Nach der Stuttgart-Wahl diskutiert die Union über die Modernisierung der Partei. Es gebe „zu viele konservativ-neoliberale Kräfte“ kritisiert Ex-Generalsekretär Geißler.
Keine Sorge Herr Laschet, die Grünen werden der CDU nachlaufen.
23.10.2012 15:16 Uhr
von bull:
Tja ätsch bätsch.Baden Würrtemberg ist bald nur grün.Grün ist hier eine verselbständigte Geisteshaltung.Der schwarze Filz der hier jehrzehntelang sich gegenseitig gut bedient hat wird nach und nach wegkommen.Und das ist gut so.
23.10.2012 12:56 Uhr
von Andreas Suttor:
Da zeigt sich doch sehr deutlich, daß einige Leute die grundlegende Aufgabe von Parteien in der Demokratie nicht verstanden haben. Parteien sollen an der politischen Willensbildung mitwirken und nicht nur Trends aufschnappen. Natürlich sollen sie auch gedankliche Strömungen in der Gesellschaft aufgreifen und in politische Forderungen umsetzen - aber keineswegs beliebig. Wichtig ist, klare Positionen zu formulieren und zu begründen und damit Wähler zu gewinnen. Insofern sind Bosbach und Co. der richtigen Strategie sicher näher als zum Beispiel Heiner Geißler.
23.10.2012 12:42 Uhr
von jan:
Zum Glück wird sich Herr Geißler nicht durchsetzen. Denn es wäre für eine neue sozialliberal-direktdemokratische Partei viel schwerer, an einer erneuerten und redemokratisierten CDU vorbeizukommen als an einem unappetitlichen neoliberalen Reaktionärshaufen.
Leserkommentare
23.10.2012 15:57 Uhr
von tazitus:
"..Den Grünen nachzulaufen, wäre der falsche Weg"
Keine Sorge Herr Laschet, die Grünen werden der CDU nachlaufen.
23.10.2012 15:16 Uhr
von bull:
Tja ätsch bätsch.Baden Würrtemberg ist bald nur grün.Grün ist hier eine verselbständigte Geisteshaltung.Der schwarze Filz der hier jehrzehntelang sich gegenseitig gut bedient hat wird nach und nach wegkommen.Und das ist gut so.
23.10.2012 12:56 Uhr
von Andreas Suttor:
Da zeigt sich doch sehr deutlich, daß einige Leute die grundlegende Aufgabe von Parteien in der Demokratie nicht verstanden haben. Parteien sollen an der politischen Willensbildung mitwirken und nicht nur Trends aufschnappen. Natürlich sollen sie auch gedankliche Strömungen in der Gesellschaft aufgreifen und in politische Forderungen umsetzen - aber keineswegs beliebig. Wichtig ist, klare Positionen zu formulieren und zu begründen und damit Wähler zu gewinnen. Insofern sind Bosbach und Co. der richtigen Strategie sicher näher als zum Beispiel Heiner Geißler.
23.10.2012 12:42 Uhr
von jan:
Zum Glück wird sich Herr Geißler nicht durchsetzen. Denn es wäre für eine neue sozialliberal-direktdemokratische Partei viel schwerer, an einer erneuerten und redemokratisierten CDU vorbeizukommen als an einem unappetitlichen neoliberalen Reaktionärshaufen.