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    <title>Das gute Leben</title>
    <subtitle>Es gibt Alternativen</subtitle>
    <venue>Haus der Kulturen der Welt</venue>
    <city>Berlin</city>
    <start>2012-04-14</start>
    <end>2012-04-14</end>
    <days>1</days>
    <release>#&lt;Conference_release::Row:0xb5e045c4&gt;</release>
    <day_change>06:00</day_change>
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  <day date="2012-04-14" index="1">
    <room name="Auditorium">
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        <title>Ist Gutmensch nur ein Unwort?</title>
        <subtitle>&#220;ber den Sinn und Unsinn der Entwicklungshilfe</subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Seit f&#252;nf Jahrzehnten gibt es Entwicklungshilfe. In der Zeit sind insgesamt mehr als 2 Billionen Dollar von den reichen L&#228;ndern in die armen transferiert worden. Aber wo sind die Erfolgsgeschichten?
</abstract>
        <description>110 Dollar pro Person und Kopf br&#228;uchte man mehr, so der &#214;konom Jeffrey Sachs, um die Armut weltweit zu besiegen. Ist Armut also besiegbar? Brauchen wir einfach mehr Geld, mehr Entwicklungshilfe? Nein, sagen die Kritiker. Seit f&#252;nf Jahrzehnten sind insgesamt mehr als 2 Billionen Dollar von den reichen L&#228;ndern in die armen transferiert worden. Die L&#228;nder, die sich aus der Armut befreit haben, schafften dies meist aus eigener Kraft &#8211; ohne Transfers aus den Industriel&#228;ndern. Ist also Entwicklungshilfe tats&#228;chlich nur der Zustand, bei dem die Armen aus den reichen L&#228;ndern die Reichen aus den armen L&#228;ndern finanzieren? Oder geht es in der Entwicklungshilfe um N&#228;chstenliebe &#8211; um globale Solidarit&#228;t?</description>
        <persons>
          <person id="144">Christiane Grefe</person>
          <person id="768">Dirk Messner</person>
          <person id="460">Gordon Repinski</person>
          <person id="714">Heidemarie Wieczorek-Zeul</person>
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        <title>Arabellion &#8211; Lang lebe die Demokratie</title>
        <subtitle>Der arabische Aufbruch, eine Zwischenbilanz aus der Perspektive von Aktivistinnen</subtitle>
        <track>Chancen</track>
        <type>podium</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Vor gut einem Jahr begannen in arabischen Regionen Aufst&#228;nde wider Potentatentum und Korruption &#8211; und f&#252;r Demokratie. Hat sich seither wenigstens manches zum Besseren, gar Guten gewendet? Eine Bilanz.</abstract>
        <description>Auf dem tazlab Medien im vorigen Jahr erz&#228;hlten sie von ihren K&#228;mpfen in Kairo, Tunis und anderswo: Frauen, Bloggerinnen zumeist, die die autorit&#228;ren und diktatorischen Verh&#228;ltnisse ausl&#252;ften halfen. In vielen arabischen L&#228;ndern hat es seither wenigstens demokratische Wahlen gegeben. Ob sie aber zum Guten f&#252;hrten, ist ungewiss. Die siegreichen islamischen und islamistischen Kr&#228;fte haben vor allem eines im Blick gehabt: die Rechte von Frauen zu deckeln, ihnen die gleichberechtigte Teilhabe an einer demokratischen Gesellschaft zu verweigern. Syrien ist hingegen noch weit entfernt von einem "regime change" &#8211; die Machthaber in Damaskus tun alles daf&#252;r, sich vor der "Arabellion" zu sch&#252;tzen.</description>
        <persons>
          <person id="429">Doris Akrap</person>
          <person id="729">Elias Perabo</person>
          <person id="487">Lina ben Mhenni (via Skype)</person>
          <person id="73">Mona  Abaza</person>
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        <title>Was ist f&#252;r Sie ein "gutes Leben", Herr Ministerpr&#228;sident?</title>
        <subtitle>Winfried Kretschmann, Ministerpr&#228;sident von Baden-W&#252;rttemberg, im Gespr&#228;ch mit Jan Feddersen und Peter Unfried</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Mal wandert er, Entspannung sucht er im Kloster, und wenn nichts hilft, dann hilft Hannah Arendt: Winfried Kretschmann, erster gr&#252;ner Ministerpr&#228;sident Deutschlands, &#252;ber seine Idee vom guten Leben.</abstract>
        <description>Winfried Kretschmann ist der &#252;berraschendste Ministerpr&#228;sident seit 1945. Die einen halten ihn f&#252;r einen Revolution&#228;r, die anderen f&#252;r einen Spie&#223;er. Einerseits hat er knallharte Vorstellungen vom neuen Leben und Wirtschaften in Baden-W&#252;rttemberg. Anderseits wandert er am liebsten auf der Schw&#228;bischen Alb und geht am Jahresende ins Kloster zum Beten. Einerseits ist er seit Jahrzehnten Politikfunktion&#228;r, andererseits kann er in einem Monolog l&#228;ssig Platon, Sokrates, Perikles, Schiller, Brecht, Hesse, Gott und Hannah Arendt zitieren. Was ist seine Idee von einem guten Leben f&#252;r sich und die Gesellschaft?</description>
        <persons>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
          <person id="98">Peter Unfried</person>
          <person id="627">Winfried Kretschmann</person>
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        <title>Wo bleibt da das gute Leben?</title>
        <subtitle>Radieschen pflanzen oder Easyjetset, Fahrrad oder Prius, Post&#246;konomie oder Green New Deal &#8211; ein Streitgespr&#228;ch</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Der Gr&#252;ne Boris Palmer: Wir brauchen den Green New Deal, also nachhaltiges Wirtschaften. Wirtschaftsprofessor Niko Paech: Schim&#228;re. Es gibt nur nachhaltige Lebensstile. Das Streitgespr&#228;ch.
</abstract>
        <description>Boris Palmer, gr&#252;ner OB von T&#252;bingen, sagt: Es n&#252;tzt nichts, wenn ein paar Leute radikal &#246;kologisch leben &#8211; wir brauchen eine Massenbewegung und den Green New Deal, also nachhaltiges Wirtschaften. Denn Menschen kann man nicht &#228;ndern. Niko Paech, Wirtschaftsprofessor, sagt: Der Green New Deal ist eine Schim&#228;re. Es gibt keine nachhaltigen Produkte, sondern nur nachhaltige Lebensstile. Wir brauchen eine Avantgarde, die ein wirklich nachhaltiges Leben vorlebt. Und knallharte Politik, die Flugh&#228;fen, Autobahnen und Gewerbegebiete schlie&#223;t. Fahrrad oder Prius, Post&#246;konomie oder Green New Deal? Das Streitgespr&#228;ch.

