Nach Militär und Polizei schicken nun auch Firmen und Privatleute immer häufiger mit Kameras bestückte Flugdrohnen in die Luft. Datenschützer sorgt das.von Wolf Schmidt
Dampfloks. Autos. Fahrräder. Kaffeemaschinen. Ferngesteuerte Autos. Lenkdrachen. Die sind viel alltäglicher und keiner würde drauf achten.
Hier gegenüber sind bestimmt 40 Fenster. Hinter jedem könnte eine Kamera stehen und mich filmen und ich würde es nicht merken. Dann gibt es hier noch den Himmel (ein wenig...immerhin). Wenn dort eine Drohne schweben würde, das würde ich sofort merken...
Wie viele zurecht schreiben, wissen wir heute in der Öffentlichkeit nie, ob wir gefilmt werden. Aber was hat das mit Drohnen zu tun?
21.06.2012 16:17 Uhr
von Sabine Schiller:
Wieso haben die Datenschutzbeauftragten eigentlich überhaupt nichts zu sagen? Sie können nur Empfehlungen aussprechen, sonst nichts. Sie sind zahnlos und können faktisch nicht für Datenschutz sorgen.Sie haben keine rechtlichen Befugnisse.
Und: Werden deshalb in den u.a. Berliner Parks und an Straßenrändern soviele Bäume unnötig gefällt, damit die Straßen und Parks leichter mit Drohnen zu überwachen sind? Es sind schon sehr viele Berliner Straßenzüge überwacht mit feststehenden Kameras.Die Drohnen kommen noch dazu.
Auch die Pseudo-Umweltpartei B 90/Die Grünen argumentiert z.B. in Friedr.-Kreuzberg oft mit Sicherheitsinteressen, wenn sie in den bezirklichen Ausschüssen Baumfällungen etc. genehmigt. Da sagte dann bis vor der Abgeordnetenhauswahl z.B. die schwer erträgliche Antje Kapek (Grüne), es sei sicherer für Frauen, wenn Bäume gefällt würden, da sich dann keine Vergewaltiger mehr hinter den Bäumen verstecken könnten. Dass sich Vergewaltiger heutzutage oft genug im Ehebett, in der Disco oder sonstwo aufhalten, haben die Grünen bis heute offenbar ebenso wenig mitgekriegt wie die CDU.
21.06.2012 15:43 Uhr
von menschenfreund:
Vic sollte doch einmal seine Texte durchdenken, bevor sie hier im Forum erscheinen. Ich bin ganz sicher ein Gegner von "übertriebener" Überwachung. Da genau aber beginnt das Problem. Wie im Forum schon erörtert, setzen sich schon kleine Kinder ( ebenso unwissend wie ungehorsam) über Persönlichkeitsrechte hinweg. Fatal. Fatal ist aber auch, wenn z.B. Kupferdiebe Eisenbahneinrichtungen zerstören und so einen Unfall herbei führen. Hier wäre eine Überwachung sicherlich angebracht, oder wird Vic mit Freunden/innen die Bahntrasse absichern? Mit Sicherheit gibt es ähnlich relevante Anwendungen, bei denen diese Technik eher hilfreich ist. Bedenke: Alles was zum Guten verwendet werden kann, kann auch mißbraucht werden. Eine gesellschaftlich - politische Daueraufgabe.
21.06.2012 14:00 Uhr
von GerdH:
20.000 Euro. So ein Quatsch. das sind dann wie erwähnt Super Profi drohnen. Für ein paar Euro gibts heute schon verngesteuerte Hubschrauber oder Flugzeugemit HD Digitalkamers. Und eine live-Funkverbindung zu einem Bildschirm mit SD Karten aufzeichnung in der Fernbedienung oder Laptop ist auch schon für 100 - 200 Euro oder so für jeden möglich.Ich frage mich allerding wann Organisationen wie Anonymus oder andere die die Nase voll haben und sogenannte vergesteuerte Abfangjäger benutzen um die runterzuholnen und zu zerstören.Mit einer speziellen Google-Earth Version kann man sich heute schonjederzeit aktuelle Satelitenbilderbesorgen.
