: Mit Tricks gegen Hanffest
Der GAL-Bürgerschaftsabgeordnete Manfred Mahr hat den Behörden im Zusammenhang mit der Hanfparade am vergangegen Sonnabend „Schikane“ vorgeworfen. Die Polizei sei bei Verdacht auf Cannabis-Konsum „unverhältnismäßig hart“ vorgegangen. Mahr möchte in einer kleinen Anfrage auch wissen, weshalb die für Sonntag geplante „Hanflounge“ trotz eines vorigen anderslautenden Urteils des Verwaltungsgerichts (VG) am späten Freitagabend erneut untersagt wurde, so dass die Veranstalter wegen Nichterreichbarkeit des Gerichts keine Rechtsmittel mehr einlegen konnten. Das Vorgehen hat auch beim VG Befremden ausgelöst. „Es können und dürfen nur ganz neue Gründe eingetreten sein“, so ein Sprecher, sonst sei ein erneutes Verbot unzulässig gewesen. KVA
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