piwik no script img
Bettina und Gerd Boll vor dem Atomkraftwerk Krümmel Foto: Miguel Ferraz Araujo

Aktivistin über den Weg zum AKW-RückbauIm Schatten des Krümmel-Monsters

Bettina Boll spielte als Kind dort, wo später das AKW Krümmel gebaut wurde. Weg wollte sie nur einmal: Als es in Tschornobyl zur Katastrophe kam.

Ilka Kreutzträger

Aus Geesthacht

Ilka Kreutzträger

D ie Hausnummer ist nicht zu erkennen. Wo Bettina Boll und ihr Mann Gerhard wohnen, ist trotzdem beim Einbiegen in die Sackgasse, die endet, wo der Geesthang sich erhebt und der Wald beginnt, unverkennbar. Während viele Vorgärten mit Schotter vollgekippt oder komplett gepflastert sind und als Farbtupfer zwei Gartenzwerge auf einer Mauer stehen, die sich auf den Ellbogen abstützen, ist das Boll’sche Haus schon im April von rankendem Grün umgeben. Über der Haustür, weithin zu lesen, das Wort „Frieden“. Verborgen hinter einem Busch links neben der Haustür umrahmt ein hohles Stück Stamm eine Frisierpuppe. „Das ist meine spezielle Kunst“, sagt Bettina Boll. Das 80er-Jahre-Spielzeug hat sie gerade auf dem Sperrmüll entdeckt und sofort gewusst: Das passt haargenau in das Baumstammkopftuch.

Der Garten hinter dem Haus ist voller Dinge, die Bettina Boll im Wald gefunden, gebraucht besorgt oder aus dem Müll gerettet hat, um ihnen ein neues Leben zu geben. Zum Beispiel die Edelstahlrutsche vom Balkon vor dem geräumigen Wohnzimmer, in dem sich jahrzehntelang Menschen trafen, um ihren Widerstand gegen das Atomkraftwerk Krümmel zu koordinieren. Sie lag zuvor jahrelang in einem Abfallcontainer. Sie führt steil in den hinteren Teil des Gartens, der an einen Wanderweg grenzt. „Ich mache sie mal für dich sauber“, sagt die 72-Jährige, gleitet auf die Rutsche und verschwindet.

Bettina Boll ist so eng mit Krümmel verbunden wie kaum jemand anderes. Politisch, denn sie war jahrzehntelang ein prägendes Gesicht des Protestes gegen das AKW. Und emotional. Sie ist am Nobelplatz aufgewachsen, in der Nummer 7. Buchstäblich einen Steinwurf entfernt wurde später das AKW gebaut. Als ihre Eltern nach der Flucht aus Stettin herzogen, standen nebenan noch einige Gebäude, die zu Alfred Nobels 1865 gegründeter Munitionsfabrik gehört hatten. Es war die erste Dynamitfabrik der Welt. In den verlassenen Gebäude hat Bettina Boll als Kind gespielt. Ihr Elternhaus wurde später abgerissen – und dort, wo sie früher herumstromerte, begann 1974 der Bau des Atomkraftwerks Krümmel.

Grafische Darstellung eines AKW-Kühlturms, aus dem eine Wolke mit einem Radioaktivitätssymbol kommt.
40 Jahre nach dem Super-GAU in Tschornobyl

Am 26. April 1986 kam es im ukrainischen, damals sowjetischen Tschornobyl (russisch Tschernobyl) zum Super-GAU. Eine radioaktive Wolke verseuchte große Teile Europas. 40 Jahre später blickt die taz in einem Schwerpunkt zurück und nach vorn. Die taz verwendet bei ukrainischen Orten grundsätzlich die Schreibweise in Landessprache, nicht die russische – so auch bei Tschornobyl.

Sie und ihr Mann Gerhard stiegen 1981, nach der Demonstration gegen den Transport des Reaktordruckbehälters des Atomfrachters „Otto Hahn“, in den örtlichen Widerstand ein. Mehr als 30 Jahre lang haben sie regelmäßig Mahnwachen in der Innenstadt abgehalten, Demos und Mahnwachen vor dem AKW organisiert, später gegen das Zwischenlager neben dem Reaktor geklagt – und verloren.

Es habe Zeiten gegeben, erzählt Bettina Boll, da hätten Leute die Straßenseite gewechselt, wenn sie sie erblickten. „Das Kraftwerk hat Arbeitsplätze gebracht, Steuergeld, und ich galt als die, die das gefährdete, in Frage stellte.“ So hat sie sich nie gesehen, als Gegnerin der Arbeiter im Kraftwerk. Atomenergie sei gefährlich, sagt sie, doch auch und vor allem für jene, die dort arbeiten. Das habe man in Tschornobyl ja gesehen.

