Einmal im Monat, an einem Mittwochabend, lädt die taz Panter Stiftung zu einer Veranstaltung mit ReferentInnen und GesprächspartnerInnen ein, die über Medien im 21. Jahrhundert und den Beruf Journalismus reflektieren.
Die Veranstaltung ist offen für NachwuchsjournalistInnen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter stiftung@taz.de.
Beim nächsten Mittwochsclub, am 10. April, werden wir Brigitte Fehrle begrüssen können. Die Chefredakteurin der Berliner Zeitung wird mit uns darüber sprechen und diskutieren, ob und wie lokale und regionale Tageszeitungen in den Zeiten der Krise der Print-Medien überleben können. Sollen sie sich auf ihr Kerngeschäft, Nachrichten aus der Lebenswelt ihrer Leserschaft, konzentrieren? Welche Online-Strategien gibt es für Lokal- und Regionalzeitungen? Wie können sie sich zwischen Wochenzeitungen und elektronischen Medien positionieren?

Brigitte Fehrle, 1954 in Stuttgart geboren, machte zunächst eine Ausbildung zur Buchhändlerin und studierte dann Politologie an der FU Berlin. Nach ihrem Diplom arbeitete sie ab 1984 als freie Mitarbeiterin und dann als Redakteurin bei der taz. 1990 wechselte sie zur Berliner Zeitung, wo sie zur stellvertretenden Chefredakteurin avancierte. Von 2007 bis 2009 war sie Leiterin des Berliner Büros der ZEIT. Im März 2009 ging sie als stellvertretende Chefredakteurin zurück zur Berliner Zeitung. Seit Juli 2012 ist Fehrle alleinige Chefredakteurin.
Moderation: Michael Sontheimer
Wann: Mittwoch, 10. April, 18:00 Uhr
Wo: taz Konferenzraum, Rudi-Dutschke-Str. 23
Die nächsten Mittwochclubs:
8. Mai 2013, Jochen Wegner, Chefredakteur von Zeit Online
Weitere Termine folgen noch
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