</description>
        <persons>
          <person id="615">Boris Palmer</person>
          <person id="631">Niko Paech</person>
          <person id="98">Peter Unfried</person>
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        <title>Revolution now !</title>
        <subtitle>Wo bleiben die Aufst&#228;nde gegen eine aus den Fugen geratene Welt?</subtitle>
        <track>Chancen</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Occupy ist zur Chiffre einer weltweit immer lebendiger werdenden Bewegung gegen den Finanzkapitalismus geworden. Ist Occupy aber mehr als ein medial stark aufbereiteter Zeltplatz?</abstract>
        <description>Seit Beginn der globalen Finanzkrise vor drei Jahren erwartet alle linke Welt den Beginn weltumspannender Unruhen und Aufst&#228;nde. Herausgekommen ist vorl&#228;ufig vor allem &#8211; ein Land, in dem nur Ruhe herrscht, Deutschland n&#228;mlich; ein bankrott&#246;ses Land, in dem tats&#228;chlich fast B&#252;rgerkrieg herrscht, Griechenland n&#228;mlich. Und ein Land wie die USA, in dem von rechter Seite die Tea Party den autorit&#228;ren Ton vorgibt, von linker Seite jedoch lediglich die Occupy-Bewegung versucht, Geh&#246;r zu finden. Ist die Idee der Revolution l&#228;ngst ausgetr&#228;umt? Wie k&#246;nnen heute Umw&#228;lzungen zum Besseren &#252;berhaupt aussehen &#8211; und von wem k&#246;nnen sie ausgehen? Ein Expertenforum mit internationalen Stimmen.</description>
        <persons>
          <person id="634">Daniel Cohn-Bendit</person>
          <person id="365">Ines Pohl</person>
          <person id="682">Jerome Ringo</person>
          <person id="720">Lisa Fithian (Via Skype)</person>
          <person id="645">Paul Poet</person>
          <person id="151">Robert Misik</person>
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        <room>Auster</room>
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        <title>Happy Birthday, Geno</title>
        <subtitle>Die Geburtstagsparty zu 20 Jahren taz Genossenschaft</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Viel Musik, prima Geselligkeit, lautarme Nischen, einige
Ansprachen, Wiedersehensfreuden, Flanierstege, offene T&#252;ren, gute
Laufwege, angemessene Getr&#228;nke &amp; Speisen, viel Kultur, Performances in
H&#252;lle &amp; F&#252;lle - ein Abend, der in die Nacht gehen m&#246;ge! Elke Schmitter
und Deniz Y&#252;cel f&#252;hren durch den Abend.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="779">Barbara Panther</person>
          <person id="776">Bolschewistische  Kurkapelle</person>
          <person id="588">Deniz Y&#252;cel</person>
          <person id="778">Die Ohrbooten</person>
          <person id="270">Elke Schmitter</person>
          <person id="777">Mary Ocher</person>
          <person id="87">Ulrich Gutmair</person>
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        <title>Die Liebe entzerren</title>
        <subtitle>Serielle Monogamie, Familie, Hausgemeinschaften oder Freundschaften &#8211; was gibt in einer Gesellschaft der Langlebigen k&#252;nftig emotionale Sicherheit ? </subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Neue Normen f&#252;r verbindliche Beziehungen werden gebraucht in einer alternden Gesellschaft, in der die Zweierpartnerschaft zwar als dominante Bindungsform gilt, jedoch zunehmend prek&#228;r geworden ist.</abstract>
        <description>Die Zahl der Singlehaushalte steigt in Deutschland. Obwohl heterosexuelle Partnerschaft und Kleinfamilie in der Werbung als dominante Beziehungsform dargestellt werden, sieht die Realit&#228;t anders aus. Wie &#228;ndern sich damit unsere Codes f&#252;r Bindung und F&#252;rsorge, erst recht, wenn wir &#228;lter werden? Welche Rolle spielt k&#252;nftig neben einer Partnerschaft die Familie im weitesten Sinne, welche Rolle spielen Freundschaften, Nachbarschaften und bezahlte Dienstleister? Frau Dr. Astrid Osterland, Sozialwissenschaftlerin, bringt Expertise auch aus eigener Erfahrung in neuen Wohnprojekten mit: "Je mehr wir miteinander zu tun haben, desto mehr k&#246;nnen wir auch einander antun."</description>
        <persons>
          <person id="723">Astrid Osterland</person>
          <person id="42">Barbara Dribbusch</person>
          <person id="244">Ines Kappert</person>
          <person id="737">Janosch Schobin</person>
        </persons>
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        <title>Warum sind die Piraten so cool?</title>
        <subtitle>Junge Menschen und ihr politischer Erfolg &#8211; Analyse eines Ph&#228;nomens</subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Einst waren sie bel&#228;chelte Nerds, jetzt sind sie gef&#252;rchtete Konkurrenz: Piraten beginnen die deutsche Parteienlandschaft umzukrempeln. Werden sie "bleiben"? Und wenn ja: Was haben sie zu bieten?
</abstract>
        <description>Die Piraten machen alles anders als die anderen: Sie entwickeln Themen per "liquid democracy", nicht in Hinterzimmern. Sie geben zu, auf vieles keine Antwort zu haben. Sie drucken lustige Wahlplakate und finden die Frauenquote &#252;berfl&#252;ssig. Politik macht ihnen, das ist offensichtlich, Spa&#223;. Und, so viel ist sicher: Dieses Konzept kommt an. Die Piraten zogen im September ins Berliner Abgeordnetenhaus ein. Die politische Konkurrenz beobachtet ihren Aufstieg mit Respekt. Es diskutieren die Piraten-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Marina Weisband, der Piraten-Abgeordnete Christopher Lauer, Gr&#252;nen-Netzpolitiker Konstantin von Notz, der Parteienforscher Franz Walter und taz-Parlamentsb&#252;roleiter Ulrich Schulte.</description>
        <persons>
          <person id="731">Christopher Lauer</person>
          <person id="707">Konstantin von Notz</person>
          <person id="769">Stephan Klecha</person>
          <person id="712">Ulrich Schulte</person>
        </persons>
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        <title>Am Ball bleiben</title>
        <subtitle>Warum der alternative Aufbruch vor 30 Jahren heute Fr&#252;chte tr&#228;gt und cool bleibt! </subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Dann fangen wir doch einfach mal an! Aus Ideen wurden Projekte, aus solchen erfolgreiche Unternehmen. Ein Erfahrungsaustausch aus den alternativen Chefetagen der Schuh-, Energie- und Zeitungsbranche.</abstract>
        <description>Es gibt erfolgreiche Alternativen mit Geschichte und Geschichten. Dem allgemeinen Gerede &#252;ber die Unverbesserlichkeit setzen wir ein Kamingespr&#228;ch ohne Kamin entgegen: mit einer badischen Energiemanagerin, einem &#246;sterreichischen Schuhfabrikanten und einem alternativen Verlagsgesch&#228;ftsf&#252;hrer aus Berlin. Was haben Schuhe, Zeitungen und Strom aus der Steckdose gemeinsam? Sie geh&#246;ren so selbstverst&#228;ndlich zur Grundversorgung, dass man sich keine gro&#223;en Gedanken &#252;ber das Besondere machen muss. Wirklich nicht? Energie ohne Raubbau an den Ressourcen, selbstbestimmter Journalismus und Qualit&#228;t ohne m&#246;rderischen Akkord? Das geht, macht Spa&#223; und ern&#228;hrt Frau und Mann.
</description>
        <persons>
          <person id="429">Doris Akrap</person>
          <person id="678">Heini Staudinger</person>
          <person id="186">Karl-Heinz Ruch</person>
        </persons>
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        <title>Wir wollen mehr!</title>
        <subtitle>Rakete 2000 erz&#228;hlt Kurzgeschichten vom guten Leben</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>"Wir wollen mehr!" - das fordern Lea Streisand, Jacinta Nandi, Mareike Barmeyer und Sven van Thom. Rakete 2000, die Berliner Leseb&#252;hne des Jahres 2012, liest Geschichten &#252;ber das gute Leben. </abstract>
        <description>Fressen, ficken, fernsehen. Das ist doch gutes Leben, oder? Andere Kinder k&#246;nnen gar kein Bier trinken, also beschwer dich gef&#228;lligst nicht, weil deines ein bisschen abgestanden schmeckt! Das Quentchen Freude plus eine Prise Frieden, reicht das denn nicht? Irgendwann muss doch auch mal gut sein! Rakete 2000, die Berliner Leseb&#252;hne des Jahres, sagt: Wir wollen mehr! Lea Streisand, Jacinta Nandi, Mareike Barmeyer und Sven van Thom meckern, schimpfen, fluchen, loben, fragen, behaupten, hoffen, singen und erz&#228;hlen weiter. Geschichten und Lieder von denen, die sich manchmal auch ausziehen, um das F&#252;rchten zu lernen. Und damit ihr noch was zu lachen habt!</description>
        <persons>
          <person id="673">Jacinta Nandi</person>
          <person id="406">Lea Streisand</person>
          <person id="7">Mareike Barmeyer</person>
          <person id="674">Sven van Thom</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Das gro&#223;e Schimpfen</title>
        <subtitle>taz-Leser beschimpfen nach Herzenslust taz-Redakteure. Vorsicht: Die Redakteure schimpfen zur&#252;ck.</subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Revanchieren Sie sich f&#252;r all die Tage, an denen Ihre Zeitung Ihnen das gute Leben vermasselt hat: Beschimpfen Sie nach Herzenslust die taz-Redakteure! Vorsicht: Die Redakteure schimpfen zur&#252;ck.</abstract>
