
weil die taz mich schon am frühstücks- tisch meiner eltern (gründungsmitglied) beglückt hat & ich mir für diese republik noch mehr aufgeklärtheit, ehrlichkeit, fairness & engagement wünsche.
andreas ottmer, www.wum-theater.de, osnabrück

Mein guter Grund, Genosse zu sein, hat sich gerade verändert und erneuert: Wir haben es geschafft, mit der Panter-Stiftung die Hypothek für das taz-Gebäude abzulösen und die fälligen Zinsen nun nicht mehr an eine Bank, sondern an die Stiftung zu zahlen. Das nenn' ich mal intelligente Nutzung kapitalistischer Strukturen!
André Podszus
...,weil eine Tageszeitung ohne den Verblendungsversuch durch Werbung und gekaufte Artikel ein Genuss ist. Pressefreiheit ist ein Privileg und die Taz Robin Hood. Denn solange wir kämpfen leben wir und wenn wir nicht als Sieger hervor gehen sollten dann wenigstens als Kämpfer...
Mit besten Grüßen, J.R.

Als ich noch jünger war und selbst aktiv (in der Nicaragua-Arbeit) um Gegenöffentlichkeit bemüht war, fehlte oft das nötige Geld, das meist die hatten, die keine zeit aufwenden konnten. Heute hat sich (auch für mich) einiges geändert, aber ich habe nicht vergessen, nun wenigstens finanziell dazu beitragen zu wollen, das eine emanzipatorische Veränderung möglich werden kann.
Das ist der gute Grund für mich, Genossenschaftsmitglied der TAZ zu sein:(auch wenn ich sie selbst nicht mehr jeden Tag lesen kann und mich deswegen auch eine Sonntags- oder Wochenausgabe freuen würde)
Dr. med. Helmut Schaaf, www.drhschaaf.de

"taz aus Liebe zum guten Geschmack"
Grüsse aus dem kalten St. Gallen,
Marcel

liegt schon alleine darin begründet, dass es mir ein herzenswunsch ist, mitzuarbeiten an eurer so Not--wendigen Unabhängigkeit
guten abend Euch
thomas barth
Mein guter Grund, Genosse bei der taz zu sein, ist der Weiterbestand der wohl einzigen unabhängigen Tageszeitung, auch wenn ich nicht jeden Tag zum Lesen komme und deshalb bei einem Abonnenten mitlese, nämlich immer einen oder zwei Tage später.
Beste Grüße
Alfred Mayer

Liebe taz-Freunde.
Seit einigen Jahren bin ich begeisterter Leser der taz. Offener, kritischer Journalismus, der das berüchtigte "Blatt vor dem Mund" nicht kennt, den Leser informiert und zum Nachdenken anregt, hat mich trotz eigener finanzieller Engpässe zur Mitgliedschaft in der Genossenschaft motiviert. Freie Presse ist seit meiner Studentenzeit 1969-1975 zunehmend bedroht und muß einfach unterstützt werden. Wir ersticken bald im Meinungs-Einheits-Brei. Das darf nicht sein. Eine Schrumfdemokratie braucht eine Sauerstoffspritze. Das bietet die taz: spritzig und erfrischend. Danke dafür!!
Dr. Klaus Heine
12.571
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