taz Salon Hamburg 22.01.

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Die Mieten und Wohnungspreise in Großstädten steigen und steigen. Warum das Wohnen so teuer ist und was die Stadt Hamburg dagegen tun kann.

Hamburger*innen sind besonders stark von Mieterhöhungen betroffen Bild: dpa

Die Mieten und Wohnungspreise in deutschen Großstädten wie Hamburg steigen und steigen, obwohl die Politik versucht, dagegen anzubauen. Die Folgen: Weniger Wohlhabende werden aus den attraktiven Quartieren verdrängt, im großen Stil wird das Geld von weniger Betuchten auf die Kapitalbesitzer umverteilt — Mieter zahlen drauf.

Die Debatte, was dagegen helfen könnte, läuft: sei es die Mietpreisbremse, die Nutzung von Vorkaufsrechten für die Stadt, Zwangsvermietung oder Grundstücksvergaben nur noch in Form von Erbbaurechten.

Diskutieren Sie mit unseren Podiumsgästen, warum das Wohnen so teuer ist und was die Stadt Hamburg dagegen tun kann:

Jan Kuhnert, Vorstandsmitglied Wohnraumversorgung Berlin (WVB)

Petra Memmler, Geschäftsführerin VNW Landesverband Hamburg e.V. 

Karin Siebeck, Leiterin des Amtes für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung in der Stadtentwicklungsbehörde Hamburg

Heike Sudmann, Bürgerschaftsfraktion Die Linke

Moderation:

Gernot Knödler, Redakteur der taz nord

wann: Dienstag, 22. Januar 2019, 19.30 Uhr

wo: Kulturhaus 73, Schulterblatt 72, 20357 Hamburg

Eintritt frei