Protest braucht einen Schweinestall

Als die Bolls ihr 1918 erbautes Haus kauften und anfingen, alles in Eigenregie zu sanieren und zu renovieren, sollte in den alten Schweinestall und die angrenzende Waschküche die Küche einziehen. Gerhard hatte alle Arbeiten erledigt, die Wände waren fertig verputzt, nur Möbel und Geräte fehlten noch. Aber Bettina brauchte Platz für den Protest.

Ein Geigerzähler Foto: Miguel Ferraz Araujo

Bisher hatte sie Tische, Plakate, Spendendosen und was es noch so braucht, immer in den Keller geräumt und bei der nächsten Mahnwache, der nächsten Demo alles wieder hoch getragen. Zu aufwendig, fand das Ehepaar und funktionierte den Schweinestall kurzerhand in einen Anti-AKW-Protest-Lagerraum um. Vorübergehend sollte das so sein, aber aus dem Provisorium ist im Laufe der Jahrzehnte hier ein privates Museum entstanden.

An den Wänden des schmalen, rechteckigen Raums stehen Tische, unter ihnen sauber aufgereihte und beschriftete Aktenordner. Da sind zum Beispiel die Unterlagen zu ihrer Klage gegen das atomare Zwischenlager in Krümmel, die 2007 vom Oberverwaltungsgericht in Schleswig abgewiesen wurde.

Die Farben Gelb und Schwarz herrschen vor, Plakate, Zeitungsartikel, Flyer, ein Geigerzähler. Alles akkurat Kante an Kante ausgelegt und aufgehängt. An den Wänden ist kein Zentimeter mehr frei. Mit einem Handgriff zieht Bettina Boll Ausschneidebögen eines Druckwasserreaktors im Maßstab 1:350 hervor. Ein Kraftwerk zum selber bauen, hergestellt 1983 von der Kraftwerk Union AG, die 1969 von Siemens und der AEG gegründet wurde.

1 Milliarde Euro für den Rückbau veranschlagt

Das AKW Krümmel ist 1984 ans Stromnetz angeschlossen worden. Der Reaktor war einst Deutschlands größter Siedewasserreaktor, kurz gar der weltweit größte dieses Typs. Die Gesamtmenge des hier aus Uran erzeugten Stroms entsprach mal rund 70 Prozent des Hamburger Strombedarfs und der Bau kostete 3,5 Milliarden Mark, mehr als doppelt so viel wie veranschlagt. Für den Rückbau rechnet Vattenfall jetzt mit Kosten von rund 1 Milliarde Euro.

Beispielhaftes im Anti-AKW-Kampf: grünes Leben aus symbolträchtiger Tonne Foto: Miguel Ferraz Araujo

Rund neun Millionen Euro Steuern führte Vattenfall später für das AKW Krümmel pro Jahr an die Stadt Geesthacht ab, als es noch am Netz war. Das war fast ein Fünftel des Jahreshaushalts von 50 Millionen Euro. Bis 2007 ein Trafo in Brand geriet, nicht der erste Zwischenfall, nach diesem aber wurde das AKW abgeschaltet. Zwei Jahre später wurde es nach einer Zwangspause wieder angefahren, schaltete sich nach einem Störfall selber ab und ging endgültig vom Netz.

Lange hatte das AKW Krümmel auch im Verdacht gestanden, für die Häufung von Leukämieerkrankungen vor allem bei Kindern in der Gegend verantwortlich zu sein. Gerichtsfest belegt werden konnte das nie. Der Name „Krümmel-Monster“ aber blieb hängen – und ein tiefes Misstrauen auch.

Bettina Boll hat fast ihr ganzes Leben in Geesthacht verbracht, machte eine Ausbildung zur Bekleidungsschneiderin, studierte Modedesign im rund 30 Kilometer entfernten Hamburg, ehe sie zurückkam, einen Stoffladen übernahm und um eine Schneiderei mit Modeatelier erweiterte. Sie ist hier fest verwurzelt.

Ich hatte das erste Mal wirklich Angst und wollte einfach nur weg. Irgendwohin, weit weg von Atomkraftwerken.

