• 30.10.2012

Zelte für Asylsuchende

Hamburg spielt Flüchtlingswelle

In Hamburg werden Flüchtlinge in Zelten zusammengepfercht. Die Stadt gibt sich von der Zunahme der Asylbewerberzahlen überrascht. Flüchtlingsorganisationen wittern eine gezielte Abschreckungsstrategievon Lena Kaiser

  • 01.11.2012 10:17 Uhr

    von Beteigeuze:

    @ Hugo

    Das ist keine Antwort auf meine Frage.

    Natürlich ist mir klar, daß Sie "Deutsch sein" sehr schnell mit "dumm sein" assoziieren; das war vorauszusehen; aber nochmal:
    Wo ist der Beitrag Johnnys am Thema vorbei?

    So Deutsch können Sie doch gar nicht sein, um an dieser einfachen Frage zu scheitern ;-)

  • 01.11.2012 06:56 Uhr

    von Hugo:


    Die sogenannte "Erbschuld" besteht darin, dumm zu sein und wenn sich darauf auch noch etwas einzubilden. Für manche "Deutsche" mag das erstrebenswert sein.

  • 31.10.2012 17:21 Uhr

    von Beteigeuze:

    @ Hugo & Co.

    Warum ist der Kommentar Johnnys am Thema vorbei?

    Diejenigen, die stets davon blubbern, daß "der Deutsche" aufgrund seiner auch in diesem Artikel wieder einmal unausweichlich zu erwähnenden Erbschuld jeden Menschen dieses Erdballes bei sich aufzunehmen und zu alimentieren hat, können doch mal mit gutem Beispiel vorangehen statt ihre Forderungen immer nur auf die Allgemeinheit abzuwälzen.

    "Vorbildfunktion" nennt man das übrigens im Volksmund.

  • 31.10.2012 11:09 Uhr

    von Stefan:

    @Johnny:

    Das sind keine Wirtschaftsflüchtlinge. Und selbst wenn. Gibt auch genügend deutsche "Wirtschaftsflüchtlinge", die ihr Glück in den Staaten oder aktuell gerade in Ländern wie der Schweiz oder Skandinavien versuchen. Sollen die jetzt auch wieder alle zurück nach Deutschland?
    Setz dich mal besser mit dem Thema auseinander, als nur das Geblubber von Innenminister Friedrich und der NPD wiederzugeben.
    Momentan scheint das "nehmt doch ein paar Leute bei euch zuhause auf"-Ding ja sehr beliebt bei Menschen wie Dir zu sein. Egal, ob es um Obdachlose oder Flüchtlinge geht.
    Dazu kann man nur sagen, auch wenn es schon oft genug gesagt wurde:
    Jeder kann in so eine Lage wie die Flüchtlinge oder Obdachlose kommen. Und allein schon aus dem Grund sind wir alle als Gemeinschaft gefordert, diesen Menschen zu helfen.

  • 31.10.2012 09:20 Uhr

    von johnny:

    Lieber Hugo,

    empören und fordern, dass andere machen ist Mist.

    Selbst handeln, das hilft.

  • 31.10.2012 08:59 Uhr

    von Klare Sache:

    Man muß sich einfach nur überlegen, ob es irgendeine andere Gruppe gäbe, mit der eine Behörde sich das in Hamburg leisten könnte, ohne daß das auf breiter Linie als würdeloser Umgang mißbilligt würde.
    Und dann muß man überlegen, ob man der Ansicht sei, daß der Begriff der Würde vielleicht doch nicht auf alle Menschen anwendbar sei, sondern zum Beispiel nur auf melderechtliche Deutsche.
    Und dann ist eigentlich alles gesagt.

  • 31.10.2012 08:20 Uhr

    von Noske:

    Der Vergleich dieser Sachr mit dem Holocaust ist
    unangebracht , der Autor hat sich verstiegen .

  • 31.10.2012 05:27 Uhr

    von Hugo:

    @ Johnny:

    na Johnny, du bist ja ein ganz Mutiger, so frech witzig am Thema vorbei blubbern. Dann zieh mal schnell aus deiner Wohnung, sonst ..., damit wäre schon mal eine Wohnung frei und wir wissen, wovon du zu schreiben versuchst.

  • 30.10.2012 21:01 Uhr

    von Johnny:

    die taz hat doch noch jede Menge Redakteure in Hamburg, die sicher alle über genug Platz verfügen um zwei bis fünf Menschen aufzunehmen. Warum helfen diese Menschen nicht unbürokratisch und unterstützen die Wirtschaftsflüchtlinge nach Leibeskräften?

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