In Aleppo kämpfen Zivilisten mit selbst gekauften Gewehren gegen Assads Truppen. Ein Besuch bei einer Brigade der Freien Syrischen Armee.von Gabriele Del Grande
@Florian Fahr:Sie haben alles mit gesunden Menschenverstand gelesen und Sie sehen alles richtig. Man fragt sich mit welchem Recht terorisiert Assad das Syriesche Volk. Er ist ein Diktator und sein Vater ist mit Militärputsch an die Macht gekommen. Es legitimiert nichts aber gar nicht, das der Assad das Syriesche Volk Ausbeutet. Er und seine Clan sind die Teroristen. Es ist Aufgabe des Jeden Demokraten gegen Assad zu kämpfen. Der Krieg ist was schreckliches aber es gibt keine Freiheit umsonst. Um Freiheit kämpft man sich eben.
05.10.2012 21:20 Uhr
von Hari Seldon:
@florian fahr:
Bitte, Sie schreiben: "befreite Gebiete".
Bitte, haben die Räuberbanden die Bevölkerung auf den "befreiten Gebieten" gefragt, ob die Bevölkerung eine "Befreiung" wünschen würde? Hat "Ihr Demokrat" mit dem Kalaschnikow gefragt, ob der Besitzer des Privathauses ihm schiessen aus seinem Haus erlauben würde? Haben die Terroristen (pardon "Freihetitskämpfer") gefragt, oder die Menschen in Aleppo, Damascus, usw. eine Befreiung wünschen würden? Bitte, meinen Sie, dass Demokratie Massaker, "Stadtguerilla", frendfinanzierte Söldner bedeuten würde? Bin ganz sicher, dass hier NICHT um Demokratie geht. Und derjenige, der schiesst, sollte nicht überrascht sein, dass die andere Seite auch zurückschiessen wird. Weder Assad, noch das Volk in Syrien bezahlt die Terroristen und Söldner.
05.10.2012 15:45 Uhr
von Florian Fahr:
Ich bin Pazifist, aber ich lebe auch in einem friedlichen Land. Was würdet ihr tun, ihr realitätsfremden Moralisten und ideologischen Kleingeister, wenn eure Freunde tot neben euch liegen und eure Kleine Schwester im Alter von sechs Jahren ein verdammtes Bein verliert, nur weil sie für mehr Demokratie demonstrierten. Da kriegt man doch richtig 'nen Hass oder nicht? Und dieser Bürgerkrieg ist eine logische Eskalation daraus. Ich bin auch gegen eine Intervention von Drittstaaten, aber unabhängig davon muss berichtet werden, was es zu berichten gibt. Ich habe in diesem Artikel nichts kriegsverherrlichendes gefunden, sondern nüchternes. Die Perspektive ist eben stringend. Sollte irgend jemand ein hochjubelndes Adjektiv für den Krieg gefunden haben, so soll er mich darauf aufmerksam machen. Und nur,weil jemand schreibt eine Kalaschnikow würde 1500 Euro kosten, so bedeutet das noch lange nicht, dass dieser Hinweis einen Missstand aufdecken will. Meine Güte, ist es tatsächlich so schwer zu glauben, dass ein Regime, dass sich mit den letzten Fingern an die Macht klammert, befreite Gebiete bombadiert um Angst zu verbreiten? Das klingt für mich eher symptomisch, als erfunden.
04.10.2012 12:55 Uhr
von maoam:
KRIEGSTREIBEREI der ganz billigen Sorte!!!
Das Foto selbst beschreibt, dass dieser "Rebell", aus einem Privathaus auf Regierungstruppen schießt.
Was sollen die Beschossenen tun?
Sich etwa ermorden lassen, weil es ja ein Privathaushalt ist?
Wie dumm sind Zivilisten, die sich, wenn "Rebellen" in ihrem Haus auf die Armee ballern, nicht verpissen sondern im Haus bleiben?