Bettina Boll über ihre Reaktion auf die Katastrophe in Tschornobyl

Für immer hinter sich lassen wollte sie diesen Ort nur, als in der Ukraine das AKW Tschornobyl in die Luft flog. „Ich hatte das erste Mal wirklich Angst und wollte einfach nur weg“, erinnert sich Bettina Boll. „Irgendwohin, weit weg von Atomkraftwerken.“ Sie dachte an Neuseeland. Aber Gerhard war dagegen, er mochte seine Arbeit als Lehrer, seine Schule, wollte nicht gehen. „Er hat zu mir gesagt: ‚Die Welt können wir auch hier verändern‘, also sind wir geblieben.“

Ausstieg beschlossen, Mahnwachen beendet

Das Plakat für Mahnwache und Gedenkzug zum 25. Jahrestag der Tschornobyl-Katastrophe hängt heute in ihrem kleinen Museum an der Wand. Selbst gemalt, mit vielen Pfeilen für die Wegrichtungen, den einzelnen Stopps, Uhrzeiten, „Atomkraft – nein Danke“-Stickern. Sie wollten damals an Tschornobyl erinnern und gegen das Wiederanschalten von Krümmel protestieren, es sollte die letzte Mahnwache direkt vor dem Reaktor werden, wo sie jahrzehntelang ihre Demostände aufgebaut hatten. Das Motto für den Gedenkzug vom AKW zum Geesthachter Hafenplatz lautete „Kehrtwende“. Das hatten sie festgelegt, bevor es im März zur Katastrophe im japanischen Fukushima kam, die den deutschen Atomausstieg besiegelte.

Das klassische Zeichen des Widerstands Foto: Miguel Ferraz Araujo

Allein in Geesthacht gingen am 25. Jahrestag der Tschornobyl-Katastrophe mehr als 10.000 Menschen auf die Straße. Fast wie in alten Anti-AKW-Zeiten. Der Bundestag beschloss im selben Jahr den Ausstieg aus der Atomkraft, die Bolls beendeten ihre Mahnwachen in der Innenstadt. Bettina Boll saß später für die Grünen im Stadtrat, engagierte sich beim BUND gegen Atomkraft und für erneuerbare Energie. Auch ihr Mann Gerhard, heute 80 Jahre alt und pensionierter Lehrer, war später politisch aktiv bei den Grünen, er leitete unter anderem den Energieausschuss der Stadt. Am 15. April 2023 sind die drei letzten deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet worden.

Sieben Kilometer die Elbe rauf bis zum AKW Krümmel

Vom Haus der Bolls nahe der Geesthachter Innenstadt sind es etwa sieben Kilometer die Elbe rauf bis zum AKW Krümmel. Als erstes taucht der schlanke Schornstein über den Bäumen auf, die den sandigen Fuß- und Radweg am Ufer säumen. Vorbei geht es zu Fuß an einem Baumwipfelpfad, an zwei „seniorengerechten Trainingsgeräten“, wie ein Schild aufklärt, von denen das eine entfernt an zwei riesige Frisbeescheiben erinnert und das andere an ein Redepult, und an Mülleimern, auf die jemand einen SUV und die Worte „Global Warming Kills“ gesprüht hat.

Auf dem Gelände des AKW Krümmel dominieren die Farben Grau und Ultramarinblau, die Container, die herumstehen sind blau, die Gebäude grau, der Himmel an diesem Tag auch. Ein Mitarbeiter geht am Zaun auf und ab. Auf taz-Anfrage nach einem Besuch des AKW heißt es: Jetzt gerade sei es schwierig, im Oktober, da ginge es.

Auf den Hang neben dem AKW, von wo aus die Polizei früher die Demos beobachtet hat und wo es, so erzählt es Gerhard Boll, eigens einen Anschluss für Wasserwerfer gegeben haben soll, kann man einfach so rauf. Verlassen wirkt das Informationszentrum des AKW dort, ein Plakat an der gläsernen Eingangstür kündigt die „Tage der Industriekultur“ an, die waren im September 2025.

AKW Krümmel kann endgültig abgebaut werden

Es ist ein zäher Prozess, ein AKW wieder loszuwerden. Im Juli 2009 ging Krümmel endgültig vom Netz. Im August 2015 stellte Vattenfall den Antrag auf Rückbau. Im Juni 2024 entschied das zuständige Umweltministerium in Schleswig-Holstein, dass das AKW Krümmel endgültig stillgelegt und abgebaut werden kann. Die Rückbauarbeiten werden laut Ministerium voraussichtlich nochmal 15 Jahre dauern.

Der GAU in Tschornobyl war für mich prägend. Weil es gezeigt hat, dass es dieses Restrisiko gibt. Es kann einfach immer wieder passieren.

Olaf Schulze, SPD, Bürgermeister in Geesthacht

Die Stadt Geesthacht geht allerdings von 20 Jahren aus, sagt Bürgermeister Olaf Schulze. Mindestens. Der SPD-Mann ist seit 2015 im Amt, ist hier 1967 geboren, absolvierte die Hauptschule, machte eine Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur, wurde Gewerkschaftssekretär, war Landtagsabgeordneter in Kiel und energiepolitischer Sprecher seiner Fraktion und er ist Atomkraftgegner. „Der GAU in Tschornobyl war für mich prägend“, erzählt er. „Weil es gezeigt hat, dass es dieses Restrisiko gibt. Es kann einfach immer wieder passieren.“

Er erinnert sich daran, dass die Stadt in dieser Frage bis zum endgültig beschlossenen Ausstieg gespalten war. Und die Bevölkerungszahl wuchs erst signifikant, als klar war, dass das AKW wegkommt. Wie lange die beiden Zwischenlager bleiben, darauf hat auch Schulze keine Antwort. „Die werden länger bleiben als 20 Jahre“, sagt er. Eine Antwort auf die Frage nach einem Endlager steht aus.

Atomgrusel haftet den Dingen weiter an

In Deutschland sind durch den Betrieb der Atomkraftwerke insgesamt rund 28.000 Kubikmeter hochradioaktiven Mülls angefallen, derzeit untergebracht in Zwischenlagern. Auch in Krümmel ist eines, der hochradioaktive Müll aus dem Reaktor lagert hier in Castorbehältern. Für die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle ist das „Lager für schwach- und mittelaktive Abfälle“ vorgesehen, etwas umständlich abgekürzt LasmAaZ. Das sind große Stahlbetonhallen auf dem Kraftwerksgelände.

Das übrige hier mal verbaute Material von Pumpen bis zu Wasserhähnen wird akribisch gereinigt, sortiert, mehrfach auf Strahlung geprüft, also freigemessen, verpackt und soll auf normalen Mülldeponien landen, um recycelt zu werden. Jedenfalls wenn sich niemand vor Ort erfolgreich dagegen wehrt. Bisher gibt es aber bundesweit nur einige wenige Deponien wie die in Wiershop bei Geesthacht, die diesen unbelasteten Müll annehmen. Der Atomgrusel haftet den Dingen offenbar weiter an.

Eine alternative Atomkraftgeschichte: im Anti-AKW-Protest-Lagerraum der Bolls sammelt sich ein Archiv des Widerstands Foto: Miguel Ferraz Araujo

Um den einstigen „Pannenreaktor“ Krümmel ist es aber ruhig geworden. Die Bolls begleiten den Rückbau, sitzen im Dialog-Forum, in dem Vattenfall seit 2016 mit Gemeinde, Anwohnern und Interessengruppen den Rückbau gestaltet. Bis zum vergangenen Jahr saß Bettina Boll auch noch im Dialog-Forum für den Rückbau des 2010 abgeschalteten Forschungsreaktors des früheren GKSS-Zentrums Geesthacht, heute Hereon. Sie ist dort auf eigenen Wunsch ausgestiegen. Ihr Mann ist noch dabei.

„Unser Anspruch ist es nun, Fakten zu schaffen“, sagt Gerhard Boll und meint damit den vollständigen Rückbau des Kraftwerkes.

Im offiziellen Rückbau-Sprech ist von der „grünen Wiese“ die Rede, die am Ende bleibt. Die leise Sorge, die bei den Bolls mitschwingt ist, dass in Krisenmomenten wie jetzt immer mal wieder jemand auf die Idee kommt, die stillgelegten Reaktoren reaktivieren zu können, wenn sie zumindest äußerlich nahezu unverändert da sind. Zuletzt war es Jens Spahn, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der mit dieser Idee liebäugelte. Für Bürgermeister Schulze keine Option, er stellt sich vor, dass nach dem Rückbau wieder Industrie auf dem Grundstück angesiedelt wird, ein Batteriespeicher zum Beispiel.

Das Kraftwerk Krümmel ist ja ein Stück Stadtgeschichte und es geht darum, sie auch zu bewahren.

Olaf Schulze, SPD, Bürgermeister in Geesthacht

Die Bolls möchten ihr privates Museum nun gern auflösen und ihr Archiv der Stadt übergeben. Bürgermeister Schulze kann sich das durchaus vorstellen. „Das Kraftwerk Krümmel ist ja ein Stück Stadtgeschichte und es geht darum, sie auch zu bewahren“, sagt er. Noch hat er keine Idee, wo das unterkommen kann, aber da könne man drüber sprechen.

Zum 40. Jahrestag der Tschornobyl-Katastrophe will Bettina Boll am Wanderweg am Ende ihres Gartens die gelbe Atommülltonne, die sie dort mal aufgestellt hat, nutzen, um über Tschornobyl, über die Folgen der Katastrophe, die ungelöste Endlagerfrage aufzuklären. Denn auf die Frage, wohin mit dem Atommüll, hat bisher niemand eine Antwort gefunden, sagt Bettina Boll. „Wir werden die Lösung wohl nicht mehr erleben.“

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

Mehr zum Thema

0 Kommentare

  • Noch keine Kommentare vorhanden.
    Starten Sie jetzt eine spannende Diskussion!