Über taz.meinland

Unser Projekt im Überblick

Wozu ging die taz auf Tour, wohin ging die Reise und was passierte vor Ort? Fragen und Antworten zu taz.meinland.

Bild: taz

Die taz ging auf die Reise durch meinland – aus gutem Grund, aus Überzeugung mit einer klaren Haltung: Wir wollten für die offene Gesellschaft und eine demokratische Auseinandersetzung streiten, denn die offene Gesellschaft muss verteidigt werden, oder sie ist bald keine mehr. Was Sie über uns wissen sollten und was Sie selbst beisteuern können:

Warum:  Eine gemeinsame Antwort darauf, was meinland bedeutet, gibt es immer weniger. Stattdessen geht ein Riss durch die Gesellschaften, politisch, sozial und in kommunikativer Hinsicht. Die Entwicklung beunruhigt viele Menschen. Sie fragen sich genau wie wir: Wohin steuert meinland, deinland, unserland? Weil wir die Antwort auf diese Frage aber sicher nicht in Berlin an unseren Redaktionsschreibtischen finden, haben wir beschlossen, zu Ihnen zu kommen.

Wann und wo: Los ging es im Vorfeld der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern auf Rügen und in Güstrow im August 2016. Bis zur Bundestagswahl im September 2017 reisten wir weiter. An 54 Stationen haben wir Halt gemacht, quer durch die Republik, jenseits der Großstädte.

Was: Dort sind wir ins Gespräch gekommen, haben zugehört und versucht zu verstehen, was funktioniert oder wo Probleme keine Lösung finden. An Runden Tischen diskutierten wir mit den Menschen, die dort leben. Es kam das zur Sprache, was die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zur Sprache bringen wollten und nicht nur das, was uns genehm ist.

Wer:  Wir stützten uns auf diejenigen vor Ort, und unterstützten die am Ort, die nicht vor Zukunftsangst kapitulieren: unsere Redakteurinnen und Redakteure sowie das taz.meinland-Team besuchten Menschen, für die Gleichberechtigung und Toleranz zum Fundament unseres Miteinanders zählen.

Machen Sie mit: Sagen Sie uns, wo es in Ihrer Gegend politisch, kulturell und sozial drückt. In unserem meinland-Blog verschaffen wir Ihnen Gehör. Schreiben Sie uns: tazlab@taz.de