• 29.06.2012

Zukunftskrieg der Lüfte

Ami-Drohnen werden Open Source

US-Drohnen sind zu virenanfällig. Noch laufen sie auf Windows, sollen aber zu Linux wechseln. Die Sicherheit sei bei den jüngsten Attacken nicht gefährdet gewesen.von Frank Heinz Diebel

  • 03.07.2012 13:11 Uhr

    von Michael K:

    Oh Gott, taz, ändert die Überschrift, das ist ja unaushaltbar! Der Autor hat offenbar entweder keinen blassen Schimmer von Betriebssystemen und Open Source, oder schreibt einfach grundsätzlich nur Scheisse.

  • 02.07.2012 16:41 Uhr

    von vantast:

    @ASDF: Sicher, aber wie lange?

  • 02.07.2012 14:24 Uhr

    von Joe:

    Mann sollte eine militaerische Nutzung verbieten in den gaengigen Unix Lizenzen.

  • 02.07.2012 12:38 Uhr

    von MattF:

    Man kann mehr oder minder einfach natürlich, z.b. das GPS Signal stören oder sogar ein falsches vortäuschen. Dann weiß die Drohne nicht mehr wo sie ist oder kann abgelenkt werden. Das geht bei militärischen Signalen schwerer oder nur mit mehr Aufwand, aber der Technologievorsprung in der Drohnentechnik wird auch irgendwann wieder aufgezehrt.

    Cyberwar oder -terrorismus macht Störungen oder Beschädigungen wieder einfach bzw. bezahlbarer für die entsprechenden Gegner.

  • 01.07.2012 23:42 Uhr

    von asdf:

    von vantast:
    > Gegen einen genügend starken Störsender aus der Bastelkiste
    > kann das beste Betriebssystem nicht ausrichten, weil eine
    > Datenübertragung nicht mehr möglich ist, das Ding wird
    > abstürzen.

    Eh - ja. Sogar billige Spielzeug-Helikopter stürzen nicht ab wenn man die Fernbedienung ausschaltet...

    Glaubst du wirklich, die Teile könnten sich nicht autonom bewegen?

  • 30.06.2012 17:43 Uhr

    von vantast:

    Gegen einen genügend starken Störsender aus der Bastelkiste kann das beste Betriebssystem nicht ausrichten, weil eine Datenübertragung nicht mehr möglich ist, das Ding wird abstürzen.

  • 30.06.2012 08:39 Uhr

    von Bachsau:

    Lol, das ist ja schon lachhaft, wenns nicht so gefährlich wär. Da wird ihnen Linux auch nicht viel helfen. Wenn die keine Computerspezialisten haben, um solche Sachen ordentlich genug abzusichern, dass da keine Allerwelts-Malware reinkommt, was machen sie dann erst, wenn es mal jemand mit spezialisierter versucht? Dürfte für einige sicher interessant sein, soetwas zu entwickeln.

  • 29.06.2012 22:52 Uhr

    von JAb:

    Die Überschrift ist leider kompletter Blödsinn.

  • 29.06.2012 20:09 Uhr

    von Jonathan Heart:

    Was für eine bescheuerte (da schlicht falsche) Überschrift.

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