• 30.04.2012

V-Mann ermöglichte Schießtraining der NSU

„Vorboten des Naziterrors“

Der bekannte Thüringer NPD-V-Mann Tino Brandt war Pächter eines Berggrundstücks, auf dem Neonazis mit scharfen Waffen schossen – darunter Uwe Böhnhardt. von Andreas Speit

  • 30.04.2012 19:48 Uhr

    von pablo:

    Und wieder ein schönes Beispiel wie der VS die Nazis mit Geld unterstützt hat. Kein wunder das die rechte Szene so viel Waffen kaufen kann, sie werden schließlich vom staat bezahlt. Es ergibt sich der Eindruck das der VS die rechte Szene gezielt mit Geldmitteln ausgestattet hat um Terror im eigenen Land zu ermöglichen. Das vorgehen des VS mit Geldmitteln infomanten zu bekommen ist definitiv der Falsche weg. Ohne dir Geldmittel die insgesammt mehrere Millionen Mark und heute Euros ausmacht wird der rechte Sumpf nicht trocken gelegt sondern ein durch staatliche Stellen geförderter Terrorismus im eigenen Land organisiert. Der VS ist eine Organisation die der rechten Ideologie scheinbar nicht abgeneigt ist sonst würde sie nicht so viel (Geld)Mittel in die Hand nehmen um rechte Strukturen zu fördern und auszubauen. Der VS hat in mehreren Fällen eindeutig gegen Gesetze verstoßen und in einigen Fällen auch m.E. gegen das GG. Da der VS aber von sich selbst, der Politik und der Bevölkerung über alles gestellt wird, wird der VS weiter mit solch krimineller Energie sich über das Gesetz stellen und gegen das GG und die Bevölkerung agieren. Der VS muss sich eigentlich selbst überwachen da er die rechte Szene so viel unterstütz hat das er selbst und seine V-Männer gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung verstoßen hat und weiter verstoßen wird. Die jetzt eingesetzten Untersuchungsausschüsse sind einzig zur Beruhigung des Volkes da der VS auch hier schweigen darf und selbst wenn nicht es dann einfach tut. Der VS kennt keine Gesetzestreue was man auch daran sehen kann das er sich über etliche Gerichtsbeschlüsse straffrei hinwegsetzt und das ganze von Politik, (Bundes-)Staatsanwaltschaft und Polizei geduldet wird so zum Beispiel bei der gerichtlich erstrittenen und in Gesetzen festgeschriebenen Auskunftspflicht gegenüber Presse.

  • 30.04.2012 18:23 Uhr

    von fosca:

    der hat dies, der hat das. schießtraining findet überall statt. auch bei der bundeswehr. nur die tatsache das irgendein knallkopp sein gemietetes gelände zur verfügung stellt macht es, ungeachtet der gesinnung, nicht besser oder schlechter. wies scheint sind die bräunlinge auch in schützenvereinen oder besitzen eine gamekonsole. entscheidend ist doch wie man jemand denkfähigen dazu bringt ohne not und auf kurze distanz anderen in den kopf zu schießen. das ist eine frage auf die ich nicht phantasiebegabt genug bin selbst eine antwort zu finden.

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