21.06.2012 13:17 Uhr
von fridi.g:
was ich mich frage,
welche Polizei ist dann bei Zusammenstössen zweier Drohnen zuständig? Wer klärt die Schuldfrage und wer ist Schadenersatzfristig? Ganz neue Perspektiven für den Staatseinsatz .........
21.06.2012 11:31 Uhr
von Lucanus:
@MattF Bei Ebay zum "Sofort Kaufen"-Preis von EUR 319,00 + EUR 5,90 Versand
Gewicht: 210g(ink. Akku) Flugzeit: ca. 10-12 Min.
21.06.2012 09:36 Uhr
von rot:
...früher hatten wir "romantische Abende" am Strand oder im Wald, machen wir nicht mehr, wollen nicht als Pornoclip im Netz landen...
21.06.2012 09:00 Uhr
von Felix:
Neulich war in der S-Bahn eine Schulklasse mit etwa 8-jährigen Kindern unterwegs. Fast jedes davon hatte ein Smartphone oder eine digitale Foto- und Videocamera. Die haben die ganze Zeit über alles mögliche fotografiert und gefilmt, sich selbst, und sie haben auch auf andere Leute im Zug draufgehalten und gefilmt, ohne zu fragen, einfach so. Eine Frau bat die Lehrerin darum, von den Kindern nicht gefilmt zu werden und die gemachten Aufnahmen zu löschen. Eine Kontrolle war dem Lehrer nicht möglich. Die Kinder hörten garnicht auf ihn, steckten ihre Kamereas weg, als er kam. Sobald der Lehrer wieder weg war, wurden die Kameras wieder rausgeholt und erneut drauf losgefilmt. So penetrant, dass die Frau, die sich davon gestört fühlte mit einer Tasche schützen und an der nächsten Haltestelle in einen anderen Wagen umsteigen mußte. Aus den Gesprächen der Kinder hörte ich heraus, dass sie die Aufnahmen ins Internet stellen, insbesondere die der Frau, die nicht gefilmt werden wollte.
Wo Sie heute Kinder und Jugendliche sehen, werden Sie garantiert gefilmt und ins Internet gestellt. In einer Stadt wie Berlin reicht ein peinlicher Moment, ein Mißgeschick, ein Stolpern auf der Straße und mindestens 5 Leute zücken ein Smartphone und halten drauf. Sie können sicher sein, dass sie das Ganze dann früher oder später im Internet finden.
Vor diesem Hintergrund des ständigen Gefilmt-werdens reißen es die paar Drohnen auch nicht raus. Eigentlich sind die Drohnen überflüssig. Mit einer Bildersuchmaschine, die ein Foto anhand des Hintergrunds lokalisieren kann, werden sie von jedem Ereignis Aufnahmen im Internet finden, Drohnen sind wahrscheinlich überflüssig.
Vor der ständigen Smartphone-Bedrohung ist es sowieso nicht mehr möglich, sich ausserhalb der eigenen vier Wände ungezwungen zu bewegen. Man muss immer damit rechnen, dass so ein iPhone- oder Smartphone-Idiot die Kamera draufhält. Bei klassischen Camcordern kann man wenigstens noch sehen wenn jemand filmt, aber bei einem Smartphone fällt es schwer zu unterscheiden, ob jemand etwas auf dem Display liest oder gerade die Kamera nutzt.
21.06.2012 07:42 Uhr
von PaulA:
Drohnen, besonders die kleinen, niedrig fliegenden, sind sehr empfindlich gegen einschlagende Steine, Muttern oder Eisenkugeln...
21.06.2012 07:22 Uhr
von vic:
Das muss aufhören, bevor es richtig begonnnen hat. "große kommerzielle Möglichkeiten" für deutsche Drohnenhersteller" Genau wie bei Panzern und Maschinengewehren...
