Andere: "Seite eins"

Theaterstück für einen Mann und ein Smartphone von Johannes Kram

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Ein Mann, ein Stuhl und ein Smartphone. Mehr braucht "Seite Eins" nicht. Wann wird die Beziehung zwischen Prominenten und Boulevardjournalisten zum Problem? Das Theaterstück "Seite Eins" mit Ingolf Lück bringt Medienkritik auf die Bühne. Anschließend ein Publikumsgespräch mit Hans Hütt, Ingolf Lück, Johannes Kram und Andreas Rüttenauer.

Ein Stück Wirklichkeit als Theaterstück: Boulevardzeitungen, vor allem aber die eine große, fabrizieren durch ihre ReporterInnen eine Realität, die grell und gefährlich ist oder sein kann. Ingolf Lück spielt den Reporter Marko, der doch nur das, besser: sein Bestes will. Für sein Blatt, für sich, für das Objekt der Beschreibung, auf das er es abgesehen hat. Ein grandioses Stück Aufklärungstheater. Immer geht es um die Frage: Was dürfen Zeitungen? Und was nicht? Welche Realität wird durch Medien konstruiert? Ingolf Lück, der TV- und Theaterstar, verkörpert die Rolle des Marko furios – so nah man dem echten Leben nur kommen kann. Im Anschluss an die Aufführung ein Publikumsgespräch, moderiert vom „Krautreporter“-Analysten Hans Hütt.

HINWEIS: Wegen der begrenzten Plätze bitten wir alle taz.lab-Gäste, die das Theaterstück sehen wollen, sich am taz-counter im Foyer eine kostenlose Einlasskarte abzuholen.
Wenn Sie nicht zum taz.lab kommen und nur abends das Theaterstück sehen wollen, gibt es ein Karten-Kontingent. Preis: 15 Euro. Kartenbestellungen per E-Mail an veranstaltungen@taz.de mit Betreff: Karten Seite Eins
Kartenabholung und -bezahlung am taz-Infostand.

Info

Tag: 25.04.2015
Anfang: 19:30 Uhr
Dauer: 01:45
Raum: Theatersaal

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