        <description>Was steht oft genug dem guten Leben entgegen? Die Zeitung nat&#252;rlich. Zumeist, weil sie &#252;ber unsch&#246;ne Dinge berichtet, manchmal aber auch, weil sie Sie so &#228;rgert, dass Ihnen am Fr&#252;hst&#252;ckstisch der Kaffee hochkommt. Jetzt ist die Gelegenheit, sich f&#252;r alle versauten Tage zu revanchieren: Geigen Sie den taz-Redakteuren Ihre Meinung!</description>
        <persons>
          <person id="53">Christian F&#252;ller</person>
          <person id="588">Deniz Y&#252;cel</person>
          <person id="429">Doris Akrap</person>
          <person id="227">Isabel Lott</person>
          <person id="537">Julia Seeliger</person>
          <person id="743">Kai Schlieter</person>
        </persons>
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        <title>Schrot und Doppelkorn</title>
        <subtitle>Ein Kabarett vom Leben nach dem Bioladen</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Andreas R&#252;ttenauer, seit acht Jahren taz-Sportredakteur, kehrt als Bioladenbetreiber Martin zur&#252;ck auf die B&#252;hne. Ob ihm seine Latzhose wohl noch passt? Wie reagiert er auf den neuen Bio-Supermarkt?</abstract>
        <description>Was war das nur f&#252;r eine Zeit, in der L&#228;den gegr&#252;ndet wurden, die "Brennnessel" oder "Mutter Erde"? Martin wei&#223; das. Den Bioladen, den er betreibt, hat er einst zusammen mit Gleichgesinnten als Kollektiv gegr&#252;ndet. Damals war er noch K&#228;mpfer. Bei den Gr&#252;nen ist er immer noch. Manchmal tr&#228;umt er von gr&#252;ner Verteidigungspolitik, von Munition aus nachwachsenden Rohstoffen. Gegen&#252;ber hat ein Bio-Supermarkt er&#246;ffnet. Traurig. Darauf einen Doppelkorn aus Biokorn! Andreas R&#252;ttenauer, Sportredaktuer der taz und bis 1994 zehn Jahre lang mit Helmut Schleich und Christian Springer als "Kabarett Fernrohr" unterwegs, kehrt als Martin zur&#252;ck auf die B&#252;hne. Ob ihm seine Latzhose noch passt?</description>
        <persons>
          <person id="681">Andreas R&#252;ttenauer</person>
          <person id="429">Doris Akrap</person>
        </persons>
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        <room>Foyer</room>
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        <title>Der gute Auftakt</title>
        <subtitle>Wie man einen Fest-Tag beginnt - mit zweimin&#252;tigen Ansprachen</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, Bernd Scherer, Intendant des Haus der Kulturen der Welt, sowie Jan Feddersen, Leiter tazlab 2012, er&#246;ffnen das tazlab 2012 - in jeweils 2 Minuten. Punkt 9 Uhr!</abstract>
        <description>Kein Fest, kein taz.lab ohne wenigstens eine gewisse zeremonielle Aufw&#228;ndigkeit: Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, Bernd Scherer, Intendant des Haus der Kulturen der Welt, sowie Jan Feddersen, taz-Redakteur und Leiter des tazlab 2012, teilen in jeweils zweimin&#252;tigen Statements mit, was ohnehin die fr&#252;hen BesucherInnen wissen: Jetzt geht's los. Und zwar p&#252;nktlich. Deshalb beginnt dieser Auftakt auch um - Punkt! - 9 Uhr. Auf dass es ein interessanter, inspirierender, im besten Sinne anstrengender Tag werde.
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        <persons>
          <person id="242">Bernd Scherer</person>
          <person id="365">Ines Pohl</person>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
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        <title>&#214;ko ist nicht das gute Leben</title>
        <subtitle>Um Verbraucherdemokratie geht's, nicht um das &#214;kolabel</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wer Lebensmittel mit &#214;kosiegel kauft, glaubt, einem guten Leben an der Ladenkasse Tribut gezollt zu haben. Unfug. &#214;ko ist nicht besser. Wichtig ist nur eines: Verbraucherdemokratie im Supermarkt.</abstract>
        <description>Im Supermarkt ist alles ein Dschungel &#8211; was in den Nahrungsmitteln steckt, geht aus keinen Beschreibungen hervor. Aber sind Produkte mit dem &#214;kosiegel grunds&#228;tzlich besser, helfen sie, ein gesundes, nachhaltiges Leben zu f&#252;hren? Nach allem, was man wissen kann, t&#228;uschen &#214;kosiegel &#252;ber die G&#252;te der Produkte hinweg. Man bezahlt f&#252;r das gute Gef&#252;hl, die Welt zu verbessern &#8211; und bekommt nicht unbedingt bessere Lebensmittel. Worauf es ankommt, ist eine Verbraucherdemokratie, mit der durchgesetzt wird, die krude Welt der Zusatzstoffe und Zuckervermogelungen, beispielsweise, zu lichten. &#214;ko aber ist nur der Notbehelf, nicht die L&#246;sung des Problems.</description>
        <persons>
          <person id="586">Reiner Metzger</person>
          <person id="639">Thilo Bode</person>
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        <title>F&#252;r unabh&#228;ngigen Journalismus &#8211; nicht nur bei uns!</title>
        <subtitle>Die taz Genossenschaft unterst&#252;tzt vier internationale Zeitungsgenossenschaften</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>Die taz Genossenschaft feiert Geburtstag und sammelt Geld f&#252;r kleine Zeitungsprojekte in Uruguay, Tschechien, Schweden und der T&#252;rkei. Mitarbeitende aus Stockholm, Istanbul und Prag stellen sich vor. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

The taz cooperative celebrates its birthday and collects money for small newspaper-projects in Uruguay, the Czech Republic, Sweden and Turkey. Representatives of cooperatives from Stockholm, Istanbul and Prague present their projects. The event takes place in English.</abstract>
        <description>Seit 20 Jahren wird die taz von einer Genossenschaft getragen. Heute sind es &#252;ber 11.600 GenossInnen, die die Unabh&#228;ngigkeit der taz unterst&#252;tzen. Unser runder Geburtstag ist Anlass, dieses Modell f&#252;r unabh&#228;ngigen Journalismus zu f&#246;rdern. Wir m&#246;chten deshalb f&#252;r Mediengenossenschaften in Uruguay, Tschechien, Schweden und der T&#252;rkei Geld sammeln, um es dann unter den Zeitungsprojekten aufteilen zu k&#246;nnen. Weil wir wissen, wie schwer es ist, ohne starke Verleger und ohne einflussreiche Anzeigenkunden eine gute, unabh&#228;ngige und kritische Zeitung zu machen, m&#246;chten wir etwas von der taz-St&#228;rke abgeben. Treffen Sie MitarbeiterInnen der Zeitungen aus Stockholm, Istanbul und Prag pers&#246;nlich.

For twenty years now the taz newspaper has been run by a cooperative. Today there are more than 11,600 associates supporting the indepence of the taz. Thus, our 20th birthday seems an appropriate occasion to promote this model of independent journalism. For this reason we want to collect money for media-cooperatives in Urugay, the Czech Republic, Sweden and Turkey. As we know how difficult it is to publish a good and independent newspaper without strong publishers and without any influental advertiser, we would like to share something of the taz-strength. Meet representatives from newspapers in Stockholm, Instanbul and Prague.  </description>
        <persons>
          <person id="771">Bar&#305;&#351; &#304;nce</person>
          <person id="791">Dina Daskalopoulou</person>
          <person id="772">Ji&#345;&#237; Plocek</person>
          <person id="748">Martin Holmquist</person>
          <person id="440">Michael Sontheimer</person>
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        <title>Wie schaffen wir uns die Krise vom Hals?</title>
        <subtitle>Globale Finanzerdbeben, Staatsverschuldungen und Dauerrezessionen &#8211; eine Kritik der globalen &#214;konomie</subtitle>
        <track>Chancen</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Japans Star&#246;konom Richard Koo hat das Konzept der Bilanzrezession entwickelt. Er sieht viele Parallelen der derzeitigen Krise in Europa zu Japans Krise, die nun schon mehr als 20 Jahre andauert. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Japans Star-economist Richard Koo has developed the concept of a Balance Sheet Recession. He sees many parallels in the actual European crisis and the crisis in Japan, which is now ongoing for more than twenty years. This event takes place in English.</abstract>
        <description>Droht Europa die Dauerkrise? Seit dem Platzen der gigantischen Verm&#246;gensblase im Zuge der Lehman-Pleite kommt der Kontinent angesichts von Deflation und drohendem Staatsbankrott nicht mehr zur Ruhe. So genau die Ursachen dieser Krise bekannt sein m&#246;gen &#8211; das wirtschaftstheoretische Ger&#252;st fehlt bislang. Richard Koo, Chefvolkswirt des Nomura Research Instituts in Tokio, hat aus den Erfahrungen der japanischen Dauerkrise das Konzept der "Bilanzression" entwickelt. Er sieht viele Parallelen in Europa zum kranken Mann Japan. Seine L&#246;sungsvorschl&#228;ge stehen kontr&#228;r zu dem, wof&#252;r sich Bundesregierung und EU derzeit einsetzen. Er spricht mit der taz-Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann.

