• 13.08.2012

was fehlt ...

... das Timing

Schnee, Adventskalender und Lebkuchen sind noch in weiter Ferne und doch sind die ersten 1750 Briefe für den Weihnachtsmann in Himmelpfort in Brandenburg angekommen. Die Kinder hätten die Ferienzeit genutzt, um schon jetzt ihre weihnachtlichen Wünsche loszuwerden, sagte ein Sprecher der Deutschen Post am Montag.

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Die meisten Briefe kämen aus Deutschland, doch mehr als 300 seien aus Polen, Italien, Japan, Bulgarien, Russland und anderen Ländern verschickt worden. Immer noch stehen traditionelle Geschenke wie Plüschtiere, Puppen, Eisenbahnen und Baukästen hoch im Kurs. Aber auch das eine oder andere Smartphone soll auf dem Gabentisch liegen.

Regulär eröffnet die einzige ostdeutsche Weihnachtspostfiliale am 9. November - dann nimmt der Weihnachtsmann auch offiziell seine Arbeit auf und beantwortet die Briefe. In Deutschland gibt es nach Angaben der Post insgesamt sieben Weihnachtspostfilialen. (dpa)