: CSD-Parade
Eine Gefährdung des diesjährigen Christopher-Street-Days durch strenge Sicherheits- und Lautstärkeauflagen befürchtet der Lesben- und Schwulenpolitische Sprecher der GAL-Fraktion, Farid Müller. Anlass ist die Senatsantwort auf seine Anfrage zu den Senats-Auflagen. Der Senat begründet diese mit Beschwerden von Anliegern wegen erheblicher Lärmbelästigung bei der vergangenen Parade sowie mit Unfällen durch unsichere Wagen in anderen Städten. Müller sieht „insbesondere in den extremen Lärmauflagen“ ein „Verbot durch die Hintertür“.