20.06.2012 23:21 Uhr
von Andreas:
Eine Drohne ist für heimliche Überwachung so ziemlich die schlechteste Möglichkeit. Die Dinger machen Geräusche, sie machen Wind und sie sind am Himmel gut zu sehen. Die Gefahr der heimlichen Überwachung ist doch viel größer durch winzige Kameras mit Recorder auf SD-Karte oder Funkstrecke, deren Objektiv nur noch die Größe einer Stecknadel hat, die selbst nur so groß sind wie eine Streichholzschachtel, die jeder bei ebay für 10 Euro kaufen kann etc. So ein Teil kann ich überall verstecken. Ton zeichnet es auch auf und DAS merkt nun wirklich niemand mehr. Dagegen ist eine surrende Drohne, die teuer ist, kompliziert zu warten und zu fliegen, die keinen Ton aufnimmt und nach spätesten 40 Minuten wieder zu Herrchen muss und damit verfolgbar ist, doch völlig plump und auffällig.
Wer also Angst vor heimlicher Überwachung hat tut gut daran, jedem noch so kleinen Löchlein in Wand, Boden und Decke und jedem Spiegel im Zimmer sehr misstrauisch entgegen zu treten. Ach so, für einen "Drohneneinsatz" bis zu einem bestimmten Gewicht, ohne den Überflug von Menschenmengen und mit Sichtflug braucht man keine Genehmigung.
20.06.2012 21:15 Uhr
von MattF:
Einen Quadrocopter incl. Fernbedienung und Kamera bekommt man Heute bereits für ca. 1000 €, lange nicht mehr für 20.000.- €.
Es gibt ansonsten für diese Technologie sinnvolle Anwendung, z.b. sollen Rehkitze mittels Wärmekameras vor Mähdreschern aufgespürt werden und es gibt Illegale.
Spannend wie eine Gesellschaft damit um geht.
20.06.2012 19:38 Uhr
von Philipp:
Wie lange fliegen die denn? Kann ja nicht sehr lange sein, so wie die Akkus heute sind.. Und ein Motor ist wohl etwas zu laut.. Also Stunden langes ausspionieren ist wohl nicht..
Leserkommentare
21.06.2012 17:02 Uhr
von Andreas:
1000 Euro sind aber teuer, 3-400 reichen auch.
Aber man kann Kameras auch anderswo drankleben:
Dampfloks. Autos. Fahrräder. Kaffeemaschinen. Ferngesteuerte Autos. Lenkdrachen. Die sind viel alltäglicher und keiner würde drauf achten.
Hier gegenüber sind bestimmt 40 Fenster. Hinter jedem könnte eine Kamera stehen und mich filmen und ich würde es nicht merken. Dann gibt es hier noch den Himmel (ein wenig...immerhin). Wenn dort eine Drohne schweben würde, das würde ich sofort merken...
Wie viele zurecht schreiben, wissen wir heute in der Öffentlichkeit nie, ob wir gefilmt werden. Aber was hat das mit Drohnen zu tun?
21.06.2012 16:17 Uhr
von Sabine Schiller:
Wieso haben die Datenschutzbeauftragten eigentlich überhaupt nichts zu sagen? Sie können nur Empfehlungen aussprechen, sonst nichts. Sie sind zahnlos und können faktisch nicht für Datenschutz sorgen.Sie haben keine rechtlichen Befugnisse.
Und: Werden deshalb in den u.a. Berliner Parks und an Straßenrändern soviele Bäume unnötig gefällt, damit die Straßen und Parks leichter mit Drohnen zu überwachen sind? Es sind schon sehr viele Berliner Straßenzüge überwacht mit feststehenden Kameras.Die Drohnen kommen noch dazu.
Auch die Pseudo-Umweltpartei B 90/Die Grünen argumentiert z.B. in Friedr.-Kreuzberg oft mit Sicherheitsinteressen, wenn sie in den bezirklichen Ausschüssen Baumfällungen etc. genehmigt. Da sagte dann bis vor der Abgeordnetenhauswahl z.B. die schwer erträgliche Antje Kapek (Grüne), es sei sicherer für Frauen, wenn Bäume gefällt würden, da sich dann keine Vergewaltiger mehr hinter den Bäumen verstecken könnten. Dass sich Vergewaltiger heutzutage oft genug im Ehebett, in der Disco oder sonstwo aufhalten, haben die Grünen bis heute offenbar ebenso wenig mitgekriegt wie die CDU.
