• 13.07.2012

Syrische Rebellen im Libanon

„Verwundete bringen sie umsonst“

Über Schmuggler bekommen die syrischen Rebellen Waffen und Geld. Für die Salafisten im Libanon ist der Kampf vor allem ein religiöser. Ein Besuch in Tripoli.von Gabriela M. Keller

  • 13.07.2012 13:40 Uhr

    von D.J.:

    Ich habe es schon einmal geschrieben und wiederhole es: Ich bin der taz dankbar, dass sie nicht dieselbe primitive Kriegsberichterstattung macht wie andere Medien und damit den v.a. aus Saudi-Arabien unterstützen Islamisten auf den Leim geht. Besonders erschreckenden Beispiel jouralistischer Inkompetenz ist v.a. bei Spiegel zu beobachten. Assad ist ein Übel - was droht, ist aber die Hölle. Wer meint, hier geht es um den einfachen Kampf Despot vs. Freiheitskämpfer, ist im günstigsten Fall ein ausgemachter Dummkopf.

  • 13.07.2012 12:48 Uhr

    von D.J.:

    Wieviele Erfahrungswerte muss es noch geben (zuletzt Mali), ehe die Volltrottel im Westen und anderswo begreifen, dass, wer sich mit Islamisten verbündet, letztlich immer den Kürzeren zieht und im schlimmsten Fall an Kränen hängt. Ekelhaftes Spiel.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder