• 14.10.2012

Türkei sperrt Luftraum für syrische Jets

Tod aus dem Hubschrauber

Menschenrechtler werfen dem Assad-Regime erneut vor, Streubomben einzusetzen. Landesweit halten die heftigen Kämpfe zwischen Assads Truppen und den Rebellen an.

  • 14.10.2012 21:48 Uhr

    von T.V.:

    Oh nein! Waffen die Menschen töten und zu Krüppeln machen! Rettet die Menschenrechte!

    ...Tod dem Zynismus der Kriegstreiber!

  • 14.10.2012 18:07 Uhr

    von Monic:

    Hi,

    oben lese ich:

    „Die Gewalt in Syrien kostete seit Beginn des Aufstands vor 19 Monaten mehr als 32.000 Menschen das Leben.“

    Angabe im Kasten "Stichwort: Bürgerkrieg in Syrien":

    „laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in Großbritannien sind seit Beginn des Aufstandes 17.000 Menschen getötet worden.“

    Verstehe ich da etwas falsch oder wie erklärt sich dieser Unterschied?

  • 14.10.2012 17:55 Uhr

    von Thomas Fluhr:

    Wer produziert denn die Streubomben? Wie viel Millionen fließen in die Entwicklung immer brutalerer Waffentechnologien? Viel verdienen, die Exportwirtschaft antreiben und anschließend beschweren wenn die Waffen zum Einsatz kommt. Aber Hauptsache der Rubel rollt und Deutschland spielt ganz vorne mit. Es klebt viel Blut an unserem Exportüberschuss, wenn nicht Streubomben, so produzieren wir genug andere Mordartikel.

  • 14.10.2012 17:41 Uhr

    von Ute:

    Es macht Assad nicht hübscher, aber mit dem Einsatz von Streubomben steht er ja in dieser Region bekanntermaßen nicht allein dar.

    Und da hatte man bislang an keinerlei Sanktionen gedacht, obwohl gegen diesen Staat haufenweise Resolutionen vorlagen, gegen die dieser permanent verstößt.

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