Preis vom Netzwerk Klimajournalismus Ausgezeichnete Klimareportagen
Unsere taz-Reporter:innen Antonia Groß und Elena Matera erhalten für ihre Reportage des Hauptpreis des Netzwerks Klimajournalismus 2026.
Unsere taz-Reporter:innen Antonia Groß und Elena Matera erhalten für ihre Reportage des Hauptpreis des Netzwerks Klimajournalismus 2026.
Am taz-Neubau flattert aktuell Kunst an den Außenstreben. Zu Axel Maliks unlesbaren Zeichen für eine lesbare Zeitung.
Big Tech, Desinformation, rechte Netzwerke: Astrid Deilmann, Aufsichtsrätin der taz-Genossenschaft, warnt vor einer Krise demokratischer Öffentlichkeit.
Tränen, Trotz und Zukunftsfragen: Bei der Genoversammlung ging es um Rechtsruck, Widerstand, KI – und darum, wie Demokratie von Vielen getragen wird.
Ein Professor der Politikdidaktik hat die Nahostberichterstattung der taz untersucht. Hier berichtet er über seine überraschenden Ergebnisse.
Beim Berichten in Nakurur, wurde die kenianische Journalistin Catherine Kariuki verletzt. Ein taz-Auszeitprogramm ermöglicht ihr nun Erholung.
Wenn Emotionen Fakten verdrängen, gerät die Pressefreiheit unter Druck. Ein breites Bündnis von FAZ bis taz hält nun dagegen.
Über drei Jahrzehnte war Jan Feddersen Redakteur der taz. Nun bleibt er freier Autor. Kollege Dirk Knipphals über einen konfliktbereiten Kreativen.
Die taz Genossenschaft lädt zur Generalversammlung und lädt Leser:innen, Interessierte und taz-Fans ein, beim öffentlichen Teil live dabei zu sein.
Über 51.000 Menschen unterstützen die taz. Aktuell profitieren auch linke Freiräume von unserem Modell. Unsere Abrechnung für den Sommermonat Juli.
Erstmals wagte die taz die Teilnahme an einem CSD. Möglich wurde das durch die Zusammenarbeit von Geno und Marketing. Was hat die Teilname gebracht?
Erstmals sind wir beim Berliner CSD am 25. Juli mit eigenem taz-Wagen dabei und bieten viel Stoff zum Denken und zum Tanzen. Schließt euch uns an.
Ein kleiner Hinweis auf taz.de hat viele Leser:innen stark irritiert. Zu Recht – hier klären wir auf.
Ohne Bezahlschranken wäre die Medienbranche ein besserer Ort – oder? Ein Gedankenexperiment über Journalismus als Gemeingut.
Jan Feddersen geht im September in den Ruhestand. Nun steht seine Nachfolge fest: Vincent Bruckmann-Levinson übernimmt.
„Kontext“, die unabhängige, kritische, hartnäckige, couragierte und sehr schwäbische Schwester der taz aus Stuttgart wird 15. Zeit für eine Huldigung.
In der aktuellen KI-Debatte unterstreicht taz-Chefredakteurin Junge den Anspruch der taz als Autor:innenzeitung und warnt vor Verdachtskultur.
Bislang entscheidet Google, was in ihrer Suche oben landet. Doch jetzt können Sie dem Algorithmus reinreden und die taz zur Lieblingsquelle machen.
Wenn es um Marketing und Werbung geht, ergreifen viele Linke sofort die Flucht. Dabei war es Werbung, die die taz überhaupt erst ermöglicht hat.
Das taz-Urgestein und der Präsident des Berliner Behindertenparlaments braucht ein neues Bad. Deutsche Wohnen und der Bezirk Neukölln helfen nicht.
Andrés Olarte deckte Umweltverbrechen von Ecopetrol auf – und musste fliehen. In der taz Kantine wird ihm der Ellsberg Whistleblower Award verliehen.
Einst erneuerten die taz Blogs, wie die taz im Netz präsent ist. Was passiert fast zwei Jahrzehnte später auf der Blogplattform freier Autor*innen?
Der Zugang zu Informationen in Haft ist keine Selbstverständlichkeit. Ein Verein engagiert sich für Informationsfreiheit und Bildung im Gefängnis.
Ausgezeichnet für ihre Arbeit: Anne Fromm, Jean-Philipp Baeck, Pierre van Dinh, Ann-Kathrin Leclère und Alice von Lenthe – und die Seitenwende der taz.
Auf die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl folgten viele Leser:innen für die taz. Bis heute gilt es als wichtiger Meilenstein für unser Fortbestehen.
Freundlich, durchsetzungsstark und sehr erfahren im Festival-Business. Seit Juli 2025 ist Simone Schrempf beim Eventmanagement der taz.
Für 34 Jahre zeichnete Tom den täglichen Touché. Nun zeichnet er für die wochentaz und gibt unter der Woche Platz für neue Talente frei.
Der taz panterpreis 2026 fördert „Medien von unten“. Bürgermedien, Faktencheck-Initiativen oder Projekte der Medienbildung konnten sich bewerben.
Verlage in der Krise, Welt im Taumeln. Gerade jetzt braucht es fundierte Literaturkritik – und Raum dafür. Darum drucken wir die literataz weiter.
Die IVW hat das E-Paper der taz als neue Publikation gezählt. Das gibt es aber bereits seit 15 Jahren. Hier die jüngsten Zahlen nach der Seitenwende.
Talent statt Zeugnis: Nach dem Ende der Ausschreibung wird im März entschieden, wer die zwei Volontariate bei der taz bekommt.
Unsere Community ist unschlagbar – und auch als leidensfähig. Denn unsere neue Abosoftware funktioniert noch nicht paradiesisch.
Die Zahlen sind da: taz zahl ich verzeichnet Rekordeinnahmen und die Community steht kurz vor einem neuen Meilenstein.
Jetzt mal Tacheles! So lautet das Motto des diesjährigen taz lab am 25. April, versehen mit der knappen Unterzeile „liebevoll & rabiat“.
Ein Konfliktforscher für das linke taz-Projekt: Die Eigentumsgemeinschaft der taz hat eine neue Leitung. Woher er kommt und was er vorhat.
Das Jahr 2025 war dystopisch, 2026 verspricht kaum Besserung. Ist die Hoffnung also am Ende? Nein, denn es gibt noch viele Menschen mit Rückgrat und Mut.
Für Leser:innen und tazler:innen war 2025 aufreibend. Aber wir haben es geschafft, weil wir zusammenstehen. Zeit für eine Bilanz der taz-Chef:innen.
Das ablaufende 2025 war ein Jahr voller Krisen und Rückschritte. Doch der Aufsichtsrat der taz Genossenschaft entdeckt auch Zeichen der Hoffnung.
Zauberhaft verlieren kann nicht nur der Panter FC. Herausragende (Fehl-)Leistungen feierte die taz in diesem Jahr auch beim Laufen, Kegeln und Segeln.
Die taz gehört in die Öffentlichkeit – und damit sie auch digital sichtbar bleibt, gehört sie an Orte, an denen Sie gerne sind.
Die taz nach der Seitenwende: Immer mehr Menschen machen mit und zahlen für taz.de.
Wenn das WLAN streikt, aber der Nachbar unausstehlich ist. Oder zwei den Kontakt verloren haben. Szenen unseres Helpdesks zur Seitenwende.
Wir haben's geschafft: Die Seitenwende ist vollzogen, die letzte werktägliche taz gedruckt. Rückblick auf das Medienecho und die große Party danach.
Mit der Seitenwende werden die digitalen Auslieferungswege der taz noch wichtiger, auch taz.de. Die Entwicklung und Zahlen der Vergangenheit.
Künstliche Intelligenz, KI: ein digitales Werkzeug, das auch in Redaktionen öfter denn je zum Einsatz kommt. Und die taz? Ein Lagebericht.
Im Oktober geht die taz in eine neue Ära über. taz-Abonnent*innen wird für LMd ein besonderes Angebot gemacht.