveränität bis Trinkwasser: Die Themen des UN-Gipfels stoßen in Südamerika auf Interesse, doch die Erwartungen an die Konferenz sind gering. von Gerhard Dilger

  • Wer soll den Klimawandel bezahlen?

    In Rio will keiner über Geld reden

    Der Klimawandel kostet Unsummen, immer mehr Umweltprojekte in armen Ländern könnten anlaufen. Doch denen fehlen die Mittel. Und die Industrieländer müssen sparen. von Nicola Liebert

  • Plädoyer für „Green Economy“ vor Rio+20

    Die grüne Jobmaschine

    Vor allem in den Entwicklungsländern könnten durch „Green Economy“ bis zu 60 Millionen neue Jobs entstehen, sagen UN-Experten. Sie plädieren für Milliarden-Investitionen.

  • Machtpolitik blockiert Umweltorganisation

    Nachhaltig nur im eigenen Interesse

    Die Arbeit der UN zu Umwelt und Nachhaltigkeit soll mehr Raum bekommen – das fordern fast alle Staaten und Aktivisten. Doch nationale Interessen verhindern vieles. von Andreas Zumach

  • Kommentar Brasilianisches Waldgesetz

    Beinaheleerformel

    Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff hat keine Vision von einem grünen Brasilien, ja sie tut nicht einmal so. Doch sie verpasst eine große Chance. von Gerhard Dilger

  • Umstrittenes Waldgesetz in Brasilien

    Rousseff dribbelt die Öffentlichkeit aus

    Brasiliens Präsidentin verzögert die Entscheidung über das Waldgesetz mit einem Teilveto bis nach dem Umweltgipfel Rio+20. Umweltschützer hatten sich mehr erhofft. von Gerhard Dilger

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22052013

Stichwort: Rio+20

Vom 20. bis 22. Juni findet in Rio die UN-Konferenz zur nachhaltigen Entwicklung statt. 20 Jahre nach dem „Erdgipfel“ von Rio suchen die Staaten weiterhin eine Lösung, um Umwelt, Wirtschaft und Entwicklung zu versöhnen. Hoffnungsträger ist die „Grüne Wirtschaft“. Die taz beleuchtet dieses Thema bis zum Gipfel.

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