Is Europe threatened by a permanent crisis? Considering deflation and impending state bancruptcy, the continent has not settled down since the giant finance bubble has burst. As clear as the causes of the crisis are - the theoretical economic framework is still missing completely. Richard Koo, Chief Economist of the Nomura Research Institute in Tokio, has developed the concept of the Balance Sheet Recession from his experiences of the Japanese permanent crisis. He sees many parallels between Europe an Japan. His proposed solutions stand in direct opposition to what the German government and the EU are championing for, at the moment. He is talking with the taz economics correspondent, Ulrike Herrmann.</description>
        <persons>
          <person id="586">Reiner Metzger</person>
          <person id="709">Richard Koo</person>
          <person id="70">Ulrike Herrmann</person>
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        <title>Mehr freie Zeit, das w&#228;r's doch!</title>
        <subtitle>Politische und philosophische Wege aus der Steigerungsfalle</subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Das ist der Traum aller, die viel, sehr viel besch&#228;ftigt sind: endlich mal Zeit zu haben. Entschleunigt zu leben. Sahra Wagenknecht geh&#246;rt zu ihnen, wie auch der Philosoph Hartmut Rosa. Geht's noch?</abstract>
        <description>Die kapitalistische &#214;konomie verschlingt alle pers&#246;nlichen Anspr&#252;che auf ein gutes Leben &#8211; allein schon zeitlich. Wer mithalten im Rennen um prima Jobs, um ein gelingendes Lebensumfeld, muss dauernd auf Achse, muss lernen, sich umorientieren, darf nie stillstehen. Ein modernes Leben, das ist eines im Stress und in einem Gef&#252;hl, dauernd auf etwas verzichten zu m&#252;ssen. Vor allem auf Zeit der Mu&#223;e? Sahra Wagenknecht, die dieses Ph&#228;nomen der engsten Zeitkorsettierung kennt, und Hartmut Rosa, Analyst dieser Beschleunigungssucht, disputieren, wie man diess Molochs des Immer-mehr-und-immer-schneller Herr werden kann. F&#252;r eine &#214;konomie der Selbstbestimmung!</description>
        <persons>
          <person id="642">Anja Maier</person>
          <person id="792">Hanna Gersmann</person>
          <person id="683">Hartmut Rosa</person>
          <person id="622">Sahra Wagenknecht</person>
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        <title>Empire Me</title>
        <subtitle>Sechs Do-it-yourself-Staaten stellen ihre eigene kleine Welt vor &#8211; ein Dokumentarfilm von Paul Poet</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type>movie</type>
        <language></language>
        <abstract>Ein Dokumentarfilm von Paul Poet: Am Rande der Globalisierung bauen sich hunderte Do-it-yourself-Staaten ihre eigene kleine Welt und erz&#228;hlen von ihrer Suche nach Unabh&#228;ngigkeit.</abstract>
        <description>Paul Poet stellt in "Empire me" sechs Storys von der Suche nach Unabh&#228;ngigkeit vor. Der essayistische Dokumentarfilm ist eine Art Reisef&#252;hrer durch urmenschliche Sehnsuchtstr&#228;ume des selbsterm&#228;chtigten Lebens. Insgesamt soll es weltweit &#252;ber 500 Mikronationen geben, souver&#228;ne Territorien, die ihren eigenen Staat ausrufen, oder solche, die einfach eine Grenze ziehen, um sich als soziales Experiment auszuprobieren. Die Beispiele widersprechen dem 68er Klischee, dem linken Studenten in der Hippiekommune mit viel freier Liebe. Vielmehr sind es Menschen, die sich nicht mehr von der westlichen Gesellschaftsordnung repr&#228;sentiert f&#252;hlen und ihren eigenen Gesellschaftsvertrag aufsetzen.</description>
        <persons>
          <person id="5">Gina Bucher</person>
          <person id="645">Paul Poet</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="hhttp://www.privatclub-berlin.de/">Die Musik zum Film: Dark, Dark, Dark-Konzert im Privatclub</link>
          <link href="http://www.gebrueder-beetz.de/produktionen/empireme#uebersicht">Trailer</link>
          <link href="http://www.taz.de/!87943/">Empire me in der taz</link>
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        <title>Stadt machen!</title>
        <subtitle>Zwischen k&#252;nstlerischen Interventionen, &#246;konomischer Verwertung und Politikbetrieb</subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Die Verteidigung des Schokoladens zeigt was Akteure in Kultur und "Politik von unten" leisten, wenn sie gemeinsam kooperieren. Aber warum mu&#223; ein solcher Anerkennungskampf erst gef&#252;hrt werden?
</abstract>
        <description>Arbeitszusammenh&#228;nge schaffen es &#252;ber Interventionen stadtpolitischen Einfluss zu nehmen und als QuerdenkerInnen festgefahrene Strukturen aufzuweichen, sie zeigen das sie ver&#228;ndern k&#246;nnen. Allem voran die eigene Situation bedenkend: es geht  nicht nur um Kunstproduktion, sondern auch um die Positionierung zu  &#246;konomischen und stadtpolitischen Freir&#228;umen und ihrer &#220;berf&#252;hrung in ein anerkennendes Verh&#228;ltnis. 
Leonie Baumann, Rektorin der Kunsthochschule Wei&#223;ensee im Gepr&#228;ch mit stadtpolitischen Initiativen, Kulturschaffenden und Raumproduzentinnen</description>
        <persons>
          <person id="134">Andreas Kr&#252;ger</person>
          <person id="787">Daniela  Brahm</person>
          <person id="765">J&#246;rn Alexander</person>
          <person id="733">Leonie Baumann</person>
          <person id="786">Matthias Heyden</person>
          <person id="789">Schokoladen  Verteidigen</person>
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        <title>No-go-Areas f&#252;r Neonazis</title>
        <subtitle>Warum Menschenrechte wichtiger sind als &#246;kologische Erw&#228;gungen</subtitle>
        <track>Chancen</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>In vielen Gegenden unseres Landes k&#246;nnen sich B&#252;rgerInnen, die nicht wie klassische Deutsche aussehen, nicht blicken lassen. No-go-Areas f&#252;r Migranten! Ein Skandal und schlimmer als jede &#214;kosauerei.</abstract>
        <description>Die &#246;kologische Bewegung setzt auf gute Nahrung, gute Mobilit&#228;t, freundliche Umgangsformen, geschmackvolle Interieurs &#8211; und m&#246;chte unsere Welt besser, sch&#246;ner, wahrer machen. Vergessen wird: Es gibt in diesem Lande No-go-Areas f&#252;r jene, die "ausl&#228;ndisch" aussehen oder &#252;berhaupt anders. Menschenrechte sind aber wichtiger als &#214;kofragen, sagen Anetta Kahane, Gr&#252;nderin der Amadeu Antonio Stiftung, und Dierk Borstel, Kulturwissenschaftler, der sich besonders in Vorpommern aufgehalten und umgesehen hat. Beide kennen abgeh&#228;ngte, gef&#228;hrliche Gegenden &#8211; und kritisieren die fehlende Aufmerksamkeit f&#252;r die Menschen, die unter Rechten und Rechtsradikalen zu leiden haben.</description>
        <persons>
          <person id="621">Anetta Kahane</person>
          <person id="677">Dierk Borstel</person>
          <person id="724">Wolf Schmidt</person>
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        <title>Wie wir begehren</title>
        <subtitle>Carolin Emcke liest aus ihrem neuen Buch</subtitle>
        <track>Chancen</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>"Wie wir begehren", das neue Buch der preisgekr&#246;nten Journalistin Carolin Emcke, widmet sich ihrer eigenen, privaten Biografie: der ihres Coming-outs, ihres Going-public - eine souver&#228;ne Geschichte.</abstract>
