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verboten

Guten Tag, meine Damen und Herren!

Gut, dass Sie kein Konto bei der Deutschen Bank haben. Denn sonst wären Sie gestern möglicherweise vor dem Geldautomaten Ihrer Wahl umgekippt oder aus Verzweiflung vom Auszugsdrucker gesprungen.

Denn egal wie reich Sie auch sind – gestern hätte Sie die Deutsche Bank arm gemacht. Kunden der „Deutschen Bank 24“ mussten entsetzt feststellen, dass ihr gesamtes Guthaben (sog. „Kopper-Peanuts“) mit dem ominösen Vermerk „ULT.-Sparen“ an einen Kunden mit der Nummer 0000000 00 überwiesen worden ist.

ULT.-Sparen – das ultimative Sparerlebnis der Deutschen Bank. Besser als jeder Börsencrash. Macht noch mehr Laune als der Besitz von Telekom-Aktien in großer Stückzahl. verboten zieht aus diesem Skandal harte Konsequenzen:

Wir sparen nie wieder.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen