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Warum ich GenossIn bin

Seitdem ich taz-Genosse bin, hab ich meine taz umso mehr genossen.

Stefan Erhardt

mein grund mitglied in der taz genossenschaft zu sein :

weil ich mein geld nicht besser investieren kann als in pressefreiheit, wie ich sie verstehe. kein millionär o. gar milliadär, kein medienkonzern beherrscht die taz,sondern genossen mit max. 25000 euro einlage sind die besitzer. nur deshalb finde ich in der taz eine berichterstattung, die die finger in die wunden unseres wirtschaftssystems legt. die nicht automatisch verteufelt, was aus südamerika bezüglich kapitalismus u. imperialismus zu hören ist. die unsere wirtschaftsmechanismen nicht als naturgesetze begreift. die taz berichterstattung fängt da an, wo andere sich ausklinken (müssen).

mit freundlichem gruss, michael horbach

Beigetreten bin ich, weil ich die Texte von Edith Kresta mag, die taz insgesamt und weil einfach ein t vor das az gehört, um morgens aufzuwachen. Ein f oder ein w davor, und mir hilft der stärkste Kaffee nicht.

Tobias Büscher

Mein Grund für den Beitritt zur Genossenschaft war ganz einfach: Als Alg2-Empfängerin in spe wollte ich meine letzten Kröten nicht dem Staat in den Rachen werfen. Ob das NachahmerInnen findet? Hm.

Viele Grüße

Ursula Walther

Es ist ein schönes Gefühl, als Mitglied eine Zeitung zu unterstützen die wirklich unabhängig ist. Alle anderen Zeitungen müssen immer wieder Zugeständnisse machen um ihre Lobby nicht zu verärgern.

Mein Beitrag zur Werbung für das 9000. Mitglied.

Rüdiger Klan

als ich studierte, trug ich eine plakette "enteignet springer" und mir wurden prügel angedroht. heute bin ich mitbesitzerin der taz und keiner traut sich, mich zu bedrohen. das tut gut.

Margret Johannsen

Mir ist keine bessere Möglichkeit eingefallen, mein Geld wirksam vor mir selbst zu schützen. Übrigens: weil die Unterstützung der taz ein signifikanter Beitrag zur Medienvielfalt in Deutschland ist, sollten auch Nicht-taz-Leser einen Genossenschaftsbeitritt ernsthaft in Betracht ziehen: von einem breiten Meinungsspektrum profitieren alle.

Viel Erfolg wünscht Christoph

Ich bin taz-Genosse geworden, um zu innerer Ruhe zu gelangen. Das kam so: 2003 war eines der wenigen Jahre meines Lebens, in denen ich Geld 'über' hatte. Da kamen mir der Aufruf und die Chance, diese € 5.000,-- in die taz-Entwicklungs-KG zu stecken, gerade recht. 2004 merkte ich aber: Es reicht mir nicht, nur taz-Kommanditist zu sein. So wurde ich auch noch taz-Genosse. Erst das machte die Sache für mich 'rund' und ich kam bezüglich meines taz-Engagements zu einer inneren Zufriedenheit, die bis heute anhält.

Norbert Lange, Kassel.

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