• 19.09.2012

Webportal für Lehrer

Eine kleine Chance für Referendare

Da bekommt der Lehrer trockene Augen: Das Webportal „meinunterricht.de“ bietet unzählige Arbeitsblätter, aber die Filter funktionieren nicht gut.von Stefanie Wahler

  • 25.09.2012 08:32 Uhr

    von Michael:

    Ja so san's die Lehrer - wenn nicht auf dne ersten Kli ck (also im Portal) das absolut passende Arbeitsblatt kommt, taugt die ganze Site nicht.
    Kann man auch in Fortbildungen beobachten, wenn keine unmittelbar und ohne Änderung verwendbaren Unterlagen verteilt werden, macht sich Mißstimmung breit.

  • 19.09.2012 23:11 Uhr

    von Maja:

    Wozu gibts eigentlich noch Schulbücher? Steht da nicht alles wichtige drin? Diese Arbeitsblätterwut der Lehrer nervt mich total.

  • 19.09.2012 20:14 Uhr

    von Jupp:

    Ach ja, da wersen wir mal wieder mit Arbeitsblättern zugeschmissen. Tausende von Arbeitsblättern - hört sich doch gut an, oder? In der Realität kann man dann die meisten mal wieder nicht gebrauchen - zu kompliziert, zu einfach, die vorgegebenen Lösungen stimmen nicht usw. Und 9,90 €, das gilt doch nur für ein Jahr für die ersten 500 Anmelder, ansonsten liegt der Monatspreis zwischen 24,90 und 39,90 €. Da haben sich die Verlage mal wieder was tolles einfallen lassen!

  • 19.09.2012 19:00 Uhr

    von Lehrer Lämpel:

    Warum denn nur so ein Buhei um eine Arbeitsblattsammlung. Was sind das denn für Referendare, die so etwas nötig haben? Ich habe mir das im Fach Physik angeschaut und muss bekennen: so etwas gibt es schon zu Hauf.

    Außerdem ist ein Arbeitsblatt nur ein kleiner Teil einer Unterrichtsstunde. Die Unterrichtsstunde richtet sich aber an eine individuelle Lerngruppe. Ein guter Lehrer plant den Unterricht für die Lerngruppe und setzt damit auch das Unterrichtsziel. Die vorgestellten Arbeitsblätter können aber die individuelle Planung keinesfalls ersetzen. Sie verleiten zu einem: zu schlechtem Unterricht - und davon haben wir bereits genug.

  • 19.09.2012 11:09 Uhr

    von malte:

    könntet ihr anzeigen nicht kenntlich machen?

  • 19.09.2012 11:05 Uhr

    von Stefan:

    Also das Wort "Angst" kommt ziemlich of vor in diesem Artikel. Vielleicht ist die Angst das Problem und nicht die Internetseite (die ich übrigens nicht kenne). Also ich bin nicht Lehrer, aber wenn mir einer meiner Kollegen von etwas erzählen würde, das er gerne benutzen möchte, oder besser sein Vorgesetzter sagt, er solle das mal anschauen, und dann so oft das Wort Angst benutzt: da stimmt doch was ganz anderes nicht, was interessant und hilfreich wäre heraus zu finden.

  • 19.09.2012 10:48 Uhr

    von Trolle von Stein:

    Soll das ein ernst gemeinter Test gewesen sein? "Scheinbar" (sic!) gibt es noch zu wenig Arbeitsblätter, aber die, die da sind, überfordern die Testerin. Wtf? Setzen, Sechs!

  • 19.09.2012 10:16 Uhr

    von guten Tag:

    Gestern habe ich wieder im Caffe bedient,

    ein Brötchen dürfen wir immer verzehren sagt der Chef. Leider macht die Kollegin immerer schlechtere Schnitten für uns. Wo ist der Honik, die Gurcke, die frische Paprika - frage ich mich!!! Das Brötchen liegt vor mir auf den Teller, ich klappe es auf und wieder: Eine scheibe Billigkäse mit Salami und einer undefinierbaren Mischsouce. Schade! Ich will mehr, mein brüchiger Fußnagel lässt auf eine Mangelernährung schließen, also warum ist das Leben so gemein zu mir!?!?!

    Ich verstehe die Autorin gut, Solidarität!

    Franziska Schünemann

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder