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  • 07.12.2007

nach der im Übrigen sehr zurückhaltenden Studie von Kirsch. Der Vorstand verschanzte sich hinter der Forderung nach gründlicher historischer Aufklärung und verstieg sich sogar zu Thesen wie der, dass Dr. Linse vielleicht ein "zweiter Oskar Schindler" gewesen wäre. Auch die nachfolgende, von Martin Gutzeit, Mitglied des Fördervereins, veranlasste Kurzexpertise des Zeitgeschichtlers Klaus Bästlein, die die Rettungstaten Dr. Linses für verfolgte Juden ins Märchenland verwies, konnte beim Vorstand keinen Sinneswandel hervorrufen.]]>

CHRISTIAN SEMLER]]>

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