        <description>Die Geschichte von Carolin Emckes neuem Buch spielt irgendwo in Deutschland, in einer Stadt, wie es viele gibt: Es ist ihre eigene Lebensgeschichte, die sich der Suche nach ihrem Begehren, nach ihrem Sexuellen, nach ihrem Sehnen widmet. "Wie wir begehren" ist das wom&#246;glich intensivste Buch dieser preisgekr&#246;nten Journalistin. Sie erz&#228;hlt von dem, was viel zu oft beschwiegen oder verwitzelt wird: vom Begehren, vom Sexuellen, vom Suchen und vom Aussprechen dessen, was nicht gesagt werden soll. Emcke hat das intensivste Buch &#252;ber ein (lesbisches) Coming-of-Age geschrieben. Ein atmosph&#228;risch unglaublich souver&#228;nes Buch, das, nebenbei, auch als eines wider alle Heuchelei gelesen werden kann.</description>
        <persons>
          <person id="6">Carolin Emcke</person>
          <person id="216">Martin Reichert</person>
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        <title>Durch Wissenschaft zur Wahrheit</title>
        <subtitle>Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld oder: Warum Universit&#228;ten die Anliegen von Lesben und Schwulen immer noch abweisen &#8211; ein queertheoretischer Ausflug</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Anderssexuellen Themen &#8211; gemessen am Heteromainstream &#8211; widmen sich Universit&#228;ten nicht gern. Abhilfe kann die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld schaffen, j&#252;ngst in Berlin gegr&#252;ndet. Wie arbeitet sie?</abstract>
        <description>Wer mit explizit schwulen oder lesbischen Themen wissenschaftlich Karriere machen will, k&#246;nnte es in der Schweiz, in Kanada, Schweden oder den USA probieren &#8211; mit Erfolg. Aber in Deutschland, dem Land der ersten Schwulenbewegung? Homogeschichten gelten weithin als universit&#228;r unvermittelbar, unappetitlich und wenig satisfaktionsf&#228;hig. Die j&#252;ngst gegr&#252;ndete Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, erm&#246;glicht durch die queeren Bewegungen und in der schwarz-gelben Koalition durchgesetzt von der FDP, soll diesem Missstand abhelfen. Blo&#223; wie soll das gehen? Welche Forschungsw&#252;nsche m&#252;ssen formuliert werden &#8211; und wie n&#246;tig k&#246;nnte ein Bruch mit den bisherigen Wissenschaftsans&#228;tzen sein? Aus- und Einblicke.</description>
        <persons>
          <person id="638">Andreas  Kra&#223;</person>
          <person id="636">Jaecki Schwarz</person>
          <person id="646">J&#246;rg Litwinschuh</person>
          <person id="216">Martin Reichert</person>
          <person id="647">Nina Degele</person>
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        <title>Denn das Gute liegt so nah?</title>
        <subtitle>Hannah Arendt neu gelesen oder: Haltungen, Anstand und Stil in der politischen Krise </subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Guttenberg, Wulff &amp; andere: Sind uns die Ma&#223;st&#228;be in politischen Zusammenh&#228;ngen verloren gegangen? Hannah Arendt neu und aktuell gelesen: Das Allzumenschliche ist nicht das Politische! Oder?</abstract>
        <description>Birgit Recki, Philosophin an der Universit&#228;t Hamburg, hat sich mit Hannah Arendt auseinandergesetzt und neu gelesen: als eine Denkerin, die f&#252;r den politischen Raum, f&#252;r die &#214;ffentlichkeit des Politischen Haltungen vorschl&#228;gt, die vor allem auf den Austausch von Argumenten setzen. Der Stil macht auch die Musik: In Sachen Wulff und Guttenberg stand viel zu h&#228;ufig das Allzumenschliche im Vordergrund, wurde die menschliche Fehlerhaftigkeit in den Fokus der Aufmerksamkeit ger&#252;ckt. M&#246;glicherweise sind solche Diskursstrategien gerade geeignet, das gute Leben einer und eines jeden unm&#246;glich zu machen: Anstand wenigstens im Pers&#246;nlichen &#8211; als Bedingung des Politischen. Eine Er&#246;rterung!</description>
        <persons>
          <person id="623">Birgit Recki</person>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
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        <title>Aufessen oder streicheln</title>
        <subtitle>Kann es menschlich sein, Fleisch von Tieren zu essen?</subtitle>
        <track>Chancen</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Schnitzel oder Bratling? &#220;ber die moralischen Aspekte des Fleischkonsums diskutieren der Tierrechtsanwalt Antoine F. Goetschel, die vegane Autorin Hilal Sezgin und der Pflanzenfreund Christian R&#228;tsch.</abstract>
        <description>Es gibt nichts Gutes, au&#223;er man kocht es? So einfach sind die Dinge l&#228;ngst nicht mehr: Den fr&#252;her selbstverst&#228;ndlichen Griff zu Speckschwarte, Schnitzel und Gulaschtopf gibt es nicht mehr. Der Genuss von Fleisch hat f&#252;r manche l&#228;ngst einen Hautgout bekommen &#8211; qu&#228;lerische Massentierhaltungen und der dr&#228;uende Klimawandel haben viele Menschen zu Vegetariern werden lassen. Aber ist der Genuss von Fleisch tats&#228;chlich unmoralisch oder doch menschlich? Es diskutieren der Tierrechtsanwalt Antoine F. Goetschel, die vegane Schriftstellerin Hilal Sezgin und der Pflanzenfreund und Ethnopharmakologe Christian R&#228;tsch. Moderiert von sonntaz-Redakteur Martin Reichert.</description>
        <persons>
          <person id="640">Antoine F. Goetschel</person>
          <person id="641">Christian R&#228;tsch</person>
          <person id="79">Hilal Sezgin</person>
          <person id="216">Martin Reichert</person>
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        <title>Teilen, Tauschen, Schenken</title>
        <subtitle>Richtig abbiegen in eine bessere Zukunft </subtitle>
        <track>Chancen</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Tauschringe, Erzeugergemeinschaften, Carsharing und Unternehmen, die nicht mehr auf Gewinnmaximierung setzen: Neue Konsum- und Produktionsstile erleben ein Comeback.</abstract>
        <description>Wie kann man Ver&#228;nderungen so beginnen, dass sie auch den Mainstream mitnehmen? Drei Diskutanten, drei Erfahrungen: Klaus Wiegandt war lange Chef des Konsumriesen Metro. Heute fragt er: "Besteht Lebensqualit&#228;t nur aus Konsumfreude?" Niko Paech ist im klassischen Weltbild der &#214;konomie erzogen worden, jetzt tritt er als streitbarer &#214;konomie-Professor f&#252;r das Ende der Wachstumsideologie ein. Kora Kristof hat sich intensiv mit den Wegen des Wandels besch&#228;ftigt, die zum Erfolg f&#252;hren. Heute ist sie Leiterin der Grundsatzabteilung des Umweltbundesamtes. Sie kennt die Erfolgsfaktoren, die die Umsetzung gesellschaftlicher Ver&#228;nderungen wahrscheinlicher machen.


</description>
        <persons>
          <person id="717">Klaus Wiegandt</person>
          <person id="730">Kora Kristof</person>
          <person id="670">Marcus Franken</person>
          <person id="631">Niko Paech</person>
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        <title>Eine Alternative zu Hollywood?</title>
        <subtitle>Very-Low-Budget-Filme aus Berlin</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wie man Filme macht, ohne viel Geld dabei auszugeben, erkl&#228;ren die drei Berliner Filmemacher Patrick Banush, Axel Ranisch und Tom Lass.</abstract>
        <description>Der Film "Dicke M&#228;dchen" von Axel Ranisch hat ganze 517,26 Euro gekostet und bekam zwei Preise beim Slamdance-Filmfestival. "Die Liebe und Viktor" von Patrick Banush kostete um die 10.000 Euro und lief w&#228;hrend 30 Wochen in Berlin. Tom Lass erhielt mit "Papa Gold" den Preis des Verbandes der Filmkritiker beim Achtung Berlin Festival. Wie man Low-Budget-Filme macht und dabei nicht die Nerven verliert, was man w&#228;hrend eines Filmdrehs auf gar keinen Fall tun darf und wie man gerade ohne Filmf&#246;rderung Erfolg hat, erkl&#228;ren die Berliner Filmemacher Patrick Banush, Axel Ranisch und Tom Lass. Die Regisseure zeigen w&#228;hrend dieses Abends Ausschnitte aus ihren drei Kom&#246;dien.