21.06.2012 15:43 Uhr
von menschenfreund:
Vic sollte doch einmal seine Texte durchdenken, bevor sie hier im Forum erscheinen. Ich bin ganz sicher ein Gegner von "übertriebener" Überwachung. Da genau aber beginnt das Problem.
Wie im Forum schon erörtert, setzen sich schon kleine Kinder ( ebenso unwissend wie ungehorsam) über Persönlichkeitsrechte hinweg. Fatal.
Fatal ist aber auch, wenn z.B. Kupferdiebe Eisenbahneinrichtungen zerstören und so einen Unfall herbei führen. Hier wäre eine Überwachung sicherlich angebracht, oder wird Vic mit Freunden/innen die Bahntrasse absichern?
Mit Sicherheit gibt es ähnlich relevante Anwendungen, bei denen diese Technik eher hilfreich ist.
Bedenke: Alles was zum Guten verwendet werden kann, kann auch mißbraucht werden. Eine gesellschaftlich - politische Daueraufgabe.
21.06.2012 14:00 Uhr
von GerdH:
20.000 Euro. So ein Quatsch. das sind dann wie erwähnt Super Profi drohnen. Für ein paar Euro gibts heute schon verngesteuerte Hubschrauber oder Flugzeugemit HD Digitalkamers. Und eine live-Funkverbindung zu einem Bildschirm mit SD Karten aufzeichnung in der Fernbedienung oder Laptop ist auch schon für 100 - 200 Euro oder so für jeden möglich.Ich frage mich allerding wann Organisationen wie Anonymus oder andere die die Nase voll haben und sogenannte vergesteuerte Abfangjäger benutzen um die runterzuholnen und zu zerstören.Mit einer speziellen Google-Earth Version kann man sich heute schonjederzeit aktuelle Satelitenbilderbesorgen.
21.06.2012 13:17 Uhr
von fridi.g:
was ich mich frage,
welche Polizei ist dann bei Zusammenstössen zweier Drohnen zuständig?
Wer klärt die Schuldfrage und wer ist Schadenersatzfristig?
Ganz neue Perspektiven für den Staatseinsatz .........
21.06.2012 11:31 Uhr
von Lucanus:
@MattF
Bei Ebay zum "Sofort Kaufen"-Preis von EUR 319,00
+ EUR 5,90 Versand
Gewicht: 210g(ink. Akku)
Flugzeit: ca. 10-12 Min.
21.06.2012 09:36 Uhr
von rot:
...früher hatten wir "romantische Abende" am Strand oder im Wald, machen wir nicht mehr, wollen nicht als Pornoclip im Netz landen...
21.06.2012 09:00 Uhr
von Felix:
Neulich war in der S-Bahn eine Schulklasse mit etwa 8-jährigen Kindern unterwegs.
Fast jedes davon hatte ein Smartphone oder eine digitale Foto- und Videocamera. Die haben die ganze Zeit über alles mögliche fotografiert und gefilmt, sich selbst, und sie haben auch auf andere Leute im Zug draufgehalten und gefilmt, ohne zu fragen, einfach so. Eine Frau bat die Lehrerin darum, von den Kindern nicht gefilmt zu werden und die gemachten Aufnahmen zu löschen. Eine Kontrolle war dem Lehrer nicht möglich. Die Kinder hörten garnicht auf ihn, steckten ihre Kamereas weg, als er kam. Sobald der Lehrer wieder weg war, wurden die Kameras wieder rausgeholt und erneut drauf losgefilmt. So penetrant, dass die Frau, die sich davon gestört fühlte mit einer Tasche schützen und an der nächsten Haltestelle in einen anderen Wagen umsteigen mußte.
Aus den Gesprächen der Kinder hörte ich heraus, dass sie die Aufnahmen ins Internet stellen, insbesondere die der Frau, die nicht gefilmt werden wollte.
Wo Sie heute Kinder und Jugendliche sehen, werden Sie garantiert gefilmt und ins Internet gestellt. In einer Stadt wie Berlin reicht ein peinlicher Moment, ein Mißgeschick, ein Stolpern auf der Straße und mindestens 5 Leute zücken ein Smartphone und halten drauf. Sie können sicher sein, dass sie das Ganze dann früher oder später im Internet finden.
Vor diesem Hintergrund des ständigen Gefilmt-werdens reißen es die paar Drohnen auch nicht raus. Eigentlich sind die Drohnen überflüssig. Mit einer Bildersuchmaschine, die ein Foto anhand des Hintergrunds lokalisieren kann, werden sie von jedem Ereignis Aufnahmen im Internet finden, Drohnen sind wahrscheinlich überflüssig.
Vor der ständigen Smartphone-Bedrohung ist es sowieso nicht mehr möglich, sich ausserhalb der eigenen vier Wände ungezwungen zu bewegen. Man muss immer damit rechnen, dass so ein iPhone- oder Smartphone-Idiot die Kamera draufhält. Bei klassischen Camcordern kann man wenigstens noch sehen wenn jemand filmt, aber bei einem Smartphone fällt es schwer zu unterscheiden, ob jemand etwas auf dem Display liest oder gerade die Kamera nutzt.
21.06.2012 07:42 Uhr
von PaulA:
Drohnen, besonders die kleinen, niedrig fliegenden, sind sehr empfindlich gegen einschlagende Steine, Muttern oder Eisenkugeln...
21.06.2012 07:22 Uhr
von vic:
Das muss aufhören, bevor es richtig begonnnen hat.
"große kommerzielle Möglichkeiten" für deutsche Drohnenhersteller"
Genau wie bei Panzern und Maschinengewehren...
20.06.2012 23:21 Uhr
von Andreas:
Eine Drohne ist für heimliche Überwachung so ziemlich die schlechteste Möglichkeit. Die Dinger machen Geräusche, sie machen Wind und sie sind am Himmel gut zu sehen.
Die Gefahr der heimlichen Überwachung ist doch viel größer durch winzige Kameras mit Recorder auf SD-Karte oder Funkstrecke, deren Objektiv nur noch die Größe einer Stecknadel hat, die selbst nur so groß sind wie eine Streichholzschachtel, die jeder bei ebay für 10 Euro kaufen kann etc.
So ein Teil kann ich überall verstecken. Ton zeichnet es auch auf und DAS merkt nun wirklich niemand mehr.
Dagegen ist eine surrende Drohne, die teuer ist, kompliziert zu warten und zu fliegen, die keinen Ton aufnimmt und nach spätesten 40 Minuten wieder zu Herrchen muss und damit verfolgbar ist, doch völlig plump und auffällig.
Wer also Angst vor heimlicher Überwachung hat tut gut daran, jedem noch so kleinen Löchlein in Wand, Boden und Decke und jedem Spiegel im Zimmer sehr misstrauisch entgegen zu treten.
Ach so, für einen "Drohneneinsatz" bis zu einem bestimmten Gewicht, ohne den Überflug von Menschenmengen und mit Sichtflug braucht man keine Genehmigung.
20.06.2012 21:15 Uhr
von MattF:
Einen Quadrocopter incl. Fernbedienung und Kamera bekommt man Heute bereits für ca. 1000 €, lange nicht mehr für 20.000.- €.
Es gibt ansonsten für diese Technologie sinnvolle Anwendung, z.b. sollen Rehkitze mittels Wärmekameras vor Mähdreschern aufgespürt werden und es gibt Illegale.
Spannend wie eine Gesellschaft damit um geht.
20.06.2012 19:38 Uhr
von Philipp:
Wie lange fliegen die denn? Kann ja nicht sehr lange sein, so wie die Akkus heute sind.. Und ein Motor ist wohl etwas zu laut.. Also Stunden langes ausspionieren ist wohl nicht..