Ist es wirklich so erstaunlich, dass die Syrische Regierung die "Stellungen" (meist in privaten Wohnungen) bombardiert?
WER KRIEG WILL, und das will die TAZ-Redaktion und die "FSA", die ja ihre Gelder aus Saudi-Arabien und Katar erhalten, SOLLTE SICH NICHT ÜBER PHYSISCHE GEWALT BESCHWEREN, versteht man das ??? !!! ???
Ist das zu kritisch, oder wird der Kommentar veröffentlicht?
Und wozu die Kommentarfunktion, wenn Kommenatre zwei Tage später erst veröffentlicht werden.......und dann siebt ihr nicht mal die rechtsradikalen Shitstormer aus, sowie der Typ "FaktenStattFiktion", der weder Fakten definieren kann, noch Fiktionen.
04.10.2012 10:20 Uhr
von Daniela:
Soll uns so ein Artikel jetzt "kriegsgeil" machen und für eine militärische Intervention werben lassen? Das da sind Al-Kaiada-Leute, die die Rebellen stellen, denen Waffen zu geben wäre genauso dumm, wie damals, als die Amis den Taliban Waffen lieferten.
04.10.2012 10:07 Uhr
von KFR:
Offenbar ist ( auch ) die TAZ unfähig sich von den Traditionen der Inszenierung von Aufständen in anderen Ländern ( per Presse Medien, Waffem Munition, Bakschisch, Ausbildungslager, Technik, Führung- Geheimagenten- und Sat-Aufklärung, Dronen-Unterstützung etc etc , Überfalle und Vorbereitungen eines Angriffs-krieges auf andere Staaten ( bekanntlich hierzulande untersagt( nicht so in anderen NATO-Staaten ), .... zu lösen.
04.10.2012 09:48 Uhr
von Reginald:
Hallo Redaktion, glaubt ihr eigentlich an das was ihr da schreibt? Mutet ihr uns Lesern wirklich geistiges B..D-Niveau zu? Wenn ja, dann lese ich dann doch lieber das Original als euren staatsnahen Abklatsch, wenn ich mich verar...en lassen will.
04.10.2012 00:26 Uhr
von Ewald Strasser:
In diesem Artikel wird sehr einseitige Propaganda verbreitet. Als wären die terroristischen, marodierenden Banden die mutigen Heilsbringer. Das ist doch Irrsinn. Den syrischen Staat mit so einer plumpen, einseitigen Vehemenz zu beschuldigen, ist ganz schlechter Stil und kriegstreiberische Propaganda obendrein.
Die Flugzeuge steigen auf, um Zivilisten zu bombardieren, die nicht aus den Rebellengebieten geflohen sind? Ist das wirklich Ihr Ernst? So etwas kann man doch nicht ernsthaft glauben.
Sind es nicht vielleicht doch vermeintliche Stellungen der terroristischen Rebellen, die dort angegriffen werden? Wenn man ausschließlich der Rebellenpropaganda glaubt, dann sicherlich nicht. Dies scheint aber für die Medien in Deutschland die einzige Nachrichtenquelle zu sein.
Die taz täte gut daran, an der Wahrheitsfindung und Aufklärung mitzuwirken anstatt plumpe Kriegspropaganda zu streuen, die einen unabsehbaren Flächenbrand in der Region und in der Welt auslösen kann.
04.10.2012 00:23 Uhr
von Ewald Strasser:
In diesem Artikel wird sehr einseitige Propaganda verbreitet. Als wären die terroristischen, marodierenden Banden die mutigen Heilsbringer. Das ist doch Irrsinn. Den syrischen Staat mit so einer plumpen, einseitigen Vehemenz zu beschuldigen, ist ganz schlechter Stil und kriegstreiberische Propaganda obendrein.
Die Flugzeuge steigen auf, um Zivilisten zu bombardieren, die nicht aus den Rebellengebieten geflohen sind? Ist das wirklich Ihr Ernst? So etwas kann man doch nicht ernsthaft glauben.
