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was bisher geschah

Eine Auswahl der guten Taten

1982 gründet Jimmy Carter in Atlanta das Carter Center (www.cartercenter.org), ein „permanentes Camp David“.

1987 fordert Jimmy Carter bei Gesprächen mit Ägypten, Syrien, Jordanien und Israel eine neue US-Initiative für einen Frieden im Nahen Osten.

1989 vermittelt Carter zwischen der äthiopischen Regierung und eritreischen Rebellen.

1990 tritt er in Nicaragua als Wahlbeobachter auf.

1994 überredet er fast im Alleingang Nordkorea zum Einfrieren seines Atomwaffenprogramms und bahnt die Aussöhnung mit Südkorea an.

1994 bewegt Carter die Militärmachthaber in Haiti zum Rücktritt, das Embargo gegen das Land wird aufgehoben.

2002 besucht Jimmy Carter Kuba und äußert sich unzensiert zur Politik und Menschenrechtslage.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen