Die Postkarte zum Straßenkampf gibts im tazshop

Postkarte

Es ist vollbracht!

Das ist Dutschke

Der Straßenkampf

20.12.2005: Ein Jahr nach dem Start der taz-Initiative taucht die Kreuzberger Splitterpartei CDU wieder auf. Sie kündigt ein Bürgerbegehren gegen die Dutschke-Straße an.

15.2.2006:Die CDU startet ihre Unterschriftensammlung gegen die Dutschke-Straße. Die taz spielt mit - und sammelt parallel Unterschriften für Dutschke. Zwei Unterstützer findet die taz ausgerechnet am Stand der CDU. Auch im restlichen Bezirk sind die Sammler der taz erfolgreich. In wenigen Stunden kommen 360 Unterschriften zusammen.

25.2.2006:Her mit der Dutschke-Straße! fordern Prominente in der taz. Darunter Walter Momper (SPD), Christian Ströbele (Grüne), Heidi Knake-Werner (Linkspartei), Lucy Redler (WASG), Matthias Lilienthal (Intendant des Hebbel am Ufer), Christoph Schlingensief (Regisseur) und Peter Grottian (Politologe). Im Straßenkampf führt die taz (609 Unterschriften) deutlich vor der CDU (285).

6.3.2006: Über 1.000 Unterschriften für Dutschke.

1.4.2006:1:0 für Dutschke! Selbst Fans von Hertha BSC haben im Olympiastadion ihr Herz für Dutschke entdeckt.

8.4.2006:Die Dutschke-Gegner wollen nicht allein auf die Demokratie vertrauen - und ziehen vor Gericht.

1.5.2006:Beim 1. Mai in Kreuzbreg geht es heiß her. Die Revolutionäre drängeln sich an den taz-Ständen. Am Abend sind über 4.200 Unterschriften für Dutschke beisammen.

19.5.2006: Die taz gewinnt den Straßenkampf: 5.000 haben für Dutschke unterschrieben. Der Dank gebührt fleißigen Sammlern und Unterstützern mit dem Gespür für den richtigen Moment.

30.6.2005:Die CDU humpelt mit Abstand hinterher. Anderthalb Monate nach der taz hat sie die für das Bürgerbegehren notwendigen 5.000 Autogramme beisammen.

21.8.2006:Die Union lädt ihre gesammelten Unterschriften bei der Bezirksbürgermeisterin ab. Die taz gefällt dabei vor allem die auffällige Krawattennadel von Kurt Wansner.

22.9.2006: Das Bezirksamt hat nachgezählt: Rund 5.500 gültige Unterschriften konnte die CDU vorlegen. Nun wird ein Bürgerentscheid fällig.

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