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Für Avraham Levin war der Umzug an die Grenze eine Mission: „Wir müssen Shtula neu besiedeln“ Foto: Felix Wellisch

An Israels Nordgrenze zum LibanonGrenzerfahrungen

Die israelischen Orte an der Grenze zum Libanon leiden am heftigsten unter Raketen der Hisbollah. Dennoch sind die Menschen dort für Netanjahus Krieg.

Felix Wellisch

Aus Shtula und Metulla

Felix Wellisch

V on Dania Shitritz’ Balkon am Dorfrand von Shtula sind es kaum einhundert Meter Luftlinie in den Libanon. Die Aussicht über die niedrigen Hügel hier im Norden Israels wäre malerisch, zöge sich nicht zwischen dem Grün der Oliven und Pinien eine meterhohe graue Betonwand hindurch, die die israelischen Ortschaften entlang der Grenze vor Infiltrationen der pro-iranischen Hisbollah schützen soll.

Anfang März hat die Schiiten-Miliz, erstmals seit der Waffenruhe 2024, wieder Raketen auf Israel gefeuert. Sie unterstützt damit den Iran, mit dem die USA und Israel vor drei Wochen einen offenen Krieg begonnen haben. Seitdem heulen im Grenzort Shtula mehrmals täglich die Sirenen.

Shitritz und ihr Mann sind mit ihren fünf Kindern trotzdem geblieben. Als an diesem Montagnachmittag schrill der Luftalarm angeht, bleiben die Kinder auf dem Sofa sitzen. „Ist doch gleich wieder vorbei, Mama“, ruft Shitritz’ fünfjähriger Sohn. Der dumpfe Knall der Abwehrraketen bleibt aus, das Geschoss – eine Drohne oder Rakete – war offenbar nicht auf Shtula gezielt. Am Himmel donnern israelische Kampfflugzeuge. Wenig später ist durch die verglasten Schiebetüren fern hinter der Grenze im Libanon die schwarze Rauchsäule einer gewaltigen Explosion zu sehen.

Die Bewohner von Israels nördlichsten Ortschaften sind vom wieder aufgeflammten Krieg mit der Hisbollah am stärksten betroffen: Es gibt viel häufiger Alarme als im Rest des Landes. Dann bleiben an der Grenze nur wenige Sekunden, sich in Sicherheit zu bringen. Dass Shitritz’ Kinder die Warnung trotzdem nicht ernst nehmen, liegt daran, dass Israels Raketenschirm die meisten Geschosse abfängt. Die Regierung hat die Region, anders als nach dem Hamas-Überfall am 7. Oktober 2023, nicht evakuiert.

Fast 90 Prozent der 60.000 zwischenzeitlich geflohenen Bewohner sind erst vergangenes Jahr in ihre Häuser im Norden zurückgekehrt. Viele bleiben nicht nur, sie zählen zu den flammendsten Befürwortern des israelischen Einmarsches im Libanon.

Natürlich habe ich Angst und für die Kinder ist es nicht einfach, aber wir haben wie die Soldaten hier die Aufgabe, die Grenze zu halten

Dania Shitritz

Warum tut man sich und seinen Kindern so ein Leben an? „Natürlich habe ich Angst und für die Kinder ist es nicht einfach, aber wir haben wie die Soldaten hier die Aufgabe, die Grenze zu halten“, sagt Shitritz. „Wenn es mein Schicksal ist, auf diesem Flecken Erde zu sterben, dann nehme ich das gerne in Kauf, weil das mein Land ist.“

Seit drei Generationen in Shtula

Ihre Familie lebe seit drei Generationen in Shtula. Das Dorf mit rund 350 Einwohnern wurde 1967 auf dem Gebiet der bei Israels Gründung entvölkerten palästinensischen Dörfer Suruch und Tarbicha gegründet. Hierher, in Sichtweite ehemaliger Hisbollah-Stellungen, sind bisher nur rund 35 von ehemals 100 Familien zurückgekehrt.

Die Familie von Dania Schitritz lebt seit drei Generationen in Shtula Foto: Felix Wellisch

Die 34-Jährige trägt eine hippieeske Lederjacke und Ohrringe. Um den Kopf hat sie ein orangefarbenes Kopftuch religiöser Jüdinnen geschlungen. Die Kinder tragen die bei nationalreligiösen Juden beliebten gehäkelten Kippas und Schläfenlocken. Sthula steht politisch weit rechts. Bei den letzten Parlamentswahlen 2022 gingen hier rund 70 Prozent der Stimmen an die religiös-nationalistische Regierungskoalition von Benjamin Netanjahu.

Sie arbeite als DJane, ihr Mann als Heilpraktiker. An dem Haus habe die Familie seit acht Jahren gebaut und es vergangenen Sommer bezogen. Als einziges in der Straße sei es in den vergangenen zweieinhalb Jahren nicht getroffen worden.

Im Nachbarhaus hat die Wucht einer Panzerabwehrrakete zwei Löcher hinterlassen, eines vorne und eines an der Rückwand des Gebäudes. Schaut man durch beide hindurch, fällt der Blick auf einen Hügel jenseits des Grenzzauns. „So weißt du in etwa, wo der Angreifer stand“, sagt Shitritz neuer Nachbar Avraham Levin. Panzerfäuste lassen sich im Gegensatz zu Drohnen und Raketen kaum abfangen.

Der 47-Jährige, kurz geschorene Haare und breite Schultern, führt einen Hügel hinauf, auf dem ein alter Schützengraben liegt. Er wuchs in der Siedlung Kedumim im besetzten Westjordanland auf und ist mit seinen acht Kindern erst im Februar von den Golanhöhen nach Shtula gezogen. Für ihn sei der Umzug an die Grenze eine Mission: „Weil weniger als die Hälfte der Familien hierher zurückgekommen sind, müssen wir Shtula neu besiedeln.“

Auf Levins Fleecejacke prangt das Logo des Alma-Center, eines israelischen Thinktanks, der sich auf Sicherheitsfragen an der Grenze zum Libanon und zu Syrien spezialisiert hat. Dass nun israelische Soldaten und Panzer ins Nachbarland einmarschieren und der gesamte Südlibanon bis zum Litani-Fluss und darüber hinaus zur Evakuierungszone erklärt wurde, findet Levin richtig. „Die Grenzmauer sieht eindrucksvoll aus, aber sie ist keine Verteidigung“, sagt er. Heute fühle er sich in Shtula sicher, weil er wisse, dass die Hügelkuppen auf der anderen Seite von israelischen Soldaten gehalten würden.

Diesmal mit noch mehr Gewalt

Israel ist in den vergangenen Jahrzehnten bereits mehrfach im Libanon einmarschiert und hielt den Süden des Nachbarlandes bis ins Jahr 2000 rund 18 Jahre lang besetzt. Mehr als 1.000 israelische Soldaten starben in dieser Zeit. Frieden gebracht hat es nicht. Im Gegenteil: Die Hisbollah, zum einen eine bewaffnete Miliz, zum anderen eine fest verankerte politische Partei im Libanon, wurde mit Unterstützung Irans militärisch stärker als je zuvor.

Nun will Israels Regierung das Problem mit einer weiteren Invasion lösen, nur diesmal mit noch mehr Gewalt. Finanzminister Bezalel Smotrich drohte jüngst, der südliche Beiruter Vorort Dahieh werde „aussehen wie Chan Junis“, die Stadt im größtenteils zerstörten Gazastreifen. Dort ist auch nach zweieinhalb Jahren unablässiger israelischer Angriffe bis heute de facto die Hamas an der Macht.

Die meisten Israelis im Norden sehen es ähnlich wie Levin: Israel wolle keinen Krieg, habe aber keine Wahl. „Die Hisbollah hat entschieden, sich aufseiten des Iran an den Kämpfen zu beteiligen, der Libanon bezahlt dafür den Preis.“

Eine Gruppe Jugendlicher eilt von ihrem Tisch draußen in den Schutzraum. Nach wenigen Minuten laufen sie zurück zu ihren Matcha-Lattes. Aus den Boxen des Cafes tönt Jim Morrisons People are strange

Auf libanesischer Seite wurden binnen drei Wochen mehr als 1.000 Menschen getötet, darunter viele Kinder, Frauen, Rettungskräfte. Rund eine Million Menschen mussten ihre Häuser verlassen. „Eine Pufferzone bis zum Litani nimmt die israelischen Ortschaften auf Kosten der Libanesen aus der Schusslinie, der Hisbollah bleiben dann nur noch Drohnen- und Raketenangriffe“, sagt Levin.

Eine halbe Autostunde südlich zeigt Levins Chefin Sarit Zehavi auf einem großen Bildschirm im Alma-Büro Fotos von mutmaßlichen Hisbollah-Stellungen, die sie entlang der Grenze fotografiert hat. Sie hat nach 15 Jahren beim Armee-Geheimdienst die Denkfabrik gegründet und macht aus ihrer Agenda kein Geheimnis: „Mein Interesse ist zuerst die Sicherheit Israels.“

Der Großteil der Mitarbeiter sind ehemalige Militärs und Geheimdienstler; ihre Positionen sind oft nahe dem Sicherheitsnarrativ der Regierung. Dennoch lohnt sich ein Blick in die Dossiers, die die Mitarbeiter aus öffentlich zugänglichen Kanälen zusammentragen. So erfährt man, dass der Umfang der Raketensalven der Hisbollah und die Zahl der Treffer stark abgenommen haben, nachdem Israel in den vergangenen zweieinhalb Jahren den Großteil der Führung getötet und Zehntausende Raketen zerstört hat.

„De facto gab es nach November 2024 keine Waffenruhe, Israel hat im Schnitt zweimal pro Tag Ziele im Libanon angegriffen, vor allem im Süden“, sagt Zehavi. Das Resultat ihr zufolge: „Die Angriffswellen der Hisbollah fallen sehr viel kleiner aus als früher.“ Angriffe aus Grenznähe mit Panzerfäusten hätten fast ganz aufgehört.

Dennoch fordert sie eine temporäre Eroberung des Südlibanons bis zum Litani. Dass die libanesische Regierung die militärischen Aktivitäten der Hisbollah inzwischen verboten hat? „Nette Worte“, sagt Zehavi. Solange keine Konsequenzen folgen würden, etwa die Verhaftung von Hisbollah-Mitgliedern oder ein Vorgehen gegen deren Finanzinfrastruktur, wolle sie „Verhandlungen unter Feuer“. Es klingt wie das, was Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und seine Minister seit Wochen sagen.

Der Blick von Metulla auf das von der israelischen Armee zerstörte libanesische Dorf Kfar Kila Foto: Anadolu Agency/imago

Viele Häuser in Metulla stehen leer

Doch je länger man herumfragt im Norden, desto mehr wird klar: Die meisten hier sehen es ähnlich. In Israels nördlichster Ortschaft Metulla hat der Beschuss von jenseits der Grenze einen Großteil der Häuser gezeichnet. Nach Osten, Westen und Norden sind es von hier jeweils nur wenige hundert Meter und ein paar Pfirsich-Haine, bis man im Libanon ist. Im libanesischen Dorf Kfar Kila auf der anderen Seite der Mauer, von dem viele Angriffe ausgingen, hat die israelische Armee keinen Stein mehr auf dem anderen gelassen.

Viele Häuser in Metulla stehen noch immer leer. Andere Bewohner sind seit der Waffenruhe mit der Hisbollah im November 2024 zurückgekehrt und leben einen fragilen Alltag. Im Dorfzentrum hat ein Café namens Bela geöffnet. „Damit wir und die Soldaten hier nicht verrückt werden“, sagt die Betreiberin Miri Menashe. Sie trägt einen schwarzen Hoodie, in ihrem Gürtel steckt eine Pistole. Sie sei knapp eineinhalb Jahre evakuiert gewesen nach dem 7. Oktober 2023. „Ich schlafe trotz der Explosionen gut, weil ich in meinem Bett schlafe.“

Während sie spricht, unterbricht Luftalarm die Szene. Eine Gruppe Jugendlicher eilt von ihrem Tisch draußen in den Schutzraum. Nach wenigen Minuten laufen sie zurück zu ihren Matcha-Lattes. Aus den Boxen des Cafés tönt Jim Morrisons „People are strange“.

Israels Grenzregion zum Libanon ist auch wegen der seit Jahrzehnten andauernden Angriffe und Scharmützel an der Grenze schon Jahre vor dem Rest des Landes nach rechts gerückt. Metulla ist bis heute eher zentristisch, noch 2022 erhielt Netanjahus Likud hier nur 15 Prozent der Stimmen; die Zentrums-Parteien von Benny Gantz und Jair Lapid mehr als die Hälfte.

Doch mit Blick auf Israels Vorgehen im Libanon stehen sie auch hier hinter der Regierung. „Uns noch einmal anzugreifen war ein Fehler, und in Kfar Kila sieht man das Resultat“, sagt Israel Pachter. In vielen Häusern des mehrheitlich schiitisch bewohnten Dorfes seien Waffen gefunden worden. Der 53-jährige Sohn des ehemaligen Rabbiners von Metulla trägt Kippa, ist hier geboren und lebt in einem 130 Jahre alten Steinhaus auf der Hauptstraße. 2024 wurde der Stall hinter dem Haus getroffen und brannte vollständig ab.

Miri Menashe hat in Metulla ein Cafe namens Bela geöffnet. „Damit wir und die Soldaten hier nicht verrückt werden“ Foto: Felix Wellisch

Pachter zeigt sein Schlafzimmer. Die dicken Steinwände würden ihm reichen als Raketenschutz. Neben dem Bett liegt eine Isomatte. „Wenn nachts Alarm ist, rolle ich zur Seite auf den Boden.“

Raketen kenne er schon, seit er klein ist, sagt Pachter. „Vor der Hisbollah hat uns die palästinensische PLO in den 80er Jahren aus dem Libanon mit Katjuscha-Raketen beschossen.“ 1982 vertrieb Israel die Organisation von Palästinenserführer Jassir Arafat militärisch, lieferte mit der folgenden Besatzung Südlibanons aber auch der Hisbollah überhaupt erst die Legitimität, sich als Widerstandsgruppe zu etablieren.

Heute stünden die Dinge anders, sagen viele in Nordisrael: Der Großteil der libanesischen Bevölkerung abseits der schiitischen Minderheit ist gegen den Krieg. Erstmals stellt sich auch die libanesische Regierung offen gegen die Hisbollah und strebt eine Entwaffnung der Miliz an. Der Angriff der USA und Israels auf den Iran könnte zudem die überlebenswichtige Unterstützung für die Hisbollah aus Teheran beenden.

„Ich denke, es könnte in ein paar Jahren Frieden geben mit dem Libanon, wenn die Hisbollah weg ist“, sagt Pachter. Mit den Libanesen, die schiitische Minderheit ausgenommen, habe man kein Problem. „Früher sind wir zu ihren Hochzeiten gegangen und sie zu unseren.“ Diese Aussicht sei sehr optimistisch, schiebt er hinterher. „Aber wenn du trotz Krieg weiter in Metulla wohnst, musst du optimistisch sein.“

„Uns noch einmal anzugreifen war ein Fehler und in Kfar Kila sieht man das Resultat“, sagt Israel Pachter Foto: Felix Wellisch

Tatsächlich kommt die Entwaffnung der Hisbollah nicht voran, nicht nur weil die libanesische Armee schlechter ausgerüstet ist als die Miliz. Libanons Präsident Joseph Aoun scheut den Einsatz von Gewalt und warnt vor einem neuen Bürgerkrieg unter den 18 Religionsgemeinschaften des Landes. Im Süden gelingt es der Hisbollah deshalb, dem Vormarsch der israelischen Soldaten auch nach zweieinhalb Jahren kontinuierlicher Bombardierungen noch heftigen Widerstand entgegenzusetzen. Zudem: Im Krieg gegen den Iran zeichnet sich ein Regimewechsel in Teheran, ein schneller Erfolg der Verbündeten USA und Israel, bisher nicht ab.

Der Krieg könnte dauern

Um die Stadt Chiyam in Sichtweite nördlich von Metulla soll es heftige Kämpfe geben. „In jeder Stadt im Süden gibt es mindestens einige hundert Kämpfer mit Panzerabwehr-Raketen“, sagte Imad Salameh, der Bürgermeister der mehrheitlich schiitischen Stadt, dem britischen Guardian. Das Alma-Center schätzt die Stärke der Hisbollah auf bis zu 50.000 Kämpfer, von denen sich viele nördlich des Litani und in die Bekaa-Ebene zurückgezogen haben sollen.

Der Krieg könnte also dauern – und auch dann weitergehen, wenn die USA und Israel ihren Angriff auf den Iran beenden. Israels Regierung und viele hier im Norden sehen die Zerstörung der Hisbollah als Voraussetzung für weitere Schritte. Doch die Miliz ist zum einen gesellschaftlich tief verankert und verfügt außerdem, ähnlich wie die Hamas in Gaza, über ein Tunnelsystem.

Israels Strategie könnte daher in einer Art Gaza-Modell enden: Im Süden des Libanon wird, wie in dem Küstenstreifen, eine entvölkerte Pufferzone eingerichtet. Israel würde erneut zur Besatzungsmacht. „Es wäre keine Lösung“, sagt Pachter. „Aber es würde für uns viele Sicherheitsprobleme lösen.“

Die israelische Besatzung sogenannter Pufferzonen jenseits des eigenen Staatsgebietes wird zunehmend zu einer Doktrin: in Gaza, im Fall der Golanhöhen in Syrien und nun im Libanon. Doch so verstreicht auch das diplomatische Fenster. Die Hunderttausenden vertriebenen Schiiten könnten aus Mangel an Perspektiven zurück in die Arme der Miliz getrieben werden. Die Angriffe im gesamten Libanon bringen auch die übrige Bevölkerung gegen Israel auf.

„So geht es seit Jahrzehnten“, sagt die 81-jährige Shoshana Bez, die neben dem Café nach ihrer Rückkehr vor einem Jahr zuallererst ihren Garten wieder hergerichtet hat. Auf der Veranda der schmalen blonden Frau reihen sich Gartenzwerge. Über den akkurat geschnittenen Rasen krabbelt eine Handvoll kleiner Schildkröten, die im Sommer geschlüpft sind. Das Haus ihrer Tochter auf der anderen Dorfseite Richtung Kfar Kila sei nach einem Raketeneinschlag abgebrannt. „Egal was drüben passiert, wir werden es wieder aufbauen.“

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