Absinth, "die grüne Fee", war einst ein Kultgetränk der Bohème. Bis heute hält sich der Mythos, dass Absinth eine halluzinogene und aphrodisierende Wirkung hat. von Kathrin Burger
Probieren,geht über studieren,habe sehr viele pflanzliche substanzen konsumiert und thujon folgt dem atropin,eben mit weniger heftigen aber dafür mit anderen nebenwirkungen!
26.04.2012 11:24 Uhr
von Joachim Emmert:
Was man hier für einen Blödsinn der eingebildeten Internetgemeinde lesen muss. Sich aufregen über "Wissenschaftler" und selber alles besser wissen, vor allem der Seb Tröger. Also. ICH (Joachim Emmert) habe den Jahrhundert-Hoax mit dem Thujon gefunden und bin immer im Hintergrund der Analytiker (wenn Ihr wisst, was das ist), habe auch das Fernsehen und Professoren beraten! ALLES, aber auch alles ist wissenschaftl. FUNDIERT und inzwischen in der Fachwelt UNWIDERSPROCHEN. Nur ein paar ignorante Besserwisser tönen halt immer noch im Internet. Siehe auch: Kachelmann, Guttenberg, Wulff. Einfach mal die Klappe halten, wenn man keine Ahnung hat (gell, Hr. Seb Tröger!). Alles ist nachlesbar auf meiner Homepage: www.emmert-analytik.de unter publikationen. Alles reviewed und von Fachleuten durchaus kritisch hinterfragt, da brauchen wir keinen Hrn. Tröger. Gerne Rückruf bzw. Tel.Interview taz.
26.03.2012 11:25 Uhr
von Blamblamsam:
Also, dass die pflanze Wermut halizinogen wirkt halte ich für keinen Mythos! Ich hab selbst mit klare Korn einen Wermut- und Beifussschnaps angesetzt und hatte Nachts deutliches Besuch von den Feen! :-) kurzzeitige Halluzinationen halt. Und mit Absinth betrunken sein ist anders als mit anderen Schnaps, ist irgendwie verrückter und ausgelassener. Es wirkt auf jeden fall, vielleicht nicht in hohen Massen wie berichtet aber es hat eine Wirkung!
18.01.2011 08:35 Uhr
von Querulant:
...und schmecken tuts beschissen...
17.01.2011 10:55 Uhr
von Peter Fuss:
Ted Breaux, USA (Chemiker, also Wissenschaftler ...) und David Nathan-Maister, UK - beide im Absinthehandel - haben Dirk Lachenmaier vom CVUA (Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt) in Karlsruhe verschiedene Flaschen Absinthe zur Verfügung gestellt, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts hergestellt wurden - um zusammen mit ihm eine Studie über die Wirkung von Absinthe zu erstellen.
Der Marktwert einer solchen Flasche liegt zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Die Herren haben sich das ganze also etwas kosten lassen. Nobel, nobel - alles für die Wissenschaft.
Aufgrund dieser Studie ... - wurde Absinthe in USA legalisiert - einer der meistverkauften Absinthe in USA wurde von Ted Breaux kreiert. Von ihm stammen auch die besten Qualitäten neuer Absinthe, die Kopien alter Absinthe seien. Ganze Seilschaften von Händlern und Kennern bzw. Jüngern bestätigen dies. - David Nathan-Maister ist jetzt auch ein Wissenschaftler - selbst bei Wikipedia steht über die Wirkung von Absinthe nur Quatsch - viele Künstler im 19. und 20. Jahrhundert, darunter Oscar Wilde und Aleister Crowley, haben eine besondere Wirkung des Absinthes propagiert - und haben nicht mal Absinthe verkauft.
Ob da einer Geld für gekriegt hat ?
11.01.2011 17:24 Uhr
von Sebastian Tröger:
Also in Kurzform: - Lachenmaier (Wissenschaftler) – Meinung über Ihn gehen in der Szene (Produzenten, Vertrieb und Absintheure) seit 2000 weit auseinander. - Flaschen stammen vermutlich aus der Schweiz/Frankreich und Spanien - Thujon besitzt keine UV-Beständigkeit!! Abfüllung 1880 bis 1915 zu 90 % in weißen Glasflaschen zu 0,5l und 0,1l Flaschen - Lagerweise der Flaschen wichtig (müssen liegend gelagert werden, sonst trocknet der Kork aus SAUERSTOFF zersetzt Thujon). - Thujon wirkt bei maz. Absinthen ab 15mg, bei destill. Sollten es mehr als 100mg sein handelt es sich bei den Flaschen um Destill. Oder wie wurde dieser Absinth produziert - Thujon gewonnen aus Wermut, Beifuß, Salbei – Europa und in Afrika = Elefantenbaum Wemut/Salbei/Beifuß weissen noch mehr Wirkstoffe aus, welche halluz., aphro., anregend etc. wirken können. allein im Wermut sind mehr als 500 Wirksubstanzen erhalten. - Thujon/Hopfen/ThC gehen an die selben Rezeptoren im Gehirn! - Verhältnis Thujongehalt zu Alkohgehalt entscheidet siehe Absyntheum Absinthe Und wichtig !!! Die Summe der Teile ist IMMER mehr als die Einzelnen Bestandteile neue Verbindungen etc. Gern erzähle ich Euch mehr drüber, aber nicht vergessen zur zeit gibt es noch strittige Gerichtsverfahren zum Thema Absinth (welche auch vom Wissensonkel mit betrieben werden). Seb
08.01.2011 03:17 Uhr
von René Pichl:
schwachsinn.
der forscher soll das getränk bitte mal trinken, anstatt nachzuforschen wieviel thujon da jetzt drinnen ist. absitnh-rausch nur ein mythos *lol* also da hab ich aber anderes empfunden und erfahren...
und dann vergleiche man bitte noch eine schnapsleiche mit einer absinthleiche. wer augen hat, wird den unterschied schon sehen.
ah, jetzt verstehe ich das, wennn bei Pisa von mangelhafter Lesekompetenz die Rede ist.
06.01.2011 18:56 Uhr
von Holla DieWaldfee:
Ach so ist das; Alle Künstler ihrer Zeit die Absinth tranken haben gelogen oder maßlos übertieben oder gar etwas ganz anderes zu sich genommen, aber dann einfach behauptet es sei der Absinth gewesen. Gut dass wir wieder bedeutungsschwache Wissenschaftler durch Laienredakteure der Neuzeit zu Wort kommen lassen, die uns endlich brühwarm im Skandalisierungston verklickern, "das alles ganz anders war" als bedeutende Zeitzeugen berichteten.
Das müssen die Wissenschaftler und Schriftgelehrten sein, die auch däumchendrehend verkünden, dass die Todesgrippe kommt, Killerbienen angreifen oder ein gewisser Adolf (obwohl ohne Absinthrausch) Ufos bauen lies. Die Zeitung die diese, der wahrheit leider unzugänglichen Tatsachen publiziert, heißt für gewöhnlich BILD und hat ihr Büro doch wie Wunder gleich um die Ecke, Möchte die TAZ nicht ihre Redaktion mit der der von Springer nebenan zusammenlegen. Ihr habt so viel gemeinsam.
Guten Tag Die (psychoaktive) Waldfee
06.01.2011 17:57 Uhr
von lurg:
@ Cana Bis:
scheint ja auf den Kommentierer durchgeschlagen zu haben, oder sitz´ der es vielleicht anders??
06.01.2011 16:17 Uhr
von jonas k.:
Oh taz,
arbeiten bei euch eigentlich keine halbwegs mitdenkenden Menschen, die solche wahnwitzigen Forscheraussagen mal auf Logik überprüfen könnten? Der Typ stellt also teilweise Konzentrationen fest, die weit über dem Grenzwert liegen (und hat dabei, wie denninger bereits anmerkte, offenbar noch nicht einmal die redux-Reaktionen "rausgerechnet". Dann bildet er mir nichts, dir nichts den Mittelwert, der liegt unter dem Grenzwert - und schwupps, ist das ganze Phänomen ein "Mythos". Das ganze auf der Basis von n = 13. So ein hanebüchener Blödsinn! Was ich aus seinem Experiment lerne ist, dass es damals Absinth käuflich zu erwerben gab, bei dem auch 100 Jahre nach Öffnung der Flasche eindeutig festzustellen ist, wie berauschend er gewirkt haben muss. Und dass offenbar, surprise surprise, findige Abfüller mit dem Hype Geld verdienen wollten und "Billig-Absynth" auf den Markt brachten.