</description>
        <persons>
          <person id="649">Axel Ranisch</person>
          <person id="298">Jana Volkmann</person>
          <person id="650">Patrick Banush</person>
          <person id="648">Tom Lass</person>
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        <title>Der Fanatismus der Apokalypse</title>
        <subtitle>Zur Kritik an der &#214;komoral und dem Schuldbewusstsein</subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Was ist &#214;kologie? M&#252;ssen wir uns beschr&#228;nken und verzichten? Sollen wir jenen V&#246;lkern, die nun endlich in die Reichweite des Wohlstands gelangen, die Flachbildschirme und Autos vorenthalten? </abstract>
        <description>Oder w&#228;re das Ergebnis einer solchen Doktrin nicht Mangel plus Unkultur? Seit 50 Jahren schauen wir einer Prozession der S&#252;ndenb&#246;cke zu: Der Marxismus hatte noch den Kapitalismus als Verantwortlichen des menschlichen Elends ausgemacht. Entt&#228;uscht von der feist gewordenen Arbeiterklasse, setzten die K&#228;mpfer f&#252;r die Dritte Welt den Westen an seine Stelle. Mit der &#214;kologie gehen wir noch eine Stufe weiter: Schuld ist der Mensch selbst, das Opfer der Planet. Die Erde selbst wird immer mehr als ein Organismus gedacht, der sich der Menschen kaum mehr erwehren kann. Aber wird die Menschheit anders als &#252;ber den Weg des materiellen Erfolgs bl&#252;hen k&#246;nnen? Eine Diskussion &#252;ber die &#246;kologische Ideologie.</description>
        <persons>
          <person id="224">Isolde Charim</person>
          <person id="715">Pascal Bruckner</person>
          <person id="88">Thierry  Chervel</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.perlentaucher.de/blog/269_pascal_bruckner_in_berlin">Perlentaucher</link>
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        <title>Weniger Therapie, mehr Anarchie</title>
        <subtitle>Sprechstunde gegen die gro&#223;e Ersch&#246;pfung</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Stress ist kein Grund zum Stolz. Kritik muss nicht immer konstruktiv sein. Reden hilft oft nicht. Weniger Therapie, mehr Anarchie.

</abstract>
        <description>Politik, Wirtschaft, gesellschaftliche Zusammenh&#228;nge: Alles erscheint uns heute viel zu komplex und kompliziert, um dazu eine Haltung einnehmen zu k&#246;nnen. Bevor wir &#252;berhaupt dar&#252;ber nachdenken, was wir tun sollten, steigen innere und &#228;u&#223;ere Bedenkentr&#228;ger auf die Bremse. Differenzieren, informieren, austarieren &#8211; und vor allem konstruktiv sein, das sind die Forderungen. Da hilft nur: Lust an der Theorie und Mut zur Vereinfachung.
</description>
        <persons>
          <person id="608">Charlotte Langenkamp</person>
          <person id="617">Kaspar Zucker</person>
          <person id="708">Meredith Haaf</person>
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        <title>Ausgebrannt - und was man dagegen tun kann</title>
        <subtitle>Sprechstunde gegen die grosse Ersch&#246;pfung</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Glaubt man der popul&#228;ren Presse und den Massen an Ratgebern, droht der Mensch im 21. Jahrhundert auszubrennen, der gro&#223;en Ersch&#246;pfung zu erliegen oder Opfer eines Burn-outs zu werden.</abstract>
        <description>Durch die modernen Kommunikationsmittel, die eine 24-Stunden-7-Tage-Erreichbarkeit erm&#246;glichen, hat sich die Dichte der Anforderungen im Berufs-, aber auch im Privatbereich deutlich erh&#246;ht. Diese gesteigerte Schlagfrequenz des Lebens kann zu deutlichen St&#246;rungen des allgemeinen Wohlbefindens f&#252;hren. Diese reichen von "wohliger Ersch&#246;pftheit" bis zur "vitalen Ersch&#246;pfung", von normal bis therapiebed&#252;rftig, von Depressivit&#228;t bis Depression. Wann aber liegt was vor, wie kann man vorbeugen, wann sollte man gar therapieren? Diese Fragen zu beantworten, ist das Ziel der Sprechstunde mit Isabella Heuser.</description>
        <persons>
          <person id="722">Isabella Heuser</person>
          <person id="788">Selina Byfield</person>
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        <title>Mit Gehirn und Computer gegen Burn-out</title>
        <subtitle>Sprechstunde gegen die gro&#223;e Ersch&#246;pfung</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Alexander J. Galach erkl&#228;rt, wie man Technik daf&#252;r einsetzt, sich das wieder zu holen, was sie uns genommen hat. </abstract>
        <description>W&#228;hrend der ganzen Sprechstunde hindurch wird Alexander J. Galach ein EEG-Headset tragen, mit dem seine Gehirnwellen und seine Reaktionen unmittelbar f&#252;r die Zuschauer auf dem Vortragsbildschirm zu sehen sind. Er nutzt diese Signale live, um zu erkl&#228;ren, wie Informationen im Gehirn verarbeitet werden, wie daraus ein System-Overload entsteht und wo sich die verletzlichen Strukturen in Richtung Burn-out/Depression befinden. Er zeigt, wo Bew&#228;ltigungsmethoden ansetzen sollten und wie man die moderne Informationstechnologie dazu nutzen k&#246;nnte.

</description>
        <persons>
          <person id="721">Alexander J. Galach</person>
          <person id="608">Charlotte Langenkamp</person>
          <person id="617">Kaspar Zucker</person>
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        <title>Occupy Money! Wie man Geld selber und besser macht</title>
        <subtitle>Sprechstunde gegen die Krise</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>&#220;berall fehlt es an Geld: in der Bildung, im Sozialbereich und in den Taschen vieler Menschen. Das muss nicht sein. Schon Goethe hatte es begriffen: "Es fehlt an Geld, nun gut, so schaff es denn." </abstract>
        <description>Unter der Doktrin des Neoliberalismus und der Deregulierung hat die Finanzspekulation massiv zugenommen, gleichzeitig mit den Verm&#246;gen
w&#228;chst auch die Verschuldung der &#246;ffentlichen und privaten Haushalte weiter und die Natur wird r&#252;cksichtslos ausgebeutet. &#220;berall fehlt es an Geld. Warum nicht einfach welches selber machen? Die "Spreebl&#252;te" ist solch ein neues Geld: Sie ist ein Verrechnungssystem f&#252;r regionale Unternehmen und Privatpersonen &#8211; eine W&#228;hrung, die den Euro erg&#228;nzen soll. Sie funktioniert nach dem Prinzip der Leistungsdeckung: Die TeilnehmerInnen geben sich gegenseitig Kredite ohne Zinsen. Wie man Geld selber und besser macht, erkl&#228;rt Theophil Wonneberger in dieser Sprechstunde.</description>
        <persons>
          <person id="608">Charlotte Langenkamp</person>
          <person id="617">Kaspar Zucker</person>
          <person id="732">Theophil Wonneberger</person>
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        <title>Prek&#228;rer Berufseinstieg: Risikogesellschaft 2.0</title>
        <subtitle>Sprechstunde gegen die grosse Ersch&#246;pfung</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Nach dem Studium kommt die erste Sinnkrise: Wer bin ich, was will ich. Der Spagat zwischen dem Wunsch nach Freiheit einerseits und dem nach Sicherheit wird zur Zerrei&#223;probe. 