Sind es nicht vielleicht doch vermeintliche Stellungen der terroristischen Rebellen, die dort angegriffen werden? Wenn man ausschließlich der Rebellenpropaganda glaubt, dann sicherlich nicht. Dies scheint aber für die Medien in Deutschland die einzige Nachrichtenquelle zu sein.
Die taz täte gut daran, an der Wahrheitsfindung und Aufklärung mitzuwirken anstatt plumpe Kriegspropaganda zu streuen, die einen unabsehbaren Flächenbrand in der Region und in der Welt auslösen kann.
03.10.2012 22:24 Uhr
von FaktenStattFiktion:
Hoffentlich verteidigt sich dort unten keiner der Rebellen mit eine Waffe von Heckler&Koch - eine taz-Aktion ruft ja gerade dazu auf, das Werk mit Beton zu verfüllen.
Außerdem sind Waffen ja Mörder. Oder wie war das gleich noch?
03.10.2012 22:02 Uhr
von hans:
Guter Artikel, der die Abscheulichkeiten des Krieges darstellt und deutlich aufzeigt, dass es bei einem solchen Krieg keine Gewinner gibt sondern nur Verlierer.
Noch letzte Woche habe ich mich ernsthaft gefragt warum ich taz.de noch aufmache, aber seit dem habt ihr ein paar echt gute Artikel veröffentlicht. Ihr seid auf dem Weg der Besserung, weiter so!
03.10.2012 20:16 Uhr
von pauli:
embedded journalism...mehr braucht man über die qualität solcher berichte nicht zu sagen. vollkommen umsonst leben riskiert!
03.10.2012 19:43 Uhr
von Antimilitarist:
Was soll das? Wieso gibt man diesen Militaristen hier auch noch ein Plattform?
03.10.2012 19:12 Uhr
von Ulli Müller:
Diese einseitige Berichterstattung finde ich schon sehr bedenklich. Hat den niemand mehr die Zeilen von Todenhöfer im Kopf und man guckt mal genauer, wer diesen Bürgerkrieg angezettelt hat!
Leserkommentare
08.10.2012 14:52 Uhr
von wahrheitssager:
@Florian Fahr:Sie haben alles mit gesunden Menschenverstand gelesen und Sie sehen alles richtig.
Man fragt sich mit welchem Recht terorisiert Assad das Syriesche Volk. Er ist ein Diktator und sein Vater ist mit Militärputsch an die Macht gekommen. Es legitimiert nichts aber gar nicht, das der Assad das Syriesche Volk Ausbeutet. Er und seine Clan sind die Teroristen. Es ist Aufgabe des Jeden Demokraten gegen Assad zu kämpfen. Der Krieg ist was schreckliches aber es gibt keine Freiheit umsonst.
Um Freiheit kämpft man sich eben.
05.10.2012 21:20 Uhr
von Hari Seldon:
@florian fahr:
Bitte, Sie schreiben: "befreite Gebiete".
Bitte, haben die Räuberbanden die Bevölkerung auf den "befreiten Gebieten" gefragt, ob die Bevölkerung eine "Befreiung" wünschen würde? Hat "Ihr Demokrat" mit dem Kalaschnikow gefragt, ob der Besitzer des Privathauses ihm schiessen aus seinem Haus erlauben würde? Haben die Terroristen (pardon "Freihetitskämpfer") gefragt, oder die Menschen in Aleppo, Damascus, usw. eine Befreiung wünschen würden? Bitte, meinen Sie, dass Demokratie Massaker, "Stadtguerilla", frendfinanzierte Söldner bedeuten würde? Bin ganz sicher, dass hier NICHT um Demokratie geht. Und derjenige, der schiesst, sollte nicht überrascht sein, dass die andere Seite auch zurückschiessen wird. Weder Assad, noch das Volk in Syrien bezahlt die Terroristen und Söldner.
05.10.2012 15:45 Uhr
von Florian Fahr:
Ich bin Pazifist, aber ich lebe auch in einem friedlichen Land. Was würdet ihr tun, ihr realitätsfremden Moralisten und ideologischen Kleingeister, wenn eure Freunde tot neben euch liegen und eure Kleine Schwester im Alter von sechs Jahren ein verdammtes Bein verliert, nur weil sie für mehr Demokratie demonstrierten. Da kriegt man doch richtig 'nen Hass oder nicht? Und dieser Bürgerkrieg ist eine logische Eskalation daraus. Ich bin auch gegen eine Intervention von Drittstaaten, aber unabhängig davon muss berichtet werden, was es zu berichten gibt.
Ich habe in diesem Artikel nichts kriegsverherrlichendes gefunden, sondern nüchternes. Die Perspektive ist eben stringend. Sollte irgend jemand ein hochjubelndes Adjektiv für den Krieg gefunden haben, so soll er mich darauf aufmerksam machen. Und nur,weil jemand schreibt eine Kalaschnikow würde 1500 Euro kosten, so bedeutet das noch lange nicht, dass dieser Hinweis einen Missstand aufdecken will.
Meine Güte, ist es tatsächlich so schwer zu glauben, dass ein Regime, dass sich mit den letzten Fingern an die Macht klammert, befreite Gebiete bombadiert um Angst zu verbreiten? Das klingt für mich eher symptomisch, als erfunden.
04.10.2012 12:55 Uhr
von maoam:
KRIEGSTREIBEREI der ganz billigen Sorte!!!
Das Foto selbst beschreibt, dass dieser "Rebell", aus einem Privathaus auf Regierungstruppen schießt.
Was sollen die Beschossenen tun?
Sich etwa ermorden lassen, weil es ja ein Privathaushalt ist?
Wie dumm sind Zivilisten, die sich, wenn "Rebellen" in ihrem Haus auf die Armee ballern, nicht verpissen sondern im Haus bleiben?
Ist es wirklich so erstaunlich, dass die Syrische Regierung die "Stellungen" (meist in privaten Wohnungen) bombardiert?
WER KRIEG WILL,
und das will die TAZ-Redaktion und die "FSA", die ja ihre Gelder aus Saudi-Arabien und Katar erhalten, SOLLTE SICH NICHT ÜBER PHYSISCHE GEWALT BESCHWEREN, versteht man das ??? !!! ???
Ist das zu kritisch, oder wird der Kommentar veröffentlicht?
Und wozu die Kommentarfunktion, wenn Kommenatre zwei Tage später erst veröffentlicht werden.......und dann siebt ihr nicht mal die rechtsradikalen Shitstormer aus, sowie der Typ "FaktenStattFiktion", der weder Fakten definieren kann, noch Fiktionen.
04.10.2012 10:20 Uhr
von Daniela:
Soll uns so ein Artikel jetzt "kriegsgeil" machen und für eine militärische Intervention werben lassen?
Das da sind Al-Kaiada-Leute, die die Rebellen stellen, denen Waffen zu geben wäre genauso dumm, wie damals, als die Amis den Taliban Waffen lieferten.
04.10.2012 10:07 Uhr
von KFR:
Offenbar ist ( auch ) die TAZ unfähig sich von den Traditionen der Inszenierung von Aufständen in anderen Ländern ( per Presse Medien, Waffem Munition, Bakschisch, Ausbildungslager, Technik, Führung- Geheimagenten- und Sat-Aufklärung, Dronen-Unterstützung etc etc , Überfalle und Vorbereitungen eines Angriffs-krieges auf andere Staaten ( bekanntlich hierzulande untersagt( nicht so in anderen NATO-Staaten ), .... zu lösen.
04.10.2012 09:48 Uhr
von Reginald:
Hallo Redaktion,
glaubt ihr eigentlich an das was ihr da schreibt?
Mutet ihr uns Lesern wirklich geistiges B..D-Niveau zu?
Wenn ja, dann lese ich dann doch lieber das Original als euren staatsnahen Abklatsch, wenn ich mich verar...en lassen will.
04.10.2012 00:26 Uhr
von Ewald Strasser:
In diesem Artikel wird sehr einseitige Propaganda verbreitet. Als wären die terroristischen, marodierenden Banden die mutigen Heilsbringer. Das ist doch Irrsinn. Den syrischen Staat mit so einer plumpen, einseitigen Vehemenz zu beschuldigen, ist ganz schlechter Stil und kriegstreiberische Propaganda obendrein.
Die Flugzeuge steigen auf, um Zivilisten zu bombardieren, die nicht aus den Rebellengebieten geflohen sind? Ist das wirklich Ihr Ernst? So etwas kann man doch nicht ernsthaft glauben.
Sind es nicht vielleicht doch vermeintliche Stellungen der terroristischen Rebellen, die dort angegriffen werden? Wenn man ausschließlich der Rebellenpropaganda glaubt, dann sicherlich nicht. Dies scheint aber für die Medien in Deutschland die einzige Nachrichtenquelle zu sein.
Die taz täte gut daran, an der Wahrheitsfindung und Aufklärung mitzuwirken anstatt plumpe Kriegspropaganda zu streuen, die einen unabsehbaren Flächenbrand in der Region und in der Welt auslösen kann.
04.10.2012 00:23 Uhr
von Ewald Strasser:
In diesem Artikel wird sehr einseitige Propaganda verbreitet. Als wären die terroristischen, marodierenden Banden die mutigen Heilsbringer. Das ist doch Irrsinn. Den syrischen Staat mit so einer plumpen, einseitigen Vehemenz zu beschuldigen, ist ganz schlechter Stil und kriegstreiberische Propaganda obendrein.
Die Flugzeuge steigen auf, um Zivilisten zu bombardieren, die nicht aus den Rebellengebieten geflohen sind? Ist das wirklich Ihr Ernst? So etwas kann man doch nicht ernsthaft glauben.
Sind es nicht vielleicht doch vermeintliche Stellungen der terroristischen Rebellen, die dort angegriffen werden? Wenn man ausschließlich der Rebellenpropaganda glaubt, dann sicherlich nicht. Dies scheint aber für die Medien in Deutschland die einzige Nachrichtenquelle zu sein.
Die taz täte gut daran, an der Wahrheitsfindung und Aufklärung mitzuwirken anstatt plumpe Kriegspropaganda zu streuen, die einen unabsehbaren Flächenbrand in der Region und in der Welt auslösen kann.
03.10.2012 22:24 Uhr
von FaktenStattFiktion:
Hoffentlich verteidigt sich dort unten keiner der Rebellen mit eine Waffe von Heckler&Koch - eine taz-Aktion ruft ja gerade dazu auf, das Werk mit Beton zu verfüllen.
Außerdem sind Waffen ja Mörder. Oder wie war das gleich noch?
03.10.2012 22:02 Uhr
von hans:
Guter Artikel, der die Abscheulichkeiten des Krieges darstellt und deutlich aufzeigt, dass es bei einem solchen Krieg keine Gewinner gibt sondern nur Verlierer.
Noch letzte Woche habe ich mich ernsthaft gefragt warum ich taz.de noch aufmache, aber seit dem habt ihr ein paar echt gute Artikel veröffentlicht. Ihr seid auf dem Weg der Besserung, weiter so!
03.10.2012 20:16 Uhr
von pauli:
embedded journalism...mehr braucht man über die qualität solcher berichte nicht zu sagen. vollkommen umsonst leben riskiert!
03.10.2012 19:43 Uhr
von Antimilitarist:
Was soll das? Wieso gibt man diesen Militaristen hier auch noch ein Plattform?
03.10.2012 19:12 Uhr
von Ulli Müller:
Diese einseitige Berichterstattung finde ich schon sehr bedenklich.
Hat den niemand mehr die Zeilen von Todenhöfer im Kopf
und man guckt mal genauer, wer diesen Bürgerkrieg angezettelt hat!