• 07.10.2011

Überweisungs-Skandal

EWE mag keine Fragen

Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns EWE, Werner Brinker, hat Stellung zum "Sign"-Skandal genommen - hinter verschlossenen Türen.von Felix Zimmermann

  • 24.03.2012 13:54 Uhr

    von Luiz:

    Die EWE mag keine Fragen? Vielleicht ja diese hier: Warum wirbt die Agentur auf ihrer Internetseite (prevent-kom.de) noch mit dem Logo des Projektes, wenn die Bild-Rechte doch bei der EWE liegen? Oder ist das ein Weg, die verschwundenen Millionen wieder zurück zu bekommen?

    Es ist schon unglaublich, dass man jahrelang so hohe Beträge für Namensrechte bezahlt hat, die man selbst kaum verwendet hat. Umgekehrt würde es doch eigentlich nur Sinn machen: große Konzerne zahlen dafür, dass z.B. Sportstätten bekannter Vereine IHREN Namen tragen dürfen, z.B. Allianz-Arena in München. Normalerweise geht Social Sponsoring doch so, dass man dafür zahlt, dass der eigene Name überall genannt wird, oder? Aber in diesem Fall hat die EWE soooo viel Geld für einen ANDEREN Namen bezahlt? Muss ja eine unheimlich wertvolle Marke gewesen sein.

    Wenn Herr Brinker, wie es jetzt aussieht, persönlich solch einen Vertrag abgeschlossen hat, der die EWE so viel Geld gekostet hat und so wenig an Gegenwert eingebracht hat, dann hat er der EWE und ihren Aktionären ziemlich geschadet. Ich würde nicht wollen, dass jemand so verantwortungslos mit meinem Geld umgeht.

  • 24.03.2012 13:54 Uhr

    von Tina:

    Welche Rolle spielt der Aufsichtsrat? Hat er noch nicht erkannt was da bei EWE schief läuft? Oder ist dieses Gremium gar nicht in der Lage eine solche Schieflage zu beurteilen bzw. zu erkennen? Die (älteren) Herren sollten schleunigst das Geschäftsgebahren des Herrn Brinker hinterfragen. Sollte Herr Brinker persönlich Fehler begangen haben, so ist zu prüfen, ob er gemäß der neueren Gesetzgebung persönlich haftbar zu machen ist. Zugegeben, das es in seinem Verantwortungsbereich lag, hat ja bereits....

  • 24.03.2012 13:54 Uhr

    von Herrn Dr. Belbo:

    Stimmt, es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man unter dem Deckmantel eines Präventionsprojektes Gelder beiseite schafft. Gut, dass dank Herrn Brinker die EWE hier auch aktiv geworden ist. Würde ja sonst gar keiner machen. Schön, dass sich in dieser Hinsicht etwas tut. Man könnte den Versorger ja sonst für ein ganz gewöhnliches Unternehmen halten.

  • 24.03.2012 13:54 Uhr

    von peter:

    Ja, man kann aber auch mal berücksichtigen ,dass die ewe dank brinkers einsatz überhaupt etwas in dieser richtung getan hat. keine selbstverständlichkeit, liebe leute.

  • 24.03.2012 13:54 Uhr

    von Micha:

    Unglaublich, die EWE ist doch wirklich ein obskurer Laden! Mich wundert es ja, dass Brinker sich so lange da halten kann. Obwohl, eigentlich nicht, wenn er nur von Unterstützern umgeben ist.

  • 24.03.2012 13:54 Uhr

    von Horst Walzner:

    Es ist doch schon seit langer Zeit bekannt, wie machtgierig dieser Herr Dr. Brinker von der EWE ist. Was hatte er denn zu der Zeit mit den Kunden gemacht, die von der EWE Auskunft über die überhöhten Gas- und Strom-Preise haben wollten, er hat ganze Batterien von Anwälter aktiviert, um keine Auskunft und Informationen geben zu müssen. Nicht anders wird es in diesem Fall mit der Auskunft über diese Ungereimtheiten werden. Er wird wieder seine Kompanie von Anwälten vorschieben. Dieser Mann ist größenwahnsinnig zu seinem Vorteil.

  • 14.10.2011 10:16 Uhr

    von Luiz:

    Die EWE mag keine Fragen? Vielleicht ja diese hier: Warum wirbt die Agentur auf ihrer Internetseite (prevent-kom.de) noch mit dem Logo des Projektes, wenn die Bild-Rechte doch bei der EWE liegen? Oder ist das ein Weg, die verschwundenen Millionen wieder zurück zu bekommen?

