
Warum ich dabei bin
Eigentlich hätten die großen Verlage und Medienanstalten schon längst zur Kasse gebeten werden müssen. Schamlos haben sie davon profitiert, dass die taz inzwischen über Jahrzehnte Journalistinnen und Journalisten klaglos für sie ausbildet. Heute gibt es kaum eine Zeitung oder elektronisches Medium aller Couleur, in dem nicht hervorragende ehemalige taz-Journalisten tätig sind. Ich begegne ihnen immer wieder bei meiner politischen Arbeit. Bezahlt haben die anderen für diese Ausbildungs-Vorleistung der taz nie einen Pfennig oder Cent. Nun erhalten sie und die ganze Gesellschaft die Möglichkeit, ihre Schuldigkeit zu tun, mit Spenden an die taz Panter Stiftung. Und sie verhelfen damit nicht nur zukünftigen Journalistengenerationen zur vorzüglichen Ausbildung in der taz, sondern tun auch etwas für Journalistenkollegen, die wegen der geringen Löhne bei der taz nicht genügend fürs Alter vorsorgen konnten. Denn auch solche Hilfe wird Aufgabe der Stiftung sein. Deshalb bin ich im Kuratorium dabei.
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taz Panter Stiftung
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