• 02.09.2012

Siedlungsbau im Westjordanland

Migron wird jetzt geräumt

Nach einem Urteil verlassen die ersten Familien die illegale Siedlung Migron. Die Bewohner wollen keinen Widerstand leisten. Sie bekommen neue Wohnungen.von Susanne Knaul

  • 03.01.2013 12:17 Uhr

    von Marco Hoffmann:

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    Der Schrecken von Amona, einem „ Vor po s te n “ , d e r vo r s ec h s J ahr en geräumt wurde, ist allen noch lebhaft i n Er in ne r un g. 4. 0 00 S ie d l er waren damals angereist, um den Abriss vo n g an ze n n e un H äu s er n zu verhindern.
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    Chaostage in strategischer illegaler Siedlung und die idf ist hilflos, kann die Einreise von israeli nationals beim besten willen nicht verhindern.

    Die idf kann nur palästinensischen schulkindern in hebron den nachhauseweg versperren, wenn jüdische siedler picknic machen wollen. Beantragen Sie doch Berater der niedersächsischen polizei, die Erfahrung von chaostagen und castor haben.

    Den illegalen Siedlungsbau in Givat HaJekew verurteile ich aufs schärfste.

  • 10.09.2012 14:58 Uhr

    von SomaRiot:

    Hallo Herr oder Frau bull - herzlich willkommen im Gruselkabinett. Und woher kommt Ihr Hass? Noch direkt von den Großeltern? Oder aus der AntiImp-Ecke?

    Nichts für ungut, ist eigentlich auch egal.

  • 09.09.2012 13:53 Uhr

    von bull:

    Die Israelische Verbrecherregierung macht weiter auf Show.

  • 03.09.2012 05:12 Uhr

    von R.J:

    Das sind die Leute und dies ist der Staat, der Kinder und Jugendliche als "Schutzschilde" mißbraucht, der sie zu Kämpfern macht.

    Dieser Staat macht dies aber nicht erst seit 1967 in den damals besetzten palestinensischen Territorien, sondern auch in jenen die er zuvor okkupiert hat.

  • 02.09.2012 19:29 Uhr

    von I.Q:

    „hätte laut der 2003 mit der PLO unterzeichneten „Roadmap“ längst abgerissen werden müssen“

    Vielleicht gelingt es Frau Knaul über die genaueren Ausführungen des englischprachigen Wikipedia sich einen Überblick darüber zu verschaffen, wer da was wann unterzeichnet haben soll.

    Fest steht also jetzt, diese Siedler sollen vorläufig nicht auf palästinensischem „Privatland“ sondern auf palästinensischem „Staatsland“ ihrem Glauben, in „Israel“ zu siedeln, nachgehen dürfen.

    Doch wird dies diesmal nicht zu „herzzerreißenden“ Szenen für die internationale Öffentlichkeit kommen, wie man das sonst gerne demonstriert, im Nahen-Osten gibt es dann doch gewaltigere Vorgänge, als dass einem inszenierten Räumungsgeschehen allzu groß Beachtung eingeräumt werden könnte.

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