Bitte verschont eure Leser doch künftig mit derlei abstrusem Mist, ja?
06.01.2011 16:02 Uhr
von Cana Bis:
@ all:
Und ich erinnere mich an einen Kiffer der es einfach nich wahr haben wollte das man ihm für 50 Mark ein Tütchen mit getrockneter Nadelbaumrinde angedreht hat. Der sahs den ganzen Abend "stoned" in der Ecke.
Siehe auch: "The Great Banana Hoax" http://www.aufdemhoevel.de/bananahoax.htm
06.01.2011 15:37 Uhr
von denninger:
Hat der Dirk denn auch berücksichtigt, dass in den ca. 100 Jahren der Thujongehalt in den Flaschen durch Redox-Reaktionen sank? Für etwaige Feldversuche empfehle ich den noch immer schwarz gebrannten Absinth aus diversen Juratälern. Wer diesen nicht bekommt, dem sei http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/9e5edfef-d756-42a5-b957-8060f39f4b92.aspx zur Lektüre ans Herz gelegt. Aus eigener Erfahrung kann ich die Erlebnisse des Geri Weibel nur bestätigen.
06.01.2011 15:23 Uhr
von Klausi:
Die Schlussfolgerung, dass die psychoaktive Wirkung von Absinth nur ein Mythos ist, ist sicher falsch, wie man durch ein einfaches Experiment im Selbstversuch feststellen kann.
Vieleicht ist die Thujon/Alkohol Synergie entscheidend?
06.01.2011 14:46 Uhr
von Olaf Behrens :
...diesen Bericht kann ich nicht bestätigen, habe es selber in der Jugend mehrfach ausprobiert.
Leserkommentare
23.10.2012 06:40 Uhr
von Mantus:
Probieren,geht über studieren,habe sehr viele pflanzliche substanzen konsumiert und thujon folgt dem atropin,eben mit weniger heftigen aber dafür mit anderen nebenwirkungen!
26.04.2012 11:24 Uhr
von Joachim Emmert:
Was man hier für einen Blödsinn der eingebildeten Internetgemeinde lesen muss. Sich aufregen über "Wissenschaftler" und selber alles besser wissen, vor allem der Seb Tröger. Also. ICH (Joachim Emmert) habe den Jahrhundert-Hoax mit dem Thujon gefunden und bin immer im Hintergrund der Analytiker (wenn Ihr wisst, was das ist), habe auch das Fernsehen und Professoren beraten! ALLES, aber auch alles ist wissenschaftl. FUNDIERT und inzwischen in der Fachwelt UNWIDERSPROCHEN. Nur ein paar ignorante Besserwisser tönen halt immer noch im Internet. Siehe auch: Kachelmann, Guttenberg, Wulff. Einfach mal die Klappe halten, wenn man keine Ahnung hat (gell, Hr. Seb Tröger!). Alles ist nachlesbar auf meiner Homepage: www.emmert-analytik.de unter publikationen. Alles reviewed und von Fachleuten durchaus kritisch hinterfragt, da brauchen wir keinen Hrn. Tröger. Gerne Rückruf bzw. Tel.Interview taz.
26.03.2012 11:25 Uhr
von Blamblamsam:
Also, dass die pflanze Wermut halizinogen wirkt halte ich für keinen Mythos! Ich hab selbst mit klare Korn einen Wermut- und Beifussschnaps angesetzt und hatte Nachts deutliches Besuch von den Feen! :-) kurzzeitige Halluzinationen halt. Und mit Absinth betrunken sein ist anders als mit anderen Schnaps, ist irgendwie verrückter und ausgelassener. Es wirkt auf jeden fall, vielleicht nicht in hohen Massen wie berichtet aber es hat eine Wirkung!
18.01.2011 08:35 Uhr
von Querulant:
...und schmecken tuts beschissen...
