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was fehlt ...... der Filmabend

Rüssel Crowe will für seinen neuen Film „Noah“ gerne den Segen des Papstes. Genauer: Er will den Film gerne auf geheiligtem Boden zeigen, im Vatikan. Bleibt die Frage, wie man am besten darum bittet. Einfach mal anrufen ist nicht. Doch Franziskus (oder sein PR-Team) ist begeisterter Twitterer, mit beachtlichen 3,71 Millionen Followern. Und deswegen wandte sich Crowe direkt über diesen Weg an den Stellvertreter Jesu Christi.

„Lieber Heiliger Vater, @Pontifex @Pontifex_it @DarrenAronofsky #Noah film. Screening? Die Botschaft des Films ist kraftvoll, faszinierend, Resonanz.“ Mit diesem Tweet versuchte Crowe, das Herz des Papstes zu erweichen. Zur Unterstützung bat er seine über 1,3 Millionen Follower, den Appell zu verbreiten. Das scheint gelungen zu sein: Inzwischen entschuldigte sich Crowe über Twitter bei seinem lieben Heiligen Vater dafür, ein solches Chaos in dessen Social-Media-Welt angerichtet zu haben. Um hinterherzuschieben: „Aber im Ernst: Der Film #Noah wird dich faszinieren!“

Es ist allerdings zu befürchten, dass Crowe sich die Mühe umsonst gemacht hat. Einem Bericht der Los Angeles Times zufolge erklärte ein Sprecher des Vatikans bezüglich einer anderen Anfrage, der Papst sehe sich keine Filme an. (dir)

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