</abstract>
        <description>Sch&#252;lerpraktika, Abitur, freiwilliges soziales Jahr oder Auslandssemester. Und nach dem Uni-Abschluss kommt die erste Sinnkrise: "Wer bin ich und was will ich?" Die 25- bis 35-J&#228;hrigen stehen vor der Wahl, vor scheinbar lauter M&#246;glichkeiten. Der Arbeitsmarkt ist ein Versprechen, aber er macht auch Angst: Du kannst alles, wenn du nur willst, hei&#223;t es. Aber ist, wer an seinem Wunsch nach Selbstverwirklichung scheitert, wirklich selbst schuld? Was bedeutet das &#252;berhaupt, scheitern? Wie findet man eine Balance zwischen dem Wunsch nach Sicherheit einerseits und dem nach Freiheit andererseits? Warum setzen sich junge, gut ausgebildete Menschen diesem Druck aus &#173;&#8211; und welche Alternativen haben sie?</description>
        <persons>
          <person id="735">Jessica Heyser</person>
          <person id="740">Maxi Leinkauf</person>
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        <title>Reiz&#252;berflutung? Alles eine Frage des Informationsmanagements</title>
        <subtitle>Sprechstunde gegen die gro&#223;e Ersch&#246;pfung</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Im Internet findet man fast alles. Doch wer im Netz die Orientierung behalten will, sollte die Kunst der Selektion beherrschen &#8211; und gelassen bleiben.</abstract>
        <description>Das Internet pumpt t&#228;glich gewaltige Mengen an Informationen in den &#196;ther: Blogs, Artikel, Kommentare, Videos und vieles mehr. Die Nutzer setzten sich einer Flut von Reizen aus. Es ist schlicht unm&#246;glich, alles zu lesen, was interessant sein k&#246;nnte. So verliert man ohne einen guten Kompass beim Surfen schnell den Kurs. Das kann in Frustration m&#252;nden. Wer einen klaren Blick behalten will, sollte die Kunst der Selektion beherrschen, Priorit&#228;ten setzen und bei aller Akribie gelassen bleiben. Klingt schwierig, l&#228;sst sich aber erlernen.</description>
        <persons>
          <person id="741">Jan Jasper Kosok</person>
          <person id="736">Marcel  Wei&#223;</person>
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        <title>Wir steigern das Bruttosozialgl&#252;ck</title>
        <subtitle>Von Menschen, die anders wirtschaften und besser leben</subtitle>
        <track>Chancen</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Bruttosozialgl&#252;ck statt Bruttosozialprodukt - Annette Jensen macht es in ihrem neuen Buch m&#246;glich. Sie beweist: Alternatives Wirtschaften und Leben machen Spa&#223; und haben nichts mit Verzicht zu tun.</abstract>
        <description>Ob die Wir-Bank in Basel, die Schulden nicht verzinzst, daf&#252;r aber auf Guthaben Geb&#252;hren erhebt, oder der Karlshof in Brandenburg, der seine Kartoffelernte Jahr um Jahr einfach verschenkt, statt sie zu verkaufen - die Bandbreite an positiven Beispielen, an Good News aus der &#214;kogesellschaft, ist gro&#223;. Und sie machen Lust auf mehr, auf selber mit anpacken, um der Krise etwas entgegenzusetzen. 
Die Nachhaltigkeitsexpertin Annette Jensen stellt alternative Unternehmen und Betriebe vor, von der Finanzbranche &#252;ber Landwirtschaft und Chemiefabriken bis zum Energieversorger, und beleuchtet gleichzeitig, warum das jetzige Wirtschaftssytem auf Dauer nicht funktionieren wird.</description>
        <persons>
          <person id="269">Annette Jensen</person>
          <person id="70">Ulrike Herrmann</person>
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        <title>&#214;kosex. Greatest Hits!</title>
        <subtitle>Mit Martin und Peter Unfried im Nirvana der solaren Rock-'n'-Roll-Revolution</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die gr&#246;&#223;ten Hits der Zukunft. Alle von &#214;kosex. Plus unsterbliche Zeilen wie: "Und es sagte Uschi Glas / Du, ich glaub, ich wei&#223; jetzt was / 'S gibt nichts Bessres weit und breit / Als die Nachhaltigkeit."</abstract>
        <description>Die gr&#246;&#223;ten Hits des 21. Jahrhunderts sind praktisch alle von der baden-w&#252;rttembergischen Band &#214;kosex um den charismatischen S&#228;nger, Gitarristen und Lyriker Martin Unfried. Das ist kein Zufall, sondern zeigt, wie sehr diese Band auf der H&#246;he der Zukunft ist. Beim tazlab spielen sie ein exklusives "Gutes-Leben-Konzert" mit allen Hits wie "Wat'n Knall bei Vattenfall", "Weihnachten ohne Atom" und selbstverst&#228;ndlich "Annie Lennox said to me" mit seinen unsterblichen Zeilen: "Und es sagte Uschi Glas / Du, ich glaub, ich wei&#223; jetzt was / 'S gibt nichts Bessres weit und breit / Als die Nachhaltigkeit."
</description>
        <persons>
          <person id="241">Martin Unfried</person>
          <person id="98">Peter Unfried</person>
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        <title>Wie wird Schleswig-Holstein eine gr&#252;ne Wirtschaftsmacht?</title>
        <subtitle>Ein Gespr&#228;ch mit dem gr&#252;nen Spitzenkandidaten Robert Habeck</subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die wichtigste Wahl 2012 ist in Schleswig-Holstein. Der Spitzen-Gr&#252;ne und Philosoph Robert Habeck will die Gr&#252;nen zur "Heimatpartei" und Partei der Bauern machen. Und au&#223;erdem "punkig". Hallo?</abstract>
        <description>Die wichtigste Wahl 2012 ist im Mai in Schleswig-Holstein. Der Politikstil dort ist auf dem Tiefpunkt, das Land steht vor Umbr&#252;chen. Und der Spitzen-Gr&#252;ne und Philosoph Robert Habeck ist weder Fundi noch Realo und arbeitet an einer "Volkspartei neuen Typs". Daf&#252;r geht er mit Kretschmann wandern und will die Gr&#252;nen zur "Heimatpartei" und Partei der Bauern machen. "Punkig" sollen sie auch sein. Und das, wo gerade die Piraten zur neuen Marke mit Mehrwert f&#252;r hippe, individualistische Nonkonformisten aufsteigen. Was hat Habeck genommen?</description>
        <persons>
          <person id="98">Peter Unfried</person>
          <person id="113">Robert Habeck</person>
        </persons>
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        <title>Die Politik des guten Lebens</title>
        <subtitle>Ein Pl&#228;doyer gegen die Verzagtheit aller m&#246;glichen Bedenkentr&#228;ger</subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Apokalyptisches Denken wider den Klimawandel, gegen die weitere Verschwendung von Rohstoffen hilft gar nichts &#8211; eine Politik, die Angst macht, fruchtet nicht und ist antiaufkl&#228;rerisch. Eine Polemik!</abstract>
        <description>&#214;ko &#8211; das geht doch nicht, wenn man es pers&#246;nlich nimmt. Nein, wir k&#246;nnen nichts tun, wenn die Strukturen gegen Nachhaltiges stehen, wenn das System sich nicht &#228;ndert. Harald Welzer, Sozialpsychologe, immer konfliktbereiter Streiter f&#252;r eine bessere Welt, sagt: Wer sagt, dass jetzt nichts geht, macht es sich viel zu bequem. Klimakonferenzen n&#252;tzen wenig bis nichts, findet er, denn solange Menschen in den L&#228;ndern mit den fettesten CO2-Fu&#223;abdr&#252;cken ihre Lebensstile nicht &#228;ndern, haben auch internationale Abkommen keinen Sinn. &#214;ko &#8211; das ist zun&#228;chst eine Frage der Umgew&#246;hnung, ein Wandel vom Immer-mehr zum Mir-reicht-viel-weniger! Ein Pl&#228;doyer f&#252;r den Auftakt im Hier und Jetzt.</description>
        <persons>
          <person id="27">Harald Welzer</person>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
          <person id="154">Malte Kreutzfeldt</person>
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        <title>The New Color of Green</title>
        <subtitle>Jerome Ringo &#252;ber gr&#252;ne Jobs und wie man vom &#214;lfass runterkommt</subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>Jerome Ringo, f&#252;hrender &#214;konetzwerker der USA, erkl&#228;rt, wie man die Wirtschaft ankurbeln kann, Arbeitspl&#228;tze schafft und gleichzeitig runter vom &#214;lfass kommt. 
</abstract>
        <description>Aufgrund der steigenden Arbeitslosigkeit, einer schw&#228;chelnden globalen Wirtschaft, des sich rapide ver&#228;ndernden Klimas und der Sicherheitsfrage, was die Energie betrifft, ist es unerl&#228;sslich, dass man nach einer Antwort sucht, die all diesen Herausforderungen unmittelbar gerecht wird. Die Antwort, sagt Jerome Ringo, liegt in der Forschung und Entwicklung von "gr&#252;nen" Technologien. Die Regierung und der Privatsektor m&#252;ssen ihre Bem&#252;hungen verst&#228;rken, die n&#246;tigen Leute auszubilden, zu investieren und Programme zu implementieren, die der Energienachfrage entsprechen, die Umwelt sch&#252;tzen und gleichzeitig die Lebensqualit&#228;t aller verbessern. 

