An der Westküste der USA werden regelmäßig Tsunamitrümmer aus Japan angetrieben, mit Millionen von Organismen an Bord. Die Behörden rätseln, wie sie die damit umgehen sollen.
Am besten eine Zollstelle einrichten und eine Richtlinie erlassen, nach der sich alle Teile, die angeschwemmt werden, dort melden und alles ordentlich verzollen müssen.
Oder Flammenwerfer-Kompanien aufstellen ("Zivilschutz"), die alles, was angespült wird, braten und ausglühen.
Dramatisch ...
08.06.2012 11:38 Uhr
von Rudolf Eglhofer:
Was für "Wissenschafter" sollen denn das sein? Dass seit Jahrhunderten mit dem Schiffsverkehr (wie auch mit Überland- und in den letzten Jahrzehnten mit dem Flugverkehr) Lebewesen und Organismen weltweit ausgebreitet werden ist ja nun allgemein bekannt. Da wird so ein Teil mit nicht einmal 350m² Oberfläche kaum ins Gewicht fallen. Mit scheint da sollte eine BILD-Meldung ökologisch aufgepeppt werden.
Leserkommentare
13.06.2012 10:11 Uhr
von artemidor:
Am besten eine Zollstelle einrichten und eine Richtlinie erlassen, nach der sich alle Teile, die angeschwemmt werden, dort melden und alles ordentlich verzollen müssen.
Oder Flammenwerfer-Kompanien aufstellen ("Zivilschutz"), die alles, was angespült wird, braten und ausglühen.
Dramatisch ...
08.06.2012 11:38 Uhr
von Rudolf Eglhofer:
Was für "Wissenschafter" sollen denn das sein?
Dass seit Jahrhunderten mit dem Schiffsverkehr (wie auch mit Überland- und in den letzten Jahrzehnten mit dem Flugverkehr) Lebewesen und Organismen weltweit ausgebreitet werden ist ja nun allgemein bekannt.
Da wird so ein Teil mit nicht einmal 350m² Oberfläche kaum ins Gewicht fallen.
Mit scheint da sollte eine BILD-Meldung ökologisch aufgepeppt werden.