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Sexualisierte Gewalt im Kunstbetrieb

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2 Kommentare

  • Bill Uns

    Ein lesenswert differenzierter Kommentar:

    www.tagesspiegel.d...hafft-8606956.html

  • Ringelnatz1

    Schwierig, als ganz, weit Außenstehender Einschätzungen abzugeben.



    ..... wies König in einer Stellungnahme in der Berliner Zeitung die Anschuldigungen mit der Erklärung zurück, dass „die Kombination aus Party oder Nachtclubatmosphäre, überfüllten Räumen, Alkohol, Dunkelheit“, seinem „schlechten Sehen“ dazu geführt haben könnten, „dass sich Frauen oder auch Männer von mir bedrängt gefühlt [haben] oder ich sogar als übergriffig empfunden wurde“....



    Klingt irgendwie nach seiner Anwaltskanzlei!



    de.wikipedia.org/w...3%B6nig_(Galerist)



    Johann König ist ein Einzelfall. Gefühlt -Nein-.



    ... Aber aus diesem Einzelfall..(Nein).. schimmern auch die schwierigen sozialen Strukturen des Kunstbetriebs durch...



    Ich finde es sind nicht nur die sozialen Strukturen sondern diese Verknüpfungen Kultur, Politik(Vernissage) Geld,Macht(Sex) und wenn ich oben lese, wen die Galerie alles vertritt,( wo sind die Stimmen von Gwade, Bisky...) werden es die Gruppe unterbezahlter Mit­ar­bei­te­r:in­nen und Künst­le­r schwer haben sich durchzusetzen.



    .. Und wie schön wäre es, wenn durch eine solche nötige Debatte vielleicht auch umgedacht werden könnte und ein solidarischer, kooperativer – ja weiblicher – Geist den der Exklusivität im Kunstbetrieb ersetzen würde...



    Es war einmal.....