Das Konzept

Gruppenreisen für IndividualistInnen

Urlaubsreisen mit Einblicken in die Zivilgesellschaft – begleitet von KorrespondentInnen und AutorInnen der taz.

Bild: Jeff Harwell

Das Besondere aller taz-Reisen sind die Begegnungen mit engagierten Menschen und Initiativen aus der Zivilgesellschaft; und deswegen ist jede taz-Reise ein Unikat. Denn die Begegnungen ändern sich bei jedem Reisetermin ein wenig - je nach dem Termin- kalender unserer GesprächspartnerInnen.

Programm-Änderungen im Detail möglich

Schöne Bauwerke und Landschaften kann man jederzeit besichtigen, aber die Begegnungen müssen für jede Reise neu arrangiert werden. Und viele unserer GesprächspartnerInnen sind sehr beschäftigt und wissen auch erst einige Wochen vorher, ob sie zum Zeitpunkt der Reise vor Ort sind und Zeit haben.

Da es immer wieder vorkommt, dass ein geplanter Gesprächs- partner zum Reisetermin verhindert ist, muss der Reiseleiter flexibel sein und das Programm umstellen, eine andere Person für ein Gespräch gewinnen. Es kommt auch vor, dass aktuelle Ereignisse ganz neue Gesprächspartner interessant werden lassen.

Das Programm jeder taz-Reise kann aus mehreren Gründen erst kurz vor Reiseantritt endgültig festgelegt werden – rund 6-3 Wochen davor, wenn auch die Termine mit allen GesprächspartnerInnen fest verreinbart werden können. 

Daher gilt für alle taz-Reisen: die Programm-Ausschreibungen sind (nur) Prognosen. In unseren Internet-Ausschreibungen können wir natürlich nur die geplanten Begegnungen angeben und weisen darauf hin, dass „Änderungen im Detail möglich“ sind.

In einem Café im Norden von Teheran Bild: Anne Quirin

Seit 2008: taz-Reisen mit Einblicken in die Zivilgesellschaft

Die Berliner Tageszeitung „taz“ organisiert seit 2008 Reisen für Leute, die vom Urlaub mehr als Sonne und Freizeit, schöne Landschaften und gutes Essen erwarten. Bei diesen Reisen lernen Sie darüber hinaus engagierte Menschen kennen, die in Projekten und Initiativen, manchmal auch allein, dazu beitragen, ihr Land und ihre Gesellschaft zu verändern.

Der Grund für die besondere Qualität der taz-Reisen: Konzipiert und begleitet werden sie von Mitarbeitern der taz, die im Urlaubsland persönliche Kontakte haben zu Menschen und Initiativen aus der Zivilgesellschaft. Dies ermöglicht die Begegnungen mit Aktivisten und Experten, die den Reisenden intensivere Einblicke ins Urlaubsland und in die Dynamik seiner Gesellschaft vermitteln.

In den ersten 8 Jahren seit 2008 haben (bis Ende 2015) 144 Reisen mit über 1.800 TeilnehmerInnen stattgefunden. Im Programm 2016 finden Sie 28 verschiedene Reisen in zwanzig Länder.

Kleine Gruppen mit Eigeninitiativen

Zu taz-Reisen gehört auch: Sie reisen immer in kleinen Gruppen von maximal 16 Personen und die Mitreisenden sind wie die meisten taz-LeserInnen: weltoffen und an sozialen Themen interessiert; sie sind gewohnt, auch individuell unterwegs zu sein, wissen aber ReiseleiterInnen mit Kontakten zur Zivilgesellschaft zu schätzen.

mehr dazu aus der Sicht eines Teilnehmers: Eine Gruppenreise der besonderen Art.