    Es ist schon unglaublich, dass man jahrelang so hohe Beträge für Namensrechte bezahlt hat, die man selbst kaum verwendet hat. Umgekehrt würde es doch eigentlich nur Sinn machen: große Konzerne zahlen dafür, dass z.B. Sportstätten bekannter Vereine IHREN Namen tragen dürfen, z.B. Allianz-Arena in München. Normalerweise geht Social Sponsoring doch so, dass man dafür zahlt, dass der eigene Name überall genannt wird, oder? Aber in diesem Fall hat die EWE soooo viel Geld für einen ANDEREN Namen bezahlt? Muss ja eine unheimlich wertvolle Marke gewesen sein.

    Wenn Herr Brinker, wie es jetzt aussieht, persönlich solch einen Vertrag abgeschlossen hat, der die EWE so viel Geld gekostet hat und so wenig an Gegenwert eingebracht hat, dann hat er der EWE und ihren Aktionären ziemlich geschadet. Ich würde nicht wollen, dass jemand so verantwortungslos mit meinem Geld umgeht.

  • 11.10.2011 23:50 Uhr

    von Tina:

    Welche Rolle spielt der Aufsichtsrat? Hat er noch nicht erkannt was da bei EWE schief läuft? Oder ist dieses Gremium gar nicht in der Lage eine solche Schieflage zu beurteilen bzw. zu erkennen? Die (älteren) Herren sollten schleunigst das Geschäftsgebahren des Herrn Brinker hinterfragen. Sollte Herr Brinker persönlich Fehler begangen haben, so ist zu prüfen, ob er gemäß der neueren Gesetzgebung persönlich haftbar zu machen ist. Zugegeben, das es in seinem Verantwortungsbereich lag, hat ja bereits....

  • 11.10.2011 17:17 Uhr

    von Herrn Dr. Belbo:

    Stimmt, es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man unter dem Deckmantel eines Präventionsprojektes Gelder beiseite schafft. Gut, dass dank Herrn Brinker die EWE hier auch aktiv geworden ist. Würde ja sonst gar keiner machen. Schön, dass sich in dieser Hinsicht etwas tut. Man könnte den Versorger ja sonst für ein ganz gewöhnliches Unternehmen halten.

  • 11.10.2011 15:19 Uhr

    von Steffen:

    Wenn das Projekt allein im Zuständigkeitsbereich von Herrn Brinker gelaufen ist (was an sich schon ein Unding ist und nach privater Begünstigung riecht) und er die Verantwortung dafür trägt, dann sollte er sie jetzt auch wahrnehmen und zurücktreten. Es ist wohl mehr als offensichtlich, dass hier eine private Bekannte von ihm, sich Gelder der EWE in die eigene Tasche gesteckt hat, ob mit seiner Hilfe oder ohne sein Wissen(???). Sollte mich doch stark wundern, wenn ihm das nicht aufgefallen sein will.
    Wenn das Einzige, was in den Schulklassen angekommen ist, bunte Flyer und Plakate gewesen sind, und ein Großteil des Geldes auf privaten Konten verschwindet bzw. weitere Freunde vor Insolvenzen gerettet hat, muss man ganz klar sagen: Zweck des Projektes verfehlt. Es sei denn, man versteht unter "Prävention" etwas ganz, ganz Anderes. Dann sollte die EWE sich schleunigst überlegen, ob sie in der Region überhaupt noch "sozial" aktiv werden will und in welcher Form.

  • 10.10.2011 17:55 Uhr

    von peter:

    Ja, man kann aber auch mal berücksichtigen ,dass die ewe dank brinkers einsatz überhaupt etwas in dieser richtung getan hat. keine selbstverständlichkeit, liebe leute.

  • 09.10.2011 22:13 Uhr

    von Micha:

    Unglaublich, die EWE ist doch wirklich ein obskurer Laden! Mich wundert es ja, dass Brinker sich so lange da halten kann. Obwohl, eigentlich nicht, wenn er nur von Unterstützern umgeben ist.

  • 08.10.2011 13:49 Uhr

    von Horst Walzner:

    Es ist doch schon seit langer Zeit bekannt, wie machtgierig dieser Herr Dr. Brinker von der EWE ist. Was hatte er denn zu der Zeit mit den Kunden gemacht, die von der EWE Auskunft über die überhöhten Gas- und Strom-Preise haben wollten, er hat ganze Batterien von Anwälter aktiviert, um keine Auskunft und Informationen geben zu müssen. Nicht anders wird es in diesem Fall mit der Auskunft über diese Ungereimtheiten werden. Er wird wieder seine Kompanie von Anwälten vorschieben. Dieser Mann ist größenwahnsinnig zu seinem Vorteil.

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