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Die Familie: Barack Hussein Obama, Jr. wurde am 4. August 1961 in Honolulu, Hawaii geboren. Der Vater: Barack Obama, Sen., Angehöriger des Luo-Volks, stammt aus Kenia. Die Mutter: Stanley Ann Dunham (1942-1995), eine Weiße aus Kansas. Obama wuchs auf Hawaii, in Kenia und Jakarta auf, wohin seine Mutter ihn nach der Scheidung von Obama Sen. mitnahm. ]]>
Die Karriere: Obama studierte Politikwissenschaften in New York und Jura in Harvard. Er arbeitete ab 1993 in einer auf Bürgerrechte spezialisierten Anwaltskanzlei. 1996 wählte ihn der südliche Wahlkreis von Chicago in den Senat des Staates Illinois. 2004 wurde Obama für Illinois in den US-Senat gewählt und ist damit der fünfte afroamerikanische Senator in der US-Geschichte und als derzeit einziger im Amt. ]]>
Der Präsidentschaftskandidat: Am 10. Februar 2007 gab Obama in Springfield, Illinois seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2008 bekannt. Er überraschte bei den Vorwahlen in Iowa mit einem sensationellen Sieg über Hillary Clinton. Sein Motto im Wahlkampf: "Change". Sein Lieblingssatz: "Es gibt kein liberales Amerika und es gibt kein konservatives Amerika. Es gibt nur die Vereinigten Staaten von Amerika."]]>
Die Demokraten: Bei den Demokraten führt Hillary Clinton, die die Vorwahlen in New Hampshire, Michigan und Nevada gewann und bisher 236 Delegierte hinter sich versammelt hat. Barack Obama gewann in Iowa und hat 136 Delegierte. 50 Delegierte vereint der Dritte, John Edwards - ohne eine Vorwahl zu gewinnen. Auf dem Parteitag im August in Denver, Colorado stimmen 4.049 Delegierte über den Präsidentschaftskandidaten ab. Bei der letzten Umfrage für die heutige Vorwahl in South Carolina führt Obama (38 Prozent), vor Clinton (25 Prozent) und Edwards (21 Prozent).]]>
Die Republikaner: Bei den Republikanern gibt es bisher drei Sieger bei Vorwahlen: Mitt Romney gewann in den US-Bundesstaaten Wyoming, Michigan sowie in Nevada (59 Delegierte), John McCain in New Hampshire und South Carolina (36 Delegierte) und Mike Huckabee in Iowa (40 Delegierte). Auf dem Parteitag der Republikaner Anfang September in St. Paul, Minnesota stimmen 2.380 Delegierte über den Präsidentschaftskandidaten ab. Die nächste Vorwahl der Republikaner findet am 29. Januar in Florida statt.]]>
Der Super Tuesday: Am 5. Februar finden in 22 von 50 US-Bundesstaaten Vorwahlen statt - unter anderem in den bevölkerungsreichen Staaten Kalifornien und New York (live auf taz.de).]]>
Die Collage auf der Seite 1: Sie stammt von dem Künstler Daniel Richter. 1962 in Lütjenburg geboren, gehört er zu den wichtigen Protagonisten der internationalen Gegenwartsmalerei. Begonnen hat Richter mit der Gestaltung von Plattencovern - unter anderem von Bands wie den Goldenen Zitronen. Von 1991 bis 95 durchlief der Schulabrecher eine Ausbildung an der Hamburger Kunsthochschule bei Werner Büttner und war Assistent bei Albert Oehlen. Er lebt in Hamburg, arbeitet in Berlin und ist Professor an der Kunstakademie in Wien.]]>
www.danielrichter.com]]>