</description>
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          <person id="365">Ines Pohl</person>
          <person id="682">Jerome Ringo</person>
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        <room>Theatersaal</room>
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        <title>Integriert euch!</title>
        <subtitle>Warum den Deutschen ohne Migrationshintergrund  das Leben in der Einwanderungsgesellschaft so schwer f&#228;llt</subtitle>
        <track>Chancen</track>
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        <language></language>
        <abstract>Als Integrationsverweigerer werden landl&#228;ufig Migranten bezeichnet, die kein Deutsch lernen und sich nicht an die Spielregeln der Mehrheit halten wollen. </abstract>
        <description>Aber was ist mit den alteingesessenen Deutschen, die sich nicht an das Leben in einer Einwanderungsgesellschaft gew&#246;hnen k&#246;nnen? Die sich "&#252;berfremdet" f&#252;hlen und auf ihren Privilegien beharren? Die es nicht lassen k&#246;nnen, in "ihr" und "wir" zu denken? Nach Sarrazin-Debatte und NSU-Morden eine &#252;berf&#228;llige Diskussion
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          <person id="755">Armin Laschet</person>
          <person id="760">Daniel Bax</person>
          <person id="793">Ferry  Pausch</person>
          <person id="790">Mely Kiyak</person>
          <person id="759">Naika Foroutan</person>
          <person id="739">Sabine  am Orde</person>
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        <room>Zelt auf dem Dach</room>
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        <title>Wie baue ich ein Milcht&#252;tenbeet?</title>
        <subtitle>Ein Workshop</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Robert Shaw von den Prinzessinneng&#228;rten erkl&#228;rt wie man aus leeren Milcht&#252;ten, einem Plastikgestell und Erde ein h&#228;ngendes Beet baut.</abstract>
        <description>"Dinge umzunutzen ist in einer urbanen Landwirtschaft eine wesentliche Ressource", sagt Robert Shaw vom Prinzessinnengarten in Kreuzberg. Wenig Platz auf dem Balkon und trotzdem Lust auf einen gro&#223;en Kr&#228;utergarten? Kein Problem: Daf&#252;r gibt es das h&#228;ngende Milcht&#252;tenbeet. Und das beste, es kostet wenig und verwertet M&#252;ll. Robert Shaw wird mit den Teilnehmern dieser Werkstatt ein h&#228;ngendes Milcht&#252;tenbeet bauen.</description>
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          <person id="7">Mareike Barmeyer</person>
          <person id="775">Robert Shaw</person>
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        <title>Urban Gardening</title>
        <subtitle>Wie Pioniere die Natur in die Stadt holen</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Vertreter vom Allmende-Kontor, R&#252;bezahl e.V. (beide auf dem Tempelhofer Feld) und dem Prinzessinnengarten in Berlin diskutieren &#252;ber die Bedeutung von G&#228;rten in der Stadt.  </abstract>
        <description>Urbane Landwirtschaft ist kein ganz neues Ph&#228;nomen mehr. Auch in deutschen St&#228;dten haben in j&#252;ngster Zeit mehr und mehr Menschen durch urbane Landwirtschaft metropole R&#228;ume erobert. Sei es, um sich selbst zu versorgen, ein anderes Verh&#228;ltnis zu Nahrungsmitteln zu bekommen, indem man sie selbst anbaut, oder um die Stadt selber mitzugestalten. Neu daran ist vielleicht ein anderes Verst&#228;ndnis von Urbanit&#228;t: Der urbane G&#228;rtner will nicht "raus ins Gr&#252;ne", er will den Dialog mit der Stadt. Vertreter vom Allmende-Kontor, R&#252;bezahl e.V. und dem Prinzessinnengarten in Berlin diskutieren und erkl&#228;ren anhand ihrer Projekte, wie man die Natur in die Stadt holen kann.</description>
        <persons>
          <person id="134">Andreas Kr&#252;ger</person>
          <person id="134">Andreas Kr&#252;ger</person>
          <person id="753">Burkhard Schaffitzel</person>
          <person id="728">D&#246;rte Martens</person>
          <person id="719">Elisabeth  Meyer-Renschhausen</person>
          <person id="727">Gerda M&#252;nnich</person>
          <person id="752">Jacob Fels</person>
          <person id="754">Marco Clausen</person>
          <person id="7">Mareike Barmeyer</person>
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        <title>Der gute Trip</title>
        <subtitle>Ein Vortrag von Christian R&#228;tsch &#252;ber psychoaktive Substanzen</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="641">Christian R&#228;tsch</person>
          <person id="365">Ines Pohl</person>
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        <title>Gemeinwohl-&#214;konomie!</title>
        <subtitle>Nicht Kapitalismus, nicht Realsozialismus, sondern Gemeinwohl-&#214;konomie </subtitle>
        <track>Arena</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Verein und das Netzwerk Gemeinwohl-&#214;konomie umfasst bereits 500 Unternehmen. Ziel ist eine &#246;kosoziale solidarische Wirtschaft jenseits von Neoliberalismus und Staatssozialismus. </abstract>
        <description>Knapp 90 Prozent der Deutschen w&#252;nschen sich laut Umfragen ein anderes Wirtschaftsmodell. Die Gemeinwohl-&#214;konomie ist eine seit zwei Jahren existierende Bewegung von mehr als 500 Unternehmen in &#214;sterreich, Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien, die das verwirklichen will. Unternehmen sollen dem Gemeinwohl dienen und nicht mehr dem Profitstreben. Ziel ist eine nachhaltige und solidarische Wirtschaftsweise sowie die Demokratisierung der Gro&#223;unternehmen. </description>
        <persons>
          <person id="747">Christian R&#252;ther</person>
          <person id="742">Ute Scheub</person>
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        <room>Zelt auf dem Dach</room>
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        <title>Wollen wir Solarstrom?</title>
        <subtitle>Der Photovoltaikboom ist umstritten: unsoziale  Abzocke oder revolution&#228;rer B&#252;rgerstrom?  </subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Frisst uns der Solarstrom die Haare vom Kopf? Oder befreit er uns von Energiekonzernen? Ist es richtig, dass die Bundesregierung den spektakul&#228;ren Ausbau der Photovoltaik eindampfen m&#246;chte?</abstract>
        <description>In dieser Diskussion soll es um Kosten und Nutzen gehen, aber noch st&#228;rker um Kostenkommunikation. Welche Bilder werden in Sachen Energiewende und Kosten gebraucht? Wer ist &#252;berhaupt die "abzockende Solarbranche"? Woher kommt so manche Horrorrechnung? taz-Autor Martin Unfried wird diese Fragen mit Experten diskutieren, die Kosten und Nutzen sehr unterschiedlich bewerten.
</description>
        <persons>
          <person id="745">Bernd Hirschl</person>
          <person id="746">Holger  Krawinkel</person>
          <person id="241">Martin Unfried</person>
          <person id="774">Philippe Welter</person>
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        <title>Wie viel ist viel?</title>
        <subtitle>Gutes Leben hei&#223;t geben. Eine Veranstaltung von Netzwerk Wandelstiften</subtitle>
        <track>Alternativen konkret</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Stifter und Zeitspenderinnen von Bewegungsstiftung, filia.die frauenstiftung, stiftung medico international, S&#252;dwind-Stiftung und terre des hommes berichten von ihren Erfahrungen.</abstract>
        <description>Das ist bemerkenswert: Die unteren Einkommensgruppen in Deutschland spenden rund 4 Prozent ihres Einkommens. Ab einem Jahresbruttoeinkommen von 50.000 Euro sinkt dieser Wert auf 0,9 Prozent und bleibt auch bei den h&#246;chsten Einkommensgruppen stabil so niedrig. Sind die 5 Euro eines Hartz-IV-Empf&#228;ngers mehr oder weniger wert als die 500 Euro einer Ober&#228;rztin? Wie entscheiden Menschen, ob sie Geld oder Zeit spenden, und wie messen sie dann, wie viel viel (oder genug) ist?
</description>
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          <person id="783">Hans-Dietrich Lehmkuhl</person>
          <person id="781">Jan Wenzel</person>
          <person id="785">Jiska Gojowczyk</person>
          <person id="782">Petra Boxler</person>
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        <title>SPEED- Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (Filmvorf&#252;hrung)</title>
        <subtitle>Ein Film von Florian Opitz</subtitle>
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        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Florian Opitz geht in seinem Dokumentarfilm auf die Suche nach der Zeit und trifft auf Menschen, die die st&#228;ndige Beschleunigung unseres Lebens vorantreiben und solche, die sich ihr komplett entziehen.</abstract>
        <description>Der Film ist noch nicht in den Kinos und lief bis jetzt nur auf dem Filmfestival Max Oph&#252;ls Preis, auf dem von den Zuschauern begeistert aufgenommen wurde. Auf dem tazlab wird er als Teil des Abendprogrammes gezeigt. Anschlie&#223;end wird es eine Diskussion mit dem Regisseur Florian Opitz geben.</description>
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          <person id="770">Florian Opitz</person>
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