was fehlt ...: ... der Scheinriese
Manche halten es nur für ein „soziales“ Netzwerk, manche gar für das größte Übel seit Hitler. Und für manche ist es einfach nur ein Scheinriese. Vor allem, wenn es an die Börse geht.
Facebook ist an die Börse gegangen. Für manche so schlimm wie Hitler, für andere ein Grund, den berüchtigten Scheinriesen zu wittern. Umso weiter man im Übrigen vom Times Square entfernt ist, umso mehr bläht sich dieser Riese auf.
So jedenfalls sehen es diverse Kommentatoren. Das was-fehlt-Team verabschiedet sich für diese Woche und wünscht ein scheinriesenfreies Wochende.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen
meistkommentiert