Wissenschaftsfreiheit in der Türkei: Platzverweis für den Professor
Die Istanbuler Boğaziçi-Universität galt einst als „Harvard am Bosporus“, bis Erdoğan die Leitung austauschte. Es gibt Widerstand, aber er bleibt leise.
T una Tuğcu hält den Blick selten lange. Meist schaut der Informatikprofessor zur Seite, auf den Tisch, in den Raum, als wolle er Distanz zu seinem Gegenüber wahren. Doch sobald das Gespräch auf die Boğaziçi-Universität kommt, kippt die Szene. Dann hebt er den Kopf, sein Blick wird direkt und beinahe starr. „Mein Grundsatz lautet: Was richtig ist, ist richtig, und was falsch ist, ist falsch“, sagt er. Es ist einer dieser Sätze, die bei ihm weniger nach Meinung klingen als nach Haltung.
Die Boğaziçi-Universität zählt zu den renommiertesten Hochschulen der Türkei. Ihr Hauptcampus liegt in Bebek direkt über dem Bosporus in Istanbul, weshalb sie oft als „Harvard am Bosporus“ bezeichnet wird. Hervorgegangen ist sie 1971 aus dem traditionsreichen Robert College, einer amerikanischen Privatschule, deren Wurzeln bis ins Jahr 1863 zurückreichen. Sie steht damit nicht nur für akademisches Prestige, sondern auch für ein Stück türkischer Modernisierungs- und Bildungsgeschichte. Zu ihren bekanntesten ehemaligen Studierenden zählen mit Tansu Çiller und Bülent Ecevit auch zwei ehemalige Ministerpräsidenten.
Für Tuğcu, der selbst an der Boğaziçi-Universität studiert hat, steht die Hochschule für mehr als akademische Exzellenz. Sie sei lange ein Ort gewesen, an dem unterschiedliche politische und religiöse Positionen, von liberal-pluralistisch bis nationalistisch, von religiös bis laizistisch, kontrovers aber respektvoll diskutiert wurden: „Die Universität war immer ein Raum, in dem Widerspruch möglich war“, sagt er. Boğaziçi habe nie eindeutig in ein politisches Lager gepasst, genau das macht sie aber heute angreifbar.
Die Universität habe immer einen liberalen Charakter gehabt, sagt Tuğcu. Sie habe sich nie über lauten Protest definiert. Erst als 2021 Freiheiten eingeschränkt und Selbstverwaltung beschnitten worden seien, sei aus Zurückhaltung Widerstand geworden.
Eine politische Besetzung
Seit Jahren ist die Selbstverwaltung der Boğaziçi-Universität politisch umkämpft. Nach dem Putschversuch 2016 wurde das bisherige Wahlverfahren für die Hochschulleitung abgeschafft. Mit der Ernennung Melih Bulus zum Rektor durch Präsident Recep Tayyip Erdoğan eskalierte der Konflikt 2021, Studierende und Lehrende protestierten öffentlich gegen den staatlichen Eingriff in die Selbstverwaltung der Universität.
Nach monatelangen Protesten gegen seine Ernennung wurde Bulu 2021 als Rektor abgesetzt. Präsident Erdoğan ernannte daraufhin einen Physikprofessor der Universität, Naci İnci, zu seinem Nachfolger. „Die Rolle von Naci İnci ist zweifellos eine politische“, sagt Tuğcu. Er sieht in der Besetzung den Versuch, den Widerstand auf dem Campus zu brechen, nachdem Bulu als externer Kandidat daran gescheitert sei.
Meist liegt ein leichtes Lächeln auf seinem Gesicht, doch als es um den Widerstand an der Universität geht, wird er ernster, die Stimme fester. „Boğaziçi ist nie eine Universität mit Ego-Problemen gewesen“, sagt er. Professoren, Doktoranden und wissenschaftliche Mitarbeiter seien sich hier immer auf Augenhöhe begegnet.
Tuğcu ist Informatikprofessor und eine der bekanntesten kritischen Stimmen gegen die Universitätsleitung. Er tritt regelmäßig im Fernsehen und im Internet auf und kritisiert offen den von Erdoğan eingesetzten Rektor. „Gegen mich laufen 18 Disziplinarverfahren. Es wurde dreimal beantragt, mich aus dem öffentlichen Dienst zu entlassen.“ Er sagt das mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und Genugtuung, als lese er darin nicht nur den Preis seines Widerstands, sondern auch einen Beleg für dessen Wirksamkeit.
Disziplinarverfahren wegen Kaffee
Professoren sind in der Türkei Beamte mit besonderem Schutzstatus; Disziplinarverfahren führen nicht automatisch zur Entlassung. Dafür braucht es ein eigenes, deutlich aufwendigeres Verfahren. Faktisch ist dafür ein schwerer Verstoß erforderlich, oft mit strafrechtlicher Relevanz.
Für Tuğcu reicht der Konflikt längst über den Campus hinaus. „Wir Akademiker gehören zu den wenigen Gruppen, die sich in der Zivilgesellschaft noch Gehör verschaffen können.“ In der Türkei gebe es 207 Universitäten. Von 206 höre man nichts.
Wie weit dieser Druck reicht, zeigt sich auch in Momenten, die mit Wissenschaft nichts zu tun haben. Im März 2025 verteilte Tuğcu in einem neu eröffneten Campus-Café kostenlosen Kaffee an Studierende, die dort gegen die Preise protestierten. Kurz darauf erhielt er einen verschlossenen Umschlag: die Einleitung eines Disziplinarverfahrens wegen des gratis verteilten Kaffees. Er habe den Umschlag geöffnet, gelesen, laut gelacht und nur gedacht: Mehr fällt euch nicht ein? Dass jemand, dem man nichts anhaben könne, wegen eines Kaffees verfolgt werde, sage mehr über den Zustand der Universitätsleitung als über ihn, sagt Tuğcu.
Beim Kaffee konnte er noch Humor aufbringen. „Bei der Nichtanerkennung eines ärztlichen Attests habe ich nicht gelacht“, sagt er dann. Sein eben noch ausweichender Blick wird wieder direkt und beinahe starr. Die Universitätsleitung habe ihn während einer Krankmeldung aufgefordert, die Richtigkeit des Attests nachzuweisen, an einem Freitagabend, eine Stunde vor Ablauf der Krankmeldung. Übers Wochenende war keine Beglaubigung mehr möglich, der Vorgang mündete automatisch in ein neues Disziplinarverfahren.
Das Ziel: Kritiker mürbe machen
Tuğcu sei krank in die Notaufnahme gefahren, nicht, um sich behandeln zu lassen, sondern um das Attest beglaubigen zu lassen. „Jeder wird auf seine Weise gemobbt“, sagt er. Wer jung sei, keine finanziellen Rücklagen habe und von Vertragsverlängerungen, Dienstwohnung oder Beförderung abhänge, könne sich offenen Widerspruch oft nicht leisten. Viele jüngere Kollegen seien deshalb vorsichtiger geworden. Bei ihm selbst zeige sich die Schikane in einer Kette aus Verfahren, Drohungen und administrativen Nadelstichen: wegen eines Pressegesprächs, wegen eines ärztlichen Attests, wegen des Kaffees für Studierende. Zugleich sei ihm der Zugang zu Forschungszentrum und Labor untersagt, Geräte und Daten beschlagnahmt worden.
Das Ziel sei immer dasselbe: Kritiker mürbe zu machen, ohne sie formell zum Schweigen bringen zu müssen. Der Professor erzählt, dass gegen ihn einmal ein temporäres Betretungsverbot für die komplette Universität ausgesprochen wurde. Das sei ausgerechnet in der Prüfungsphase gewesen; die korrigierten Klausuren habe er durch ein Gitter am Campusrand verteilen müssen.
Es ist 11.55 Uhr, Tuğcus Handywecker unterbricht das Gespräch. „Wir müssen los, um nicht zu spät zur Mahnwache zu kommen.“ Seit dem 4. Januar 2021 versammeln sich er und seine Kolleginnen und Kollegen jeden Tag um 12.15 Uhr zu einer Mahnwache auf dem Hauptcampus. Die Uhrzeit ist dabei bewusst gewählt: Niemand soll ihnen vorwerfen können, sie würden ihre Arbeit vernachlässigen, wenn sie in der Mittagspause protestieren.
Tuğcu baut ein Stativ auf und positioniert sein Handy darauf. Doch nicht nur er filmt. Auch die anwesenden Zivilkräfte der Polizei halten die Szene mit ihren Kameras fest. Neben ihm stehen Professorinnen und Professoren in ihren akademischen Roben, vor sich halten sie Plakate, auf denen steht: „Wir geben nicht auf“, „Wir akzeptieren nicht“ und „Für eine freie, demokratische Universität“.
Manche sagen, der Rektor sei geflüchtet
Tuğcu zieht sich noch auf der Wiese seine Robe an, die anderen tragen sie bereits. Dann nehmen alle ihren Platz ein, mit einigen Metern Abstand voneinander, heben die Plakate hoch und blicken geradeaus. Kein Gesichtsausdruck, keine Bewegung. Es sind nur wenige Menschen da, fast keine Zuschauer. Und doch hat die Szenerie etwas Mahnendes: eine stille Warnung, dass etwas verloren geht, das sich nicht so leicht benennen lässt. Erst als die Zeit abgelaufen ist, legen alle gleichzeitig die Plakate ab und beginnen zu klatschen. Aus dem losen Applaus wird schnell ein gemeinsamer Takt, wie auf ein unsichtbares Zeichen hin.
Hinter den Mahnenden steht das Gebäude, in dem bis Anfang des Jahres der Rektor residierte. Naci İnci, der von Erdoğan eingesetzte Universitätsleiter, hat es inzwischen verlassen. Mit den Mahnwachen hat das offiziell nichts zu tun. Manche der Anwesenden sagen, er sei geflüchtet.
Das Gebäude steht nun leer, einige Fenster sind mit Pappe abgeklebt. Von außen wirkt es wie ein verlassenes Verwaltungsgebäude, nicht wie das Zentrum einer Universität. Es passt zu dem, was viele hier sagen: Die Institution steht noch, aber sie wird von außen geführt – Entscheidungen fallen längst woanders.
Die Mahnwache sei bloß eine symbolische Geste, das sei ihm bewusst, sagt Tuğcu. „Aber es ist schon eine beachtliche Leistung, seit fünfeinhalb Jahren keinen einzigen Tag auszulassen. Das ist auch ein Zeichen von Entschlossenheit.“ In der Türkei sei das bislang nur wenigen gelungen, sagt er.
„Nicht mehr die Uni, an der ich angefangen habe“
An jedem ersten Freitag im Monat versammeln sich zudem Absolventinnen und Absolventen vor dem Eingang des Hauptcampus. Anders als die Protestierenden der Mahnwache dürfen viele von ihnen den Campus nicht mehr betreten, weil ihnen Hausverbot erteilt wurde. Auf ihren Transparenten steht: „Hände weg von unserer Universität“, „Boğaziçi, bleib standhaft für die Zukunft der Türkei“ und „Die Tore sind verschlossen, aber unser Denken ist frei“. Hinzu kommen eine Handvoll Zuschauer und ebenso viele Polizisten, uniformiert und in zivil, die die Demonstration filmen.
Ein Student, der namentlich nicht genannt werden möchte, sagt, er fühle sich heute an der Boğaziçi-Universität deutlich weniger frei als noch 2022, als er mit seinem Studium begann. „Es ist nicht mehr die Uni, an der ich angefangen habe“, sagt er. Das Sozialleben auf dem Campus sei praktisch verschwunden, immer mehr Entscheidungen träfen Rektorat und Universitätsleitung über die Köpfe der Studierenden hinweg.
Im Februar 2026 ließ die Universitätsleitung die letzten noch verbliebenen studentischen Gruppenräume räumen. Betroffen waren unter anderem der Musikklub, der Tauchsportklub, der Klub für Schöne Künste und der Sportausschuss. Die Aktion fand unter massiver Polizeipräsenz statt, mit Bereitschaftspolizei und Wasserwerfern. Seitdem sei es für studentische Gruppen kaum noch möglich, Räume der Universität zu nutzen.
Er selbst sei zweimal mit einem Hausverbot belegt worden, bemerkt habe er das beide Male erst, als seine Zugangskarte plötzlich nicht mehr funktionierte. Nach einem Protest, bei dem er ein Megafon getragen habe, sei zudem seine Wohnung durchsucht worden. In Seminaren von Professoren, die als regierungskritisch gelten, säßen immer wieder Zivilpolizisten.
Auch die EU beschäftigt sich mit Boğaziçi
Immer wieder säßen Personen in Seminaren, die zuvor nie gesehen wurden. Werden sie angesprochen, könnten sie den Inhalt der Sitzung nicht einordnen oder stellten auffällig kontextlose Fragen. Für Lehrende und Studierende ist das ein Hinweis darauf, dass auch der Lehrbetrieb nicht unbeobachtet bleibt.
Anders als viele Lehrende, deren Protest aus Sicht des Studenten vor allem auf ungestörtes Arbeiten ziele, kämpften die Studierenden für einen Campus, den sie demokratisch mitgestalten könnten. Zugleich beteiligten sich viele Kommilitonen nicht an den Protesten, weil sie ihren Abschluss schaffen und danach einen gut bezahlten Job in Levent finden wollen, dem Banken- und Hochhausviertel Istanbuls. Er selbst habe mit dem Studium begonnen, um eines Tages Wissenschaftler zu werden. Heute fehle ihm dafür die Motivation, sagt er, vor allem wenn er sehe, wie in der Türkei mit kritischen Akademikern umgegangen werde.
Die Auseinandersetzung an der Boğaziçi-Universität steht exemplarisch für die Lage der akademischen Freiheit in der Türkei. In ihrem Türkei-Bericht 2025 stufte die EU-Kommission das Land beim Schutz der akademischen Freiheit als eines der Schlusslichter weltweit ein. Ein im Juli 2025 verabschiedetes Gesetz bekräftigt zudem die alleinige Befugnis des türkischen Präsidenten, Rektoren an staatlichen wie privaten Universitäten zu ernennen. Für die Kommission ein weiterer Schritt weg von der Hochschulautonomie.
Auch im Europäischen Parlament wird die Entwicklung an der Boğaziçi-Universität ausdrücklich als Problem benannt. In einem Bericht vom März 2026 führen Abgeordnete die Universität als konkretes Beispiel für den Verfall akademischer Freiheit in der Türkei an, ausgelöst durch die Ernennung eines Rektors per Präsidialentscheidung im Jahr 2021. Der Konflikt auf dem Campus wirkt damit nicht wie ein isolierter Hochschulstreit, sondern wie ein besonders sichtbarer Ausdruck eines landesweiten politischen Zugriffs auf Wissenschaft und Institutionen. „Was hier geschieht, gilt in diesem Land leider nicht nur für die Universität, sondern weit darüber hinaus. Aber als Institution sind wir eine der wenigen, die noch Widerstand leisten können“, sagt Tuğcu.
Abhauen? Kommt nicht infrage
Warum sich Boğaziçi so deutlich von vielen anderen Hochschulen in der Türkei unterscheidet, erklärt Tuna Tuğcu mit ihrer besonderen Offenheit: Die Universität sei nie eindeutig der Regierungslinie gefolgt, sondern habe Raum für entgegengesetzte Positionen geboten. Sie sei ein Ort gewesen, an dem man frei sprechen, widersprechen und jede Art von Diskussion führen konnte. Gerade dieser Ansatz sei in der Türkei nie wirklich akzeptiert worden. Dahinter stehe das Bestreben, eine bestimmte Art des Sprechens und Denkens durchzusetzen.
Tuğcu sagt, dass der Widerstand an der Boğaziçi-Universität nicht überall in der türkischen Hochschullandschaft auf Solidarität stoße. Manche Akademiker betrachteten mit einer gewissen Genugtuung, was dort geschehe, auch, weil sie bei ihren eigenen Konflikten mit Staat und Regierung früher keine Unterstützung aus Boğaziçi erfahren hätten. Ob dieser Vorwurf berechtigt sei, lässt Tuğcu offen. Er sagt nur: Was andere Universitäten in der Türkei über zwanzig Jahre hinweg erlebt hätten, geschehe an der Boğaziçi-Universität in nur fünf.
Tuğcu spricht fließend Englisch, er hatte einmal eine Gastprofessur im US-Bundesstaat Georgia inne. Auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, dauerhaft im Ausland zu forschen, antwortet er ohne Zögern. „Ich bin gerne im Ausland, aber ich liebe mein Land.“ Ein Leben anderswo komme für ihn nicht infrage.
Seine Tochter arbeitet inzwischen in Deutschland als Doktorandin. Tuğcu erzählt, dass er mit ihr darüber gesprochen habe, ob sie eines Tages in die Türkei zurückkehren würde. „Es ist schwer, in der Türkei eine Frau zu sein. Es ist schwer, ein Akademiker zu sein, der offen widerspricht. Eine Frau und Akademikerin, sehr schwer“, sagt er und schüttelt den Kopf. In diesem Satz liegt nicht nur die Sorge eines Vaters, sondern auch sein Urteil über ein Land, in dem es für kritische Wissenschaftlerinnen immer enger geworden ist.
Seine Mutter hat er blockiert
Neben seiner Arbeit als Professor führt Tuğcu inzwischen ein zweites Leben: als Anwalt in eigener Sache. Jedes Disziplinarverfahren trage er vor Gericht. Die Verfahren nehmen ihm inzwischen mehr Zeit als alles andere außerhalb der Lehre.
Auf die Frage, ob er Angst habe, antwortet Tuğcu: Seine Mutter habe Angst, dass er wegen seiner Äußerungen auf der Plattform X ins Gefängnis komme, deshalb habe er sie auf der Plattform blockiert, damit sie sich keine Sorgen mache. Dann sagt er, seine Frau habe Bedenken, dass gegen ihn ein Ausreiseverbot verhängt werden könnte und er dann seine Tochter nicht mehr sehen könne.
Aber die Frage war, ob er Angst habe. Tuğcu blickt auf den Tisch und nimmt sich einige Sekunden. Schweigen, sagt er, sei für ihn keine Option, das sei eine Frage der Persönlichkeit: „Wenn ich das tue, bin ich nicht mehr Tuna Tuğcu.“
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