spasi: gerhard schröder war inoffizieller mitarbeiter:
Nachdem gestern die Bild-Zeitung enthüllte, dass eine der eben erst entdeckten Ost-Cousinen von Gerhard Schröder für die Stasi arbeitete, kommt jetzt die eigentliche Sensation: Der Kanzler war Inoffizieller Mitarbeiter der Spasi (Sozialdemokratischer Parteisicherheitsdienst). Der SPD-Geheimdienst beschäftigte Schröder von 1973 bis 1989. Als Juso-Vorsitzender sammelte Schröder für die Spasi Nachrichten über SPD-Präsidiumsmitglieder. Allerdings war Schröder „kein guter Agent“, wie sein damaliger Führungsoffizier Volker Eschenbach erklärte. „Der Schröder hat immer nur dasselbe geliefert: Saufereien und Weltrevolutionspläne, Weltrevolutionspläne und Saufereien“, meinte Eschenbach: „Nicht umsonst hat Schröder den Decknamen IM Bratwurst von uns bekommen.“ Die Spasi habe deshalb kurz vor der Einstellung ihrer Spionagetätigkeit im Jahr 1989 auf die Mitarbeit Schröders verzichtet. Wie aus dem Kanzleramt verlautet, hat Doris Schröder-Köpf ihrem Mann nach seiner Beichte verziehen. Gerhard Schröder sei darüber sehr, sehr glücklich.
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