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Eklat um Theaterprojekt in SachsenPornografische Bilder im Bastelmaterial

Ein abgebrochenes Schulprojekt in Sachsen hat ein Nachspiel im Bundestag. Die AfD wettert gegen „Gender-Projekte“ und politische Bildung.

Nutzt Bildung immer wieder als Terrain für Kulturkampf: Die AfD-Fraktion im Bundestag Foto: Chris Emil Janssen/imago
Gareth Joswig
Ralf Pauli
David Muschenich

Aus Leipzig und Berlin

Gareth Joswig, Ralf Pauli und David Muschenich

Dass der Bundestag sich mit Schul-Projektwochen beschäftigt, ist eher selten. Diese Woche aber könnte genau das passieren. Die AfD hat eine aktuelle Stunde beantragt, um sich über einen „Porno-Skandal“ zu empören. Die extrem rechte Partei zeigt wieder einmal, dass Bildung für sie vor allem ein Kampfplatz ist.

Anlass der Aufregung ist ein Theaterprojekt im März in der 9. Klasse der Oberschule im sächsischen Ort Schleife. Dort hatten Schü­le­r:in­nen plötzlich ein Heft mit Fotos von nackten Personen und sexuellen Darstellungen vor sich, ausgeteilt von der Projektleitung. Schulleiter Jan Rehor intervenierte, die Projektwoche wurde abgebrochen. Doch erledigt ist das Thema damit nicht.

Das Projekt an der Schule im sächsischen Landkreis Görlitz sollte sich dem Thema Mut widmen. Die beiden Leitenden kamen extern vom Berliner Landesverband der Falken, der sozialistischen Jugend, an die Schule in Schleife. Wie Schulleiter Rehor dem MDR berichtete, sollte es in der Woche um „Mut- und Hoffnungslosigkeit unter Jugendlichen angesichts aktueller Krisen gehen“.

Ähnlich beschreibt das auch der Landesverband der Falken in einem mittlerweile veröffentlichten Statement. Zu Beginn der Projektwoche hätten die Schü­le­r:in­nen eine gemeinsame Collage basteln sollen. Dafür hätten die beiden Projektleitenden stapelweise Magazine und Hefte zur Verfügung gestellt, aus denen die Schü­le­r:in­nen Fotos ausschneiden und diese neu arrangiert zusammenkleben sollten. Allerdings: Unter den Heften sei auch eins mit pornografischen Darstellungen gewesen.

Queeres Erotik-Magazin

Die Schü­le­r:in­nen machten Fotos von den Nacktbildern. Als die Projektleitenden das mitbekommen hätten, hätten sie das Magazin an sich genommen und erklärt, „dass das Material nicht zum Workshop und nicht in die Hände der Teil­neh­me­r*in­nen gehöre“, so die Stellungnahme der Falken.

Laut Medienberichten handelte es sich um das 160 Seiten lange Magazin „Queer Sex – Whatever The Fuck You Want!“. Es zeige, wie „normal queerer Sex ist“, schrieb die Süddeutsche Zeitung 2021 in einer Rezension. Die Zeit nannte es ein „Schmuddelheft mit Bildungsauftrag“.

Der Bildungsauftrag an der Oberschule in Schleife war jedoch nicht sexualpädagogischer Natur. Schulleiter Rehor habe deshalb das Projekt noch am ersten Tag gestoppt, als er davon erfahren habe. Die Schulaufsicht wertet sein Vorgehen als angemessen.

Nachdem Schü­le­r:in­nen ihren Eltern erzählt hatten, dass sie im Klassenzimmer pornografisches Material vorgesetzt bekommen hatten, erstatteten diese Anzeige bei der Polizei. Die ermittelt aktuell gegen zwei Personen wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige. Das sächsische Kultusministerium prüft derweil, ob die Projektverantwortlichen gegen Vorgaben des sächsischen Schulgesetzes verstoßen haben.

Falken sprechen von einem Versehen

Micki Börchers, seit 2025 Bundesvorsitzende der Falken, versicherte im Gespräch mit der taz am Dienstag, es habe sich um ein Versehen gehandelt. Bei den Magazinen und Heften für die Collage habe es sich um Spenden gehandelt. Die beiden Projektleitenden, die ehrenamtlich für die Falken tätig seien, hätten das Material zwar gesichtet. Aber als sie im März die Magazine austeilten, sei ihnen trotzdem nicht bewusst gewesen, dass sich darunter auch eins mit unangemessenem Inhalt befunden hätte.

Etwa einen Monat nach dem Vorfall berichtete die rechte Wochenzeitung Junge Freiheit, dass bei einem Theaterprojekt in der 9. Klasse pornografische Bilder gezeigt und politische Botschaften verbreitet worden seien. Nach Angaben der lokalen Lausitzer Rundschau habe der AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla, der nur wenige Kilometer von der Schule entfernt wohnt, auf das Thema aufmerksam gemacht.

Bildung ist für die extrem rechte AfD schon länger ein Kampfplatz: Die Partei scheitert immer wieder mit Anträgen gegen Antirassismusinitiativen an Schulen, schaltet Denunziationsportale gegen politisch missliebige Leh­re­r:in­nen und feindet Lehrkräfte direkt an. Auch die Unis stehen unter AfD-Beschuss: In Sachsen-Anhalt arbeitet die Landtagsfraktion der AfD offensichtlich bereits an Listen von Studiengängen und Lehrstühlen, welche der Partei ein Dorn im Auge sind.

Außerdem will die AfD in Sachsen-Anhalt die Förderung von Antirassismus-Initiativen an Schulen einstellen und durch Selbstverteidigungskurse ersetzen, wie es in ihrem Programm für die Landtagswahl im September heißt. Ebenso soll die Schulpflicht abgeschafft werden. Eltern, die der politischen Erziehung ihrer Kinder nicht trauten, sollen ihren Nachwuchs sinngemäß selbst zu Hause zu strammen Patrioten erziehen dürfen.

Angriff auf die Schulpflicht

Auch den Fall im sächsischen Schleife nutzt die AfD zur politischen Instrumentalisierung. Am Dienstag kündigte der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Götz Frömming, die aktuelle Stunde wegen des Vorfalls an der Oberschule an – obwohl es ein Landesthema ist. Ein willkommener Anlass, um die Schulpflicht in Abrede zu stellen – weil linke NGOs angeblich immer mehr in die Schulen drängen würden.

Zwar forderte Frömming nicht direkt die Abschaffung der Schulpflicht. Aber er sagte, in der Partei mehrten sich die Stimmen, die sich für eine „Lockerung der Schulpflicht“ aussprächen. Und landete dann schnell wieder im Kulturkampf: „Wir wollen das Schulen wieder neutrale Orte sind.“ Wobei durchaus klar sein dürfte, wie politische Neutralität aus Sicht der AfD aussehen würde.

Was in Schleife vorgefallen ist, stellte die AfD dabei sehr skizzenhaft dar und weit weg von dem, was wohl tatsächlich vorgefallen ist: Zwei sehr junge Ak­ti­vis­t:in­nen hätten beim Projekt ihre eigene Sexualität vorangestellt, sagte Frömming, und „die Spitze des Eisbergs war ja dann, dass in den Materialien, die den Schülern zur Verfügung gestellt worden sind, sich ein über 100 Seiten starkes pornografisches Heft befunden hat“.

An ein Versehen glaube er nicht. Anschließend verlor er sich in Andeutungen über Skandale um Gruppensex in einem Ferienlager der Falken in den Sechzigern – „die haben Angriff auf alles, was wir verbinden mit einem heteronormen Familienbild, sich zum Programm erklärt“, behauptete Frömming.

Angst vor Konflikten

In der aktuellen Stunde wolle er nun in Erfahrung bringen, ob es weitere Fälle gebe, was mit der Fürsorgepflicht des Staates „für unsere Kinder“ sei und inwieweit man es zulassen wolle, „dass solche NGOs auf unsere Kinder losgelassen werden“. Welche politischen Konsequenzen daraus zu ziehen seien, werde die Aufklärung zeigen, so der AfD-Politiker.

Die jahrelangen Einschüchterungsversuche der AfD bleiben nicht ohne Wirkung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage zu politischer Bildung aus dem vergangenen Jahr. Viele Schulen trauen sich demnach aus Angst vor Konflikten im Kollegium, mit Schü­le­r:in­nen und Eltern nicht an das Thema ran. Das gilt besonders in den ostdeutschen Bundesländern: Dort beobachtet fast jede dritte Lehrkraft, dass es bei der Demokratiebildung zu Widerstand aus den Familien oder der Schü­le­r:in­nen­schaft kommt. Bundesweit hat jede fünfte Lehrkraft Angst, im Unterricht die vermeintliche Neutralität zu verletzen.

Auch Susann Weitzmann, Regionalkoordinatorin Ostsachsen des Netzwerks Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage beobachtet die Entwicklung mit Sorge. „Es gibt in den Landkreisen Bautzen und Görlitz Schulen mit gefestigten rechtsextremen Strukturen“, sagt Weitzmann der taz. Für die AfD sei es dort natürlich leichter, ihre Ziele zu erreichen.

Selbst an den 13 Schulen, die aktuell in ihrem Netzwerk sind, sei eine gewisse Nervosität zu spüren, so Weitzmann. So habe eine Schulleitung zur Auflage für neu in der Schule ausgelegte Broschüren gemacht, dass sie nicht den Zorn der Rechtsextremen wecken dürften. Teils sei es auch zu Anfeindungen gegen Schü­le­r:in­nen gekommen, die sich beispielsweise in der AG Schule ohne Rassismus engagierten.

Der Vorfall wird aufgearbeitet

Auch wenn es viele engagierte Lehrkräfte und Schulleitungen gebe: „Es ist für Schulen nicht einfacher geworden, für Toleranz und Vielfalt einzutreten“, sagt Weitzmann.

Der Vorfall in Schleife ist diese Woche auch im sächsischen Bildungsausschuss Thema. Kultusminister Conrad Clemens (CDU) sprach von einem „ungeheuerlichen Vorgang“. Die Aufarbeitung sei noch nicht abgeschlossen, aber die Schule habe angemessen reagiert. Projekte mit externen Partnern lägen in der Eigenverantwortung der Schulleitung, sagte ein Ministeriumssprecher der taz. Allerdings gebe es „digitale Marktplätze“, auf denen die Bewerbungen von externen Anbietern durch die Schulaufsicht inhaltlich geprüft werden könnten. Das sichere die Qualität.

Ob das in Schleife geholfen hätte? Immerhin betont Falken-Vorsitzende Micki Börchers, das Heft sei nur versehentlich in die Hände der Kinder gelangt. Das entspräche nicht den pädagogischen Standards der Falken. „Wenn wir nochmal so ein Projekt haben, werden wir unsere Materialien genauer sichten“, verspricht Börchers.

Den Theaterworkshop im März hatte die Amadeu-Antonio-Stiftung finanziert. Die hat inzwischen auch ein Statement veröffentlicht, in dem sie „bei den betroffenen Schü­le­r*in­nen und ihren Eltern sowie beim schulischen Personal“ um Entschuldigung bittet. Die Förderung habe die Stiftung gestoppt. Sie stehe mit der Schulleitung im Kontakt und arbeite an der Aufarbeitung des Falls.

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13 Kommentare

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  • Egal was wer wo sagt, ob Rechts, links, Oben, Unten, das hier ist das Problem :

    Strafgesetzbuch (StGB) § 184



    Verbreitung pornographischer Inhalte



    (1) Wer einen pornographischen Inhalt (§ 11 Absatz 3)1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht, .... wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

    und der gilt für alle.

    Dass die Einen die Verantwortlichen jetzt Teeren und Federn wollen und die Anderen einen Orden fordern, ist irrelevant.



    Da steht alles : (StGB) § 184

  • Das klingt alles irgendwie komisch. Die Schulleitung beauftragt die A Antoniostiftung, die wiederum die sozialistische Jugend. Wäre das Ganze ein Baustelle würde man die "Falken" als Sub-Sub Unternehmer bezeichnen, Sowas wird normalerweise gemacht weil man (a) Geld sparen und (b) nicht wissen will was der Sub-sub eigentlich macht, wieviele Schwarzarbeiter der beschäftigt und so, und so dass man im Zweifelsfall immer sagen kann man hat von nichts gewusst...

  • Heteronormes Familienbild, AfD, na super.

    Der Vorfall ist komplett banal und Banane. Erstaunlich, dass aus so einem Quark die AfD wieder einen Angriff stricken kann. Die Braunen kümmern sich um so einen Mist, anstatt die wirklichen Problem des Gemeinwohls zu adressieren, aber das ist ja auch gar nicht Sinn und Zweck der Veranstaltung. Eher Steuerpfründe abschöpfen und Tante Erna das Wahlbüro leiten lassen für 7.000,00 EUR im Monat.



    Eklige Leute, die mancherorts 40% der Leute super finden. Echt deprimierend.

  • Liebe Mitkommentator*innen,

    man muss wirklich nicht jeden Mist verteidigen, nur, weil die Protagonist*innen auf der "richtigen" Seite stehen oder einem sympathisch sind. Minderjährigen in der Schule Pornos zu zeigen ist so offenkundig inakzeptabel, dass man sich das Schreiben von Kommentaren der Marke: "Stellt euch nicht so an" wirklich verkneifen sollte. Die Reaktion der Amadeu-Antonio-Stiftung, dem Projekt sofort die Finanzierung zu streichen und sich für den Vorfall zu entschuldigen, ist völlig angemessen.

    P.S.: Damit keiner damit hier ankommt, ist es vielleicht eine wichtige Zusatzinformation, dass das hier beschriebene Projekt NICHT durch das "Demokratie leben"-Programm (und somit durch öffentliche Fördermittel) gefördert wurde.

  • Naja, also 160 Seiten zu übersehen halte ich für unwahrscheinlich.



    Entweder die haben das Material nicht durchgeschaut und haben damit ihre Sorgfaltspflicht verletzt. Oder sie haben es einfach absichtlich drin gelassen.

    Mich würde interessieren ob hier das Verständnis genauso hoch wäre, wenn irgendwelche konservativen dieses Projekt geleitet hätten und in dem Material dann irgendwelche rechtsextremen Schriften gewesen wären. Ich denke nicht.

    Aber der Fall ist trotzdem natürlich eigentlich kein Drama. Die Schule hat dann alles richtig gemacht und die Verursacher dürfen halt sowas nicht mehr machen. Ende der Geschichte.

  • Kultusminister Conrad Clemens (CDU) sprach von einem „ungeheuerlichen Vorgang“.

    Ich sage: "Viel Lärm um nichts!"

  • Das hat schon fast Loriot-Niveau. Ich muss wirklich lachen. Auf jeden Fall ist das pädagogische Konzept "Mut- und Hoffnungslosigkeit unter Jugendlichen angesichts aktueller Krisen" zu bekämpfen, voll aufgegangen: Egal, wie die Schüler zum Projekt stehen, jetzt sind alle wach und elektrisiert. Kann man die Falken finanziell irgendwo unterstützen?

    • @hedele:

      Die Berliner Falken sind hier aufgelaufen und haben den SuS wohl im O-Ton gesagt in so einem Nazikaff sei die Reaktion der SuS ja kein Wunder. Da wurde leider sehr viel Porzellan zerschlagen mal wieder. Der Skandal ist hier übrigens gerade Thema Nummer 1 in der Nachbarschaft. Den Witz daran suche ich also noch mit der Lupe.

  • So ein Quark. In der 9. Klasse sind die "Kinder" 14 oder 15 Jahre alt. In dem habe die heute alle schon Pornos gesehen.

    Mehr als ein witziger Vorfall ist das eigentlich nicht. Aus welchem Jahrhundert stammen die Leute im Bundestag? Ach ja, die sind ja alle aus dem letzten Jahrtausend!

    • @Semon:

      Minderjährigen pornografisches Material auszuhändigen ist eine Straftat und keine witzige Geschichte.



      Und ja, wahrscheinlich haben die meisten pornografisches Material gesehen - es macht einen Unterschied wenn es in der Schule im Rahmen einer Schulveranstaltung vorgesetzt wird.



      Vieles in dem Artikel ist sehr, sehr besorgniserregend. Die Demokraten müssen jetzt ihren Stall sauber halten und dürfen den Demokratiefeinden möglichst wenig Angriffsfläche bieten. Dazu gehört es strafrechtlich relevante Vorfälle nicht einfach mit einer Entschuldigung wegzuwischen, sondern ernsthaft daran zu arbeiten, dass so etwas in Zukunft nicht mehr vorkommt.

    • @Semon:

      Was soll denn daran witzig sein?



      Spielen Sie das nicht herunter!



      Nicht ohne Grund ist es verboten, Kindern Pornographie zu zeigen. Und es sind Kinder, das müssen Sie gar nicht in Anführungszeichen setzen!

  • Welche Schulen mit den verfestigten rechtsextremen Strukturen sind denn das genau in unserem Landkreis und gehört die hier betroffene sorbische Oberschule in Slepo dazu?



    Der Fall schlägt hier ja gerade große Wellen und es ist sehr interessant hier mal in der TAZ die andere Seite zu lesen. Das klingt dann doch deutlich harmloser als was mir die Anwohner und Eltern über den Vorfall erzählen.



    An der Stelle wie immer die Bitte an die TAZ bei Berichten aus unserer Region doch die sorbischen Ortsnamen bitte wenigstens mitzunennen.

    • David Muschenich , Autor des Artikels, Korrespondent

      @Šarru-kīnu:

      Danke für die Anregung, berücksichtige ich beim nächsten Text sehr gerne.