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Die meisten Peschmerga haben sich in die Kandilberge nordöstlich von Erbil zurückgezogen. Dort trainieren sie in kleinen Gruppen Foto: Keiwan Fatehi

Autonome Region KurdistanAbwarten in Erbil

Die Feuerpause zwischen Iran und den USA sieht man in der autonomen Region zwiespältig. Zwar haben die Drohnenangriffe aufgehört. Aber die Befreiung ist in weite Ferne gerückt.

D ie Tische vor dem kleinen Café Kewnara in Erbil sind alle besetzt. Gäste trinken Schwarztee, rauchen Zigaretten, unterhalten sich. Ab und an hört man die melancholischen Klänge einer Tembur, der typischen Langhalslaute. So belebt war das Café schon lange nicht, denn seitdem die USA und Israel am 28. Februar Luftangriffe auf Iran starteten, haben Iran und die mit ihm verbündeten schiitischen Milizen Hunderte Kamikazedrohnen auf die Stadt in Nordirak geschossen.

Fast täglich waren rund um Erbil Explosionen zu hören, bis zur Verkündung der zweiwöchigen Waffenruhe am 8. April. Nun strömen die Menschen wieder auf den zentralen Marktplatz und die überdachten Gassen des Basars, Eltern lassen ihre Kinder draußen spielen. Auch der Flughafen soll bald wieder öffnen. Erbil, die Hauptstadt der teilautonomen Region Kurdistan im Norden Iraks, scheint aufzuatmen.

Aber wie stabil ist der Frieden? Nirgends in Kurdistan ist diese Frage so drängend wie in den Hügeln und Bergen rund um Erbil, vor allem in den Kandilbergen wo sich etwa 5.000 iranisch-kurdische Kämpferinnen und Kämpfer, sogenannte Peschmerga, versteckt halten. Sie stammen aus dem iranischen Teil Kurdistans und sind in den vergangenen Jahrzehnten vor der Unterdrückung durch das iranische Regime hierher geflüchtet, ins irakische Exil.

Während Kurden in der Türkei, Syrien und in Iran sich seit Jahrzehnten vergeblich um mehr Autonomie bemühen, ist es ihnen einzig in Irak gelungen, eine einigermaßen stabile Selbstverwaltung aufzubauen. Dementsprechend wertvoll ist dieser kleine Landstrich für Kurden in der ganzen Welt. Überall darf hier die kurdische Flagge mit der Sonne in der Mitte wehen, an den großen Kreuzungen in Erbil, in kleinen Vororten, neben den imposanten Wasserfällen in den Bergen.

Mehr als 700 Drohnen und Raketen wurden innerhalb von etwa fünf Wochen von Iran auf die Autonome Region Kurdistan abgefeuert. 17 Menschen wurden getötet, 92 verletzt

Doch die aus Iran geflüchteten Peschmerga – ein Drittel von ihnen sind Frauen – sind der Grund, weshalb nun auch die kurdische Autonomieregion in Irak seit Beginn des Krieges unter Beschuss steht. Mehr als 700 Drohnen und Raketen wurden innerhalb von etwa fünf Wochen durch Iran und irantreue Milizen abgefeuert, die meisten galten den Stützpunkten der Peschmerga. 17 Menschen wurden dabei getötet, 92 verletzt.

Seit Jahren bereiten sich die Peschmerga auf die wichtigste Schlacht ihres Lebens vor

Iran fürchtet die iranisch-kurdischen Widerstandskämpferinnen und -kämpfer mit gutem Grund: Seit Jahren bereiten sie sich im Nordirak auf die wichtigste Schlacht ihres Lebens vor. Sie wollen „Rojhelat“, das iranische Kurdistan im angrenzenden Westiran, auch befreien.

Ihr Ziel ist ein demokratischer, föderaler Iran. Den Waffenstillstand sehen die iranischen Kurden daher zwiespältig: Einerseits haben die Drohnenangriffe auf ihre Camps aufgehört, andererseits rückte mit dem Krieg auch die Gelegenheit, ihre Heimat zu befreien, in greifbare Nähe. Kurzzeitig sah es Anfang März so aus, als würden die USA mit ihrem Angriff auf Iran das Ziel eines Regierungswechsels verfolgen, es gab sogar Gespräche mit kurdischen Vertretern über eine mögliche militärische Zusammenarbeit gegen Teheran. Angesichts der explodierenden Ölpreise versucht US-Präsident Donald Trump nun, sich mit den Machthabern in Teheran zu einigen – doch für die Kurden fängt der Kampf gerade erst an.

Khalil Jangi, Kommandant einer Peschmerga-Einheit, wägt genau ab, welche Informationen er Medien preisgibt Foto: Keiwan Fatehi

Eine halbe Stunde fährt man aus Erbil hinaus, vorbei an Lagerhallen und Weizenfeldern, bis man eine umzäunte Häusersiedlung erreicht. Hier lebten bis zu Beginn des Krieges die Familien einiger iranisch-kurdischer Peschmerga-Kämpfer. Sie gehören zur Demokratischen Partei des Iranischen Kurdistans (DPK-I), die wie die meisten kurdischen Oppositionsparteien einen bewaffneten Flügel unterhält und der Sozialdemokratie nahesteht.

Wie viele Menschen in Friedenszeiten hier leben, will Khalil Jangi, 37 Jahre alt, lieber nicht verraten. Als Kommandant einer Peschmerga-Einheit ist er für die Sicherheit seiner Kämpfer verantwortlich. Seitdem das Camp unter dem Beschuss iranischer Kamikazedrohnen steht, muss er genau abwägen, welche Informationen er preisgibt. Als ausländische Reporter unlängst Videos von den Einschlagsorten rund um Peschmerga-Camps veröffentlichten, hätten das iranische Regime und seine Milizen in Irak das Bildmaterial genutzt, um beim nächsten Angriff noch präziser zuzuschlagen.

Auch Khalil Jangis Camp blieb nicht verschont. Der Kommandant, grimmiger Blick und zusammengekniffene Augen, trägt über dem traditionellen sandfarbenen Kampfanzug der Kurden einen Schal mit buntem Blümchenmuster. Mit entschlossenem Schritt geht er an Häusern vorbei, deren Räume durch die Wucht der Explosionen völlig verwüstet sind, die Möbel liegen in Splittern auf dem Boden, die Fenster wurden samt Rahmen aus ihrer Laibung gesprengt. In einem Haus war eine mehrköpfige Familie anwesend, als der Angriff stattfand, berichtet Jangi. Es sei ein Wunder, dass niemand zu Schaden kam.

Wegen der Gefahr haben sich die meisten Kämpferinnen und Kämpfer in die umliegenden Berge zurückgezogen, dort trainieren sie in kleinen Gruppen und wechseln oft den Ort, damit sie nicht zum leichten Ziel werden. Trotz der Entbehrungen bleibt ein Restrisiko, von einer Drohne zerfetzt zu werden, immer bestehen.

Das Wort „Peschmerga“ selbst bedeutet: diejenigen, die dem Tod ins Auge sehen. Warum wählt man ein solches Leben?

In Rojhelat, dem iranischen Kurdistan, hat der Widerstand gegen religiösen Faschismus Tradition. Politischer Islam und Demokratie seien nicht miteinander vereinbar, erklärte die sozialdemokratische DPK-I schon im Jahr 1979 – und boykottierte gemeinsam mit anderen kurdischen Parteien das Referendum, mit dem Irans Bevölkerung sich für eine Islamische Republik aussprach. Ajatollah Chomeini, Irans Revolutionsführer, rief daraufhin zum Dschihad, zum heiligen Krieg, gegen die Kurden auf. Seine Killerkommandos massakrierten Tausende und verscharrten sie in Massengräbern. Khalil Jangis Familie engagierte sich schon damals in der DPK-I.

Ein Drittel der aus Iran geflüchteten Peschmerga sind Frauen Foto: Keiwan Fatehi

Als Jangi noch ein Kind war, nahmen Revolutionswächter, die hoch ideologisierten Elitetruppen des Regimes, seinen Großvater gefangen und folterten ihn, indem sie ihm Gewichte an die Genitalien banden. Das Martyrium zeichneten sie auf und zeigten das Video seiner Großmutter, um sie zu demütigen. Jangi selbst trat, wie er erzählt, mit zehn Jahren auf eine von Revolutionswächtern platzierte Mine. Die Narben in seinem Gesicht und auf seinen Armen, die von den Verletzungen übriggeblieben sind, zeigt er mit Stolz: als Zeichen, dass sein Leben schon immer im Zeichen des Kampfes gegen dieses unmenschliche Regime stand.