17.01.2011 10:55 Uhr
von Peter Fuss:
Ted Breaux, USA (Chemiker, also Wissenschaftler ...) und David Nathan-Maister, UK - beide im Absinthehandel - haben Dirk Lachenmaier vom CVUA (Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt) in Karlsruhe verschiedene Flaschen Absinthe zur Verfügung gestellt, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts hergestellt wurden - um zusammen mit ihm eine Studie über die Wirkung von Absinthe zu erstellen.
Der Marktwert einer solchen Flasche liegt zwischen 3.000 und 5.000 Euro.
Die Herren haben sich das ganze also etwas kosten lassen.
Nobel, nobel - alles für die Wissenschaft.
Aufgrund dieser Studie ...
- wurde Absinthe in USA legalisiert
- einer der meistverkauften Absinthe in USA wurde von Ted Breaux kreiert. Von ihm stammen auch die besten Qualitäten neuer Absinthe, die Kopien alter Absinthe seien. Ganze Seilschaften von Händlern und Kennern bzw. Jüngern bestätigen dies.
- David Nathan-Maister ist jetzt auch ein Wissenschaftler
- selbst bei Wikipedia steht über die Wirkung von Absinthe nur Quatsch
- viele Künstler im 19. und 20. Jahrhundert, darunter Oscar Wilde und Aleister Crowley, haben eine besondere Wirkung des Absinthes propagiert - und haben nicht mal Absinthe verkauft.
Ob da einer Geld für gekriegt hat ?
11.01.2011 17:24 Uhr
von Sebastian Tröger:
Also in Kurzform:
- Lachenmaier (Wissenschaftler) – Meinung über Ihn gehen in der Szene (Produzenten, Vertrieb und Absintheure) seit 2000 weit auseinander.
- Flaschen stammen vermutlich aus der Schweiz/Frankreich und Spanien
- Thujon besitzt keine UV-Beständigkeit!! Abfüllung 1880 bis 1915 zu 90 % in weißen Glasflaschen zu 0,5l und 0,1l Flaschen
- Lagerweise der Flaschen wichtig (müssen liegend gelagert werden, sonst trocknet der Kork aus SAUERSTOFF zersetzt Thujon).
- Thujon wirkt bei maz. Absinthen ab 15mg, bei destill. Sollten es mehr als 100mg sein handelt es sich bei den Flaschen um Destill. Oder wie wurde dieser Absinth produziert
- Thujon gewonnen aus Wermut, Beifuß, Salbei – Europa und in Afrika = Elefantenbaum Wemut/Salbei/Beifuß weissen noch mehr Wirkstoffe aus, welche halluz., aphro., anregend etc. wirken können. allein im Wermut sind mehr als 500 Wirksubstanzen erhalten.
- Thujon/Hopfen/ThC gehen an die selben Rezeptoren im Gehirn!
- Verhältnis Thujongehalt zu Alkohgehalt entscheidet siehe Absyntheum Absinthe
Und wichtig !!! Die Summe der Teile ist IMMER mehr als die Einzelnen Bestandteile neue Verbindungen etc.
Gern erzähle ich Euch mehr drüber, aber nicht vergessen zur zeit gibt es noch strittige Gerichtsverfahren zum Thema Absinth (welche auch vom Wissensonkel mit betrieben werden).
Seb
08.01.2011 03:17 Uhr
von René Pichl:
schwachsinn.
der forscher soll das getränk bitte mal trinken, anstatt nachzuforschen wieviel thujon da jetzt drinnen ist. absitnh-rausch nur ein mythos *lol*
also da hab ich aber anderes empfunden und erfahren...
und dann vergleiche man bitte noch eine schnapsleiche mit einer absinthleiche. wer augen hat, wird den unterschied schon sehen.
http://www.suite101.de/content/absinth---die-gruene-fee-a96560
06.01.2011 21:21 Uhr
von relgrön_red:
@ jonas k:
ah, jetzt verstehe ich das, wennn bei Pisa von mangelhafter Lesekompetenz die Rede ist.
06.01.2011 18:56 Uhr
von Holla DieWaldfee:
Ach so ist das; Alle Künstler ihrer Zeit die Absinth tranken haben gelogen oder maßlos übertieben oder gar etwas ganz anderes zu sich genommen, aber dann einfach behauptet es sei der Absinth gewesen. Gut dass wir wieder bedeutungsschwache Wissenschaftler durch Laienredakteure der Neuzeit zu Wort kommen lassen, die uns endlich brühwarm im Skandalisierungston verklickern, "das alles ganz anders war" als bedeutende Zeitzeugen berichteten.
Das müssen die Wissenschaftler und Schriftgelehrten sein, die auch däumchendrehend verkünden, dass die Todesgrippe kommt, Killerbienen angreifen oder ein gewisser Adolf (obwohl ohne Absinthrausch) Ufos bauen lies. Die Zeitung die diese, der wahrheit leider unzugänglichen Tatsachen publiziert, heißt für gewöhnlich BILD und hat ihr Büro doch wie Wunder gleich um die Ecke, Möchte die TAZ nicht ihre Redaktion mit der der von Springer nebenan zusammenlegen. Ihr habt so viel gemeinsam.
Guten Tag
Die (psychoaktive) Waldfee
06.01.2011 17:57 Uhr
von lurg:
@ Cana Bis:
scheint ja auf den Kommentierer durchgeschlagen zu haben, oder sitz´ der es vielleicht anders??
06.01.2011 16:17 Uhr
von jonas k.:
Oh taz,
arbeiten bei euch eigentlich keine halbwegs mitdenkenden Menschen, die solche wahnwitzigen Forscheraussagen mal auf Logik überprüfen könnten? Der Typ stellt also teilweise Konzentrationen fest, die weit über dem Grenzwert liegen (und hat dabei, wie denninger bereits anmerkte, offenbar noch nicht einmal die redux-Reaktionen "rausgerechnet". Dann bildet er mir nichts, dir nichts den Mittelwert, der liegt unter dem Grenzwert - und schwupps, ist das ganze Phänomen ein "Mythos". Das ganze auf der Basis von n = 13. So ein hanebüchener Blödsinn! Was ich aus seinem Experiment lerne ist, dass es damals Absinth käuflich zu erwerben gab, bei dem auch 100 Jahre nach Öffnung der Flasche eindeutig festzustellen ist, wie berauschend er gewirkt haben muss. Und dass offenbar, surprise surprise, findige Abfüller mit dem Hype Geld verdienen wollten und "Billig-Absynth" auf den Markt brachten.
Bitte verschont eure Leser doch künftig mit derlei abstrusem Mist, ja?
06.01.2011 16:02 Uhr
von Cana Bis:
@ all:
Und ich erinnere mich an einen Kiffer der es einfach nich wahr haben wollte das man ihm für 50 Mark ein Tütchen mit getrockneter Nadelbaumrinde angedreht hat. Der sahs den ganzen Abend "stoned" in der Ecke.
Siehe auch:
"The Great Banana Hoax"
http://www.aufdemhoevel.de/bananahoax.htm
06.01.2011 15:37 Uhr
von denninger:
Hat der Dirk denn auch berücksichtigt, dass in den ca. 100 Jahren der Thujongehalt in den Flaschen durch Redox-Reaktionen sank?
Für etwaige Feldversuche empfehle ich den noch immer schwarz gebrannten Absinth aus diversen Juratälern.
Wer diesen nicht bekommt, dem sei
http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/9e5edfef-d756-42a5-b957-8060f39f4b92.aspx
zur Lektüre ans Herz gelegt.
Aus eigener Erfahrung kann ich die Erlebnisse des Geri Weibel nur bestätigen.
06.01.2011 15:23 Uhr
von Klausi:
Die Schlussfolgerung, dass die psychoaktive Wirkung von Absinth nur ein Mythos ist, ist sicher falsch, wie man durch ein einfaches Experiment im Selbstversuch feststellen kann.
Vieleicht ist die Thujon/Alkohol Synergie entscheidend?
06.01.2011 14:46 Uhr
von Olaf Behrens :
...diesen Bericht kann ich nicht bestätigen, habe es selber in der Jugend mehrfach ausprobiert.