Die Jordanierin Mis'da Ramounieh und die Südafrikanerin Marcia Diketwane sind Fußballerinnen. Ein Gespräch über Frauen und Fußball, den Hidschab und Homosexualität.von Anna Klöpper
Ich finde es schon bedenklich, dass die Aussage, dass lesbisch sein heilbar sei, keineswegs hinterfragt wird. Bzw. die Tatsache, dass Lesben in Südafrika von Männern zwecks "Korrektur" vergewaltigt werden (was eine TATSACHE ist), benannt wird. Aber das ist sicher mit der Autorin in der Redaktionskonferenz besprochen worden??!! Schade.
24.10.2012 22:39 Uhr
von spin:
@ flo: woher wissen sie denn, wo der tellerrand liegt? in relation zu den gesellschaflichen mainstreams, von denen die frauen umgeben sind, kommen mir nicht nur ihre ansichten mehr als ok vor. dass sie als frauen überhaupt fußball spielen ist sicher auch mutiger und rollen-erweiternder, als von hier aus über ihre ansichten zu urteilen.
24.10.2012 20:47 Uhr
von zyx99:
Kein Wunder, lesbische Frauen haben auch mehr Testosteron als Heterosexuelle Frauen, und daher mehr und stärkere Muskeln, also wen wundert es?
24.10.2012 17:29 Uhr
von Marcel:
Wow, sehr gutes Interview, Respekt das beide über die Konflikte in ihren Heimatländern so offen reden und darstellen wo die eigentlichen Probleme sind!
Weiter so taz (:
24.10.2012 12:31 Uhr
von Anton Gorodezky:
Hier könnte jetzt ein Kommentar stehen, in dem ich mich darüber aufrege, dass eine der Sportlerinnen Homosexualität als heilbare Krankheit ansieht - aber den verkneif ich mir, weil ich damit die Falsche treffen würde. Diese Frau macht offenbar gute Arbeit im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Da gibt es dringendere Baustellen als dieser weit verbreitete Irrtum.
24.10.2012 12:28 Uhr
von Flo:
Die Spielerinnen sprechen von Veränderungen, schauen aber selbst keinen Zentimeter über den Tellerrand hinaus. Schade.
Leserkommentare
25.10.2012 11:22 Uhr
von Chris:
Ich finde es schon bedenklich, dass die Aussage, dass lesbisch sein heilbar sei, keineswegs hinterfragt wird. Bzw. die Tatsache, dass Lesben in Südafrika von Männern zwecks "Korrektur" vergewaltigt werden (was eine TATSACHE ist), benannt wird. Aber das ist sicher mit der Autorin in der Redaktionskonferenz besprochen worden??!! Schade.
24.10.2012 22:39 Uhr
von spin:
@ flo: woher wissen sie denn, wo der tellerrand liegt? in relation zu den gesellschaflichen mainstreams, von denen die frauen umgeben sind, kommen mir nicht nur ihre ansichten mehr als ok vor. dass sie als frauen überhaupt fußball spielen ist sicher auch mutiger und rollen-erweiternder, als von hier aus über ihre ansichten zu urteilen.
24.10.2012 20:47 Uhr
von zyx99:
Kein Wunder, lesbische Frauen haben auch mehr Testosteron als Heterosexuelle Frauen, und daher mehr und stärkere Muskeln, also wen wundert es?
24.10.2012 17:29 Uhr
von Marcel:
Wow, sehr gutes Interview, Respekt das beide über die Konflikte in ihren Heimatländern so offen reden und darstellen wo die eigentlichen Probleme sind!
Weiter so taz (:
24.10.2012 12:31 Uhr
von Anton Gorodezky:
Hier könnte jetzt ein Kommentar stehen, in dem ich mich darüber aufrege, dass eine der Sportlerinnen Homosexualität als heilbare Krankheit ansieht - aber den verkneif ich mir, weil ich damit die Falsche treffen würde. Diese Frau macht offenbar gute Arbeit im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Da gibt es dringendere Baustellen als dieser weit verbreitete Irrtum.
24.10.2012 12:28 Uhr
von Flo:
Die Spielerinnen sprechen von Veränderungen, schauen aber selbst keinen Zentimeter über den Tellerrand hinaus. Schade.