• 12.10.2011

Trojaner im Norden

Sechs Mal Spionage

Auch in Norddeutschland haben Ermittlungsbehörden Spionagesoftware eingesetzt. Gesetzliche Auflagen wollen sie dabei eingehalten haben. Niedersachsen wechselt trotzdem den Anbieter. von D. Kummetz Und E. Smechowski

  • 24.03.2012 13:54 Uhr

    von Pandur:

    Und nochmal eine Frage: Selbst wenn man den Trojaner auf den Zielrechner bekommen hat und dieser sich im System verankert hat, wie wurde sichergestellt dass die Kommunikation zwischen Steuersoftware und backdoor auch funktioniert? Viele/einige haben ja immerhin die Windoofs Firewall aktiviert, wurde da dann in die Sicherheit des systems eingegriffen? Irgendwie ist das gruselig wenn Behörden so agieren, von Script-Kiddies und anderen würde ich sowas eher erwarten.

    Hat jemand schon was von einer *nix Variante gehört?

  • 24.03.2012 13:54 Uhr

    von Pandur:

    Hihi ist schon lustig, überall wird darüber debattiert, aber WIE der "Trojaner" auf den Rechner gekommen ist, scheint egal. Doch gerade das ist das spannende. Jeder der sich für das Thema interessiert wird relativ schnell bessere finden als dieses 340 KB Monster für Winblöd. Aber wie haben sie die Dinger auf den Zielrechner bekommen? Im "privaten" Bereich ist es ja egal wer infiziert wird, hauptsache es werden viele infiziert. Da kann ich dann eine Lücke ausnutzen und darauf hoffen, dass möglichst viele betroffen sind. Das BKA etc wollen aber ganz bestimmte Rechner infizieren. Sollten dabei 0-days verwendet worden sein? Oder wurde gezielt "eingebrochen" und physikalischer Zugang verschafft? Liebe TAZ, nutzt doch bitte mal eure Möglichkeiten und fragt da mal nach. Ich denke da kommen die richtig lustigen Ausreden oder die schweren Vergehen.

  • 13.10.2011 15:02 Uhr

    von Pandur:

    Und nochmal eine Frage: Selbst wenn man den Trojaner auf den Zielrechner bekommen hat und dieser sich im System verankert hat, wie wurde sichergestellt dass die Kommunikation zwischen Steuersoftware und backdoor auch funktioniert? Viele/einige haben ja immerhin die Windoofs Firewall aktiviert, wurde da dann in die Sicherheit des systems eingegriffen? Irgendwie ist das gruselig wenn Behörden so agieren, von Script-Kiddies und anderen würde ich sowas eher erwarten.

    Hat jemand schon was von einer *nix Variante gehört?

  • 13.10.2011 14:51 Uhr

    von Pandur:

    Hihi ist schon lustig, überall wird darüber debattiert, aber WIE der "Trojaner" auf den Rechner gekommen ist, scheint egal. Doch gerade das ist das spannende. Jeder der sich für das Thema interessiert wird relativ schnell bessere finden als dieses 340 KB Monster für Winblöd. Aber wie haben sie die Dinger auf den Zielrechner bekommen? Im "privaten" Bereich ist es ja egal wer infiziert wird, hauptsache es werden viele infiziert. Da kann ich dann eine Lücke ausnutzen und darauf hoffen, dass möglichst viele betroffen sind. Das BKA etc wollen aber ganz bestimmte Rechner infizieren. Sollten dabei 0-days verwendet worden sein? Oder wurde gezielt "eingebrochen" und physikalischer Zugang verschafft? Liebe TAZ, nutzt doch bitte mal eure Möglichkeiten und fragt da mal nach. Ich denke da kommen die richtig lustigen Ausreden oder die schweren Vergehen.

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