Noch heute werden Kurden in Iran systematisch diskriminiert

Noch heute werden Kurden in Iran systematisch diskriminiert. Und wenn es Proteste gibt, schießen die Sicherheitskräfte schon mit scharfer Munition, während in anderen Teilen Irans noch Knüppel und Tränengas zur Anwendung kommen. „Viele Iraner waren geschockt, als im Januar über 30.000 Demonstranten getötet wurden. Wir Kurden haben es nicht anders erwartet. Uns gegenüber hat dieses Regime vom ersten Tag an sein wahres Gesicht gezeigt“, sagt Jangi. Er glaubt nicht daran, dass sich die Mullahs in den jetzigen Verhandlungen einhegen lassen. „Wenn man ihr Regime erst verletzt und dann nachgibt, werden sie umso gefährlicher.“

Kurdinnen sind in der Islamischen Republik gleich doppelt unterdrückt, weil sie kurdisch und weil sie Frauen sind. Unter den Peschmerga sind sie aber den Männern gleichgestellt. Eine von ihnen ist Avin Yousefi, sie lächelt immer, während sie spricht, und trägt ihr langes schwarzes Haar im Nacken zusammengebunden. Sobald sie volljährig wurde, trat die heute 22-jährige Frau den DPK-I-Peschmerga bei. „Wenn du Peschmerga werden willst, sagst du das deiner Familie nicht, du machst es einfach. Solange du nur darüber sprichst, werden sie verrückt vor Sorge. Doch sobald du die Peschmerga-Uniform trägst, sind sie stolz.“

Derzeit betreut Yousefi die Social-Media-Kanäle ihrer Kämpfergruppe, aber am liebsten mag sie die regelmäßigen Schießübungen mit der Kalaschnikow. „Ich habe noch nie auf einen echten Menschen geschossen“, sagt Yousefi, „aber wenn wir losschlagen, werde ich nicht zögern. Dafür habe ich jahrelang trainiert.“

Ihr Kommandant, Khalil Jangi, hat mehr Erfahrung. Auf Islamisten des IS habe er genauso geschossen wie auf Revolutionsgarden, als es zu Scharmützeln an der iranischen Grenze kam. Wie viele er schon getötet hat, habe er nicht gezählt, sagt er. Dabei klingt er stolz und gleichzeitig traurig. In einem künftigen freien Iran wolle er Lehrer werden und Geschichte unterrichten. Doch solange seine Leute unterdrückt werden, müsse er weiterkämpfen.

Einer größeren Weltöffentlichkeit wurden die iranisch-kurdischen Peschmerga erst Anfang März bekannt, als Donald Trump offenbar eine Zusammenarbeit mit den Kurden erwog, um das Regime in Teheran zu stürzen. Es habe Gespräche gegeben, bestätigen informierte Quellen aus dem Umfeld der DPK-I der taz, doch letztlich sei eine weitere Kooperation an den Bedingungen gescheitert, die die Kurden an die US-Amerikaner stellten.

Mustafa Mawloudi, Vizegeneralsekretär der Demokratischen Partei des Iranischen Kurdistans (DPK-I) Foto: Keiwan Fatehi

Von den USA erwartete man sich militärische Unterstützung, wie eine Flugverbotszone, vor allem aber geht es um politische Unterstützung, sagt Mustafa Mawloudi, Vizegeneralsekretär der DPK-I. Der Sitz seiner Partei in einem dicht bewohnten Gebiet im Zentrum von Erbil ist einer der wenigen, die Iran noch nicht getroffen hat.

An eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den USA glaubt hier kaum noch jemand

Auf einem Bildschirm laufen persischsprachige Nachrichten des Senders Voice of America, in den kargen Empfangsräumen der Partei wird Tee serviert und über Politik gesprochen. Die zentrale Bedingung, sagt Mawloudi, seien langfristige politische Garantien seitens des Westens. Zu oft hätten die Kurden schon die Erfahrung gemacht, dass die US-Amerikaner ihre Unterstützung einfordern und sie dann im Stich lassen. So war das 1991, als die US-Regierung nach dem zweiten Golfkrieg die irakischen Kurden zum Aufstand gegen Saddam aufrief und dann untätig blieb, als Baghdads Truppen Zehntausende kurdische Zivilisten töteten. So war das auch Anfang 2025 in Syrien, wo die Rojava-Kurden erst bei der US-geführten Koalition gegen den IS eine maßgebliche Rolle spielten, dann aber fallengelassen wurden, als die neue Zentralregierung unter Ahmad al-Scharaa die kurdische Selbstverwaltung zerschlug.

„Wir erwarten, dass uns der Westen als strategische Partner behandelt, nicht nur als taktische Partner“, sagt daher Mustafa Mawloudi. Nach dem Waffenstillstand glaubt man hier noch weniger an eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den USA. Erst vergangene Woche sagte Trump zu Journalisten, er habe den Kurden Schusswaffen geschickt, damit sie diese „an iranische Demonstranten weitergeben“, doch die Kurden hätten die Waffen einfach behalten. Verschiedene kurdische Oppositionsparteien wiesen die Vorwürfe umgehend zurück.

„Wir haben nicht eine einzige Kugel bekommen, geschweige denn Waffen, weder von den USA noch von einem anderen Land“, sagte etwa Hamno Naqshbandi von der iranischen Freiheitspartei Kurdistans (PAK) dem kurdischen Medium Rudaw.net. Sind die Hoffnungen des kurdischen Widerstands also vorerst beendet?

Rund eine Autostunde von Erbil entfernt, in Richtung der Berge im Norden, liegt auf einer grünen Hügelkuppe über einem Flussbett ein weiteres Peschmerga-Camp, es gehört zur PAK und ist übersät mit Kratern von Drohneneinschlägen. Auch das Büro des Kommandanten, Rebaz Sharifi, wurde schon getroffen.

Die Kämpferinnen und Kämpfer der Peschmerga wechseln oft den Ort, damit sie nicht zum leichten Ziel werden Foto: Keiwan Fatehi

Sharifi, der ebenfalls schon gegen den IS gekämpft hat, glaubt trotz allem, dass der Krieg der USA und Israels gegen Iran nicht umsonst war. Immerhin seien Irans Militärkapazitäten dezimiert. Ein militärisch geschwächtes Teheran sei die Voraussetzung dafür, dass eine künftige Offensive der Kurden gelingen könne.

Im Februar dieses Jahres ließen erstmals fünf kurdische Oppositionsparteien Irans – darunter die PAK und die DPK-I – ihre Differenzen ruhen und schlossen sich zur Rojhelat-Koalition zusammen, benannt nach dem iranischen Teil Kurdistans. Ihr Ziel: ein demokratischer, föderaler Iran.

Der große Angriff wird noch kommen

Gemeinsam ist ihnen allen die Überzeugung, dass der richtige Moment für den großen Angriff der Peschmerga auf die Islamische Republik noch kommen wird, ob mit oder ohne US-amerikanische Unterstützung. Doch woran erkennen sie den strategisch günstigen Augenblick?

Für die kurdischen Oppositionspolitiker ist vor allem die Frage ausschlaggebend, welches Zerstörungspotenzial von Irans Drohnen- und Raketenarsenal ausgeht. Denn diese sind nicht nur für die iranischen, sondern auch die irakischen Kurden eine Gefahr – und innerkurdische Solidarität bleibt für die Peschmerga zentral.

Die Machthaber in Teheran wissen, dass die Gefahr durch die Kurden existenziell ist

Ziryan Rojhelati, Direktor des kurdischen Thinktanks Rudaw Research Center

Die kurdische Autonomie in Irak wollen die iranischen Kurden durch ihre Aktionen gegen die Islamische Republik auf keinen Fall gefährden. Teheran hat bereits massive Vergeltungsschläge auf Erbils zivile Infrastruktur angekündigt, sollten die Peschmerga von hier aus angreifen. „Im Falle einer Bodenoffensive können die Kurden innerhalb Irans schnell 100.000 zusätzliche Kämpfer mobilisieren. Die Machthaber in Teheran wissen, dass die Gefahr durch die Kurden existenziell ist“, sagt Ziryan Rojhelati, Politikberater in Erbil und Direktor des kurdischen Thinktanks Rudaw Research Center.

Deshalb setzt das iranische Regime nun alles daran, die kurdische Front auszuschalten. Unmittelbar nach der Verkündung der Waffenruhe forderte das iranische Konsulat in Erbil die Regierung der Kurdenregion dazu auf, „die iranisch-kurdischen Milizen zu verfolgen und auszuweisen“. Diese seien Spione der USA und des zionistischen Regimes, behauptete das Konsulat.

In den vergangenen Jahrzehnten hat die irakische Kurdenregion den aus Iran geflohenen Peschmerga trotz der Drohungen der Mullahs immer Schutz geboten. Koalitionen mit dem Westen sind wechselhaft, die innerkurdische Solidarität blieb bestehen. Doch wird das auch dieses Mal so bleiben?

Zurück im Café im lebendigen Stadtzentrum von Erbil. An den Tischen am Straßenrand hört man Vögel zwitschern, es weht ein lauer Nachmittagswind, die Sonne scheint. Bis vor Kurzem hieß das besondere Vorsicht, denn bei guten Wetterbedingungen schickte Iran besonders viele Drohnen los. Auch dieses Mal beginnt der Himmel plötzlich zu dröhnen. Die Menschen schauen nach oben, doch dort ist vor lauter Häusern nichts zu sehen. US-Kampfjets, vermuten einige. Kurz darauf verstummt der Donner. Die Menschen wenden sich wieder ihren Getränken zu und genießen das gute Wetter. Bis die nächsten Angriffe kommen.

Mitarbeit